Diskussion:Karoline Auguste von Bayern

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Friedrich Weissensteiner: Frauen auf Habsburgs Thron - die österreichischen Kaiserinnen, Kaiserin Karoline Auguste, bei diesem Buch mit verschiedenen Bios waren die Quellen: Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Wien: Die geheimen Tagebücher Kaiser Ferdinands aus dem Revolutionsjahr 1848; Familien-Correspondenz A, Kartons 29,30; Familien-Akten,Karton 69; Neue Zeremonialakten A,Karton 246; Receptbücher der Allerhöchsten Familie,Hofapotheke s53,54; Österr.Nationalbibliothek, Handschriftensammlung Briefe der Kaiserin Maria Anna an Gräfin Therese Pálffy, geb.Rossi; Neue Freie Presse,Mai 1884; Ségur-Cabanac, Franz Marcel von:Journal 1771-1847, Briefe an seine Gemahlin Fanny; Galerie Hassfurther: Das Haus Habsburg.Kunst und Autographen,Auktion 28.März 1996.
Warum ich obiges reinsetze? Weil alle Änderungen bei den verschiedenen Bios, bei denen ich mich auf dieses Buch Weissensteiners beziehe, aus einem entliehenen Buch sind und ich das logischerweise wieder retour bringen muss und ich die einzelnen Quellen nicht unbedingt den einzelnen Bios selber richtig zuordnen kann (um sie in den einzelnen Artikeln anzugeben)
Darum habe ich einfach diese Bio und ihre Disc hergenommen, da ich doch relativ viel ergänzt habe. --Ricky59 17:44, 23. Jul. 2008 (CEST)

Anekdote zur Heirat[Quelltext bearbeiten]

Beim Anblick der bayerischen Prinzessin soll Kaiser Franz - der bereits drei Ehefrauen für verlooren hatte - gesat haben: Dann habe ich wenigstens nicht gleich wieder eine Leich´.