Diskussion:Prandtl-Zahl

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Versionsgeschichte vor der Löschung wegen URV:

  • (Aktuell) (Letzte) 15:47, 16. Nov 2004 Rainer Bielefeld K (viele Fettschrift entfernt, + ikilink)
  • (Aktuell) (Letzte) 10:04, 16. Nov 2004 Proxima K (+Kat.)
  • (Aktuell) (Letzte) 19:34, 15. Nov 2004 134.130.201.11
  • (Aktuell) (Letzte) 19:28, 15. Nov 2004 134.130.201.11
  • (Aktuell) (Letzte) 18:05, 15. Nov 2004 134.130.201.11
  • (Aktuell) (Letzte) 17:57, 15. Nov 2004 134.130.201.11
  • (Aktuell) (Letzte) 00:19, 11. Nov 2004 Xeper (+URV)
  • (Aktuell) (Letzte) 22:19, 10. Nov 2004 Stern
  • (Aktuell) (Letzte) 20:40, 10. Nov 2004 Srbauer (Kategorie:Physik)
  • (Aktuell) (Letzte) 20:32, 10. Nov 2004 128.97.70.87
  • (Aktuell) (Letzte) 20:32, 10. Nov 2004 128.97.70.87
  • (Aktuell) (Letzte) 18:57, 10. Nov 2004 134.130.201.11 (http://www.vs-c.de/vsengine/popup/glossary/p/pr/prandtlzahl.html)


Für Luft habe ich etwas größere Prandtl-Zahlen, nach

  • Schlichting: Grenzschichttheorie (1958) bei 1 at: Pr(0 Grad C) = 0,7065, Pr(50 Grad C)=0,7108

(er hat das von einem E. Schmidt)

  • nach Schlichting/Gersten: Grenzschichttheorie (1996): Pr(20 Grad C) = 0,717, Pr(200 Grad C)=0,702
  • ich benutze (um 20 Grad C, 0,8 bis 1 bar, aus mir inzwischen unbekannter Quelle) Pr=0,713
Die angegebenen Daten für Luft sind gemäß FDBR. Siehe BERTSCH Wasserdampftafel und Prozesse 2.5. Abweichend davon ist nach VDI Wärmeatlas bei 1 bar: Pr(0°C)=0,718 ; Pr(100°C)=0,707 ; Pr(200°C)=0,705 ; Pr(500°C)=0,719 . Die Prandtl-Zahlen von Luft nehmen für Temperaturen unter 100°C geringfügig mit dem Druck zu (z.B. Pr(0°C)=0,722 bei 10 bar), über 100°C sind sie nahezu druckunabhängig. 84.154.220.189 12:03, 2. Nov 2005 (CET)

Erläuterung der Prandtl-Zahl falsch[Quelltext bearbeiten]

Die ursprüngliche Erläuterung der Prandtl-Zahl

Die Prandtl-Zahl entspricht dem Verhältnis zwischen der durch innere Reibung (Viskosität) erzeugten Wärme und der abgeführten Wärme in einer Strömung.

ist meines Wissens schlichtweg falsch und besitzt leider keine Quellenangabe. Ich habe diesen Abschnitt durch folgendes ersetzt:

Die Prandtl-Zahl stellt die Verknüpfung des Geschwindigkeitfeldes mit dem Temperaturfeld eines Fluides dar. Während die kinematische Viskosität ν den Impulstransport infolge von Reibung repräsentiert, steht der Temperaturleitkoeffizient a für den (ggf. instationären) Wärmetransport infolge von Leitung. Da der Impulstransport durch das Geschwindigkeitsfeld, der Wärmetransport durch das Temperaturfeld bestimmt ist, verbindet die Prandtl-Zahl die beiden für den Wärmeübergang maßgebenden Felder. Die Prandtl-Zahl ist somit ein Maß für das Vehältnis der Dicken von Strömungs- zu Temperaturgrenzschicht.

Als Quelle habe ich H. Brauer: Stoffaustausch angegeben, die Beschreibung ist allerdings noch ein wenig ausführlicher als in der Quelle geworden. Darüber hinaus habe ich noch den Verweis auf die analoge Kennzahl im Stofftransport (Schmidt-Zahl) hinzugefügt.-- JoeVLC 09:45, 18. Aug. 2010 (CEST)