Diskussion:Rotling

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"Eine weitere Besonderheit bei Rotling ist die Tatsache, dass im Gegensatz zu allen anderen Weinarten roter oder weißer Traubenmost dem fertigen Wein zugesetzt werden darf, um den Restzuckergehalt des Weines zu erhöhen"

Wieso soll das Hinzugeben einer Süßreserve nach der Gärung denn verboten sein?

Gegenbeispiele hier: [1] und hier [2]

Oder ist mit dem Satz gemeint sein, dass dem fertigen Rose-Wein wahlweise SOWOHL roter ALS AUCH weißer Most zugesetzt werden dürfen?

Bitte um Aufklärung.. :(

lg Mathias

Baden + Württemberg[Quelltext bearbeiten]

Ehrlich gesagt: Von Häufigkeit kann keine Rede sein. Ich war schon so ziemlich überall in Baden und Württemberg, aber habe fast nirgends (außer in Heilbronn-Franken) "Rotling" gesehen. Roséwein dagegen häufig. --217.229.165.89 23:49, 22. Dez. 2009 (CET)

Eben: Rotling kommt aus Unterfranken bzw. Mainfranken!--84.170.161.94 00:29, 12. Sep. 2010 (CEST)

Bayerischer Bodensee ist ein sehr sehr begrenztes Anbausgebiet. Das sind +/- 15 Winzer. Ich kenne keinen einzigen, der Rotling macht. (nicht signierter Beitrag von 79.249.56.99 (Diskussion) 22:01, 29. Nov. 2014 (CET))

Rotling gibt's auch am Hohentwiel--Zieger M (Diskussion) 20:46, 3. Jul. 2021 (CEST)

Fehler![Quelltext bearbeiten]

Rotling gehört nicht in die Kategorie "Roséwein"! Rotling ist eine eigene Gruppe von Weinen! Es gibt 5 verschiedene Gruppen von Weinen: Weißwein (nur aus Weißen Trauben), Rotling (Rote+Weiße Trauben, Mostgärung), Roséwein (Rote Trauben auf Weißwein gekeltert, Mostgärung), Rotwein (nur Rote Trauben, Maischegeärung), Perlwein (aus allen Trauben, Mostgärung, mit CO2 versetzt). (vgl. "Der Junge Koch", 33. Auflage 2009, ISBN 978-3-8057-0606-3 Kap. 7.1 Weinbereitung --> Besondere Verfahren für weitere Weinsorten) Wer kann das ändern? -- DrDee 19:51, 28. Mär. 2010 (CEST)