Diskussion:Tony Judt

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Judt als Nahostkritiker[Quelltext bearbeiten]

Warum heißt es in der Zusammenfassung "Judt war, obwohl selbst Jude, ein scharfer Kritiker Israels und der Nahostpolitik der USA."?

Wenn man die Information, dass Judt jüdisch war, hier für sinnvoll hält und beibehalten will, sollte man zumindest die Überkreuzstellung rausnehmen, die das "obwohl selbst" stilistisch bewirkt. Im Moment wird durch diese Formulierung ein Gegensatz/eine vermeintliche Absurdität betont (als wäre es ausgesprochen ungewöhnlich, dass ein [britischer] Jude Israel und die us-amerikanische Nahostpolitik kritisiert, was wir hier vielleicht nicht unterstellen wollen).

Ein Vorschlag wäre: "Judt war Jude und ein scharfer Kritiker Israels und der Nahostpolitik der USA." oder "Judt war als Jude ein scharfer Kritiker Israels und der Nahostpolitik der USA." Falls Judts jüdische Identität nicht als ausschlaggebend für seine Israelkritik bewertet wird, kann man den Einschub natürlich auch weglassen.

--HS. (nicht signierter Beitrag von 93.220.96.68 (Diskussion) 02:27, 21. Jun. 2014 (CEST))

"Das Präsidium der Jüdischen Gemeinde Bremen äußerte Irritation"[Quelltext bearbeiten]

"Das Präsidium der Jüdischen Gemeinde Bremen äußerte Irritation über die Verleihung des Preises an Tony Judt, dem sie antizionistische Propaganda vorwarf, welche die Jury in ihrer Begründung verschweige. Zudem bemängelte die Gemeinde, dass die Preisverleihung an einem Freitagabend und die anschließende Diskussionsveranstaltung an einem Samstagmorgen stattfinden. Dadurch würden Juden, die den Shabbat begehen wollen, von einer Teilnahme ausgeschlossen." [1]

Ist das Präsidium der Jüdischen Gemeinde Bremen denn so bedeutend, daß seine Terminkritik selbst 8 Jahre später (und 5 Jahre nach Judts Tod) noch im Rahmen einer Kurzbiografie erwähnt werden muss? --Nuuk 05:45, 10. Dez. 2015 (CET)

Defekter Weblink[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 18:08, 6. Jan. 2016 (CET)