Diskussion:User Experience

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Eine Sammlung von möglichen Ergänzungen für den Artikel:

Bezug zu UX-Prozess und UCD herstellen[Quelltext bearbeiten]

Am Ende des Artikels wird kurz angerissen, wie man UX messen kann. Zu Beginn steht aber richtig, dass man UX schlecht messen, dafür aber Usability etc. schon. IMO geht es also mehr als um die Messung von UX darum, einen Prozess zu etablieren, der gute UX erzeugt. Dazu gehört auch Usabiility und -testing. Aber vor allem Szenarien und UCD.

Woher kommt der Begriff?[Quelltext bearbeiten]

Ein Abschnitt, der erklärt, worher der Begriff kommt, ist wichtig.

Eine Sammlung von Quellen dafür:

Donald Norman erklärt im Interview mit Adaptive Path, warum er den Begriff damals "erfunden" hat und wie er ihn damals und heute versteht. Die relevanten Textstellen: http://uxzentrisch.de/donald-norman-definiert-user-experience/

"Originally used in reference to human-computer interactions – and still largely associated with those disciplines – the term is now used to refer to any specific human-design interaction, ranging from a digital device, to a sales process, to an entire conference." via http://interaction-design.org/encyclopedia/user_experience_or_ux.html

"User Experience" was popularized by Don Norman's self-selected title of User Experience Architect at Apple Computer, Inc. in 1993. Because of Norman 's status as a thought leader in the HCI community, this unconventional title raised awareness of the term. By the mid-1990s, many technology companies used the term to represent a commitment to and focus on higher quality human-computer interactions as a key product differentiator. As the dot.com technology boom reached its apex in 2000, a variety of books that included "User Experience" in the title – almost exclusively focused on elements of web design – were published. via http://interaction-design.org/encyclopedia/user_experience_or_ux.html

Was zeichnet UX aus?[Quelltext bearbeiten]

Ich denke, man könnte noch besser herausstellen, dass bei UX die detaillierte Analyse des Problems als ganzes wichtig ist um eine Lösung zu finden, die wirklich "schön" (UX) und gut (Usability) ist. Möglicher Bezug dazu: Das Steve Jobs-Zitat auf dieser Präsentation: http://fly.ingsparks.de/2007-11-17/experience-is-the-product/ "Anfangs analysiert man auf Probleme und glaubt nur, sie verstanden zu haben. Die Lösungen sind dann jedoch zu sehr vereinfacht und funktionieren nicht wirklich. -- Dann versteht man die Komplexität und fügt Funktionen hinzu damit alle Probleme gelöst sind. Das funktioniert irgendwie… und hier hören die Meisten auf. -- Nur die ganz Tollen, verstehen die Prinzipien, auf denen alle Probleme basieren und entwickeln eine elegante Lösung."

Beispiel: Software[Quelltext bearbeiten]

Gibts weitere Infos? Wie kann diese gemessen werden? Zum Beispiel mit Hilfe von CardSorting, heuristische Evaluation, Fokusgruppen, Fragebogen, Interview ... was gibts da noch? --Raymond83 (Diskussion) 09:22, 26. Nov. 2014 (CET)

Intuition[Quelltext bearbeiten]

Mir fehlt hier das Wort Intuition, DAS Schlagwort in der Anwendungsentwicklung in der vergangenen Jahrzehnten. (Geschwurbel entfernt --Schotterebene (Diskussion) 15:41, 16. Mai 2016 (CEST)) (nicht signierter Beitrag von 95.90.238.71 (Diskussion) 14:24, 16. Mai 2016 (CEST))