Dynamic Invocation Interface

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Dynamic Invocation Interface (DII) Durch die dynamischen Schnittstellen können CORBA-Anwendungen auf niedriger Stufe implementiert werden. Sie ermöglichen damit auch das Eingreifen in sonst statisch festgelegte Abläufe. Für die Client-Seite gibt es das DII, für die Server-Seite das Dynamic Skeleton Interface.

Das DII stellt die vollständige Funktionalität zur Verfügung, um Requests dynamisch konstruieren und ausführen zu können.

Dynamic Invocation Interface (DII) ist die eigentliche Basisschnittstelle zum Object Request Broker. Beim Aufruf einer Methode in einem Serverobjekt ruft der Clientstub hinter den Kulissen die Methode des DII auf. Das hat es in sich implementiert. Deshalb sind Sie im Allgemeinen besser bedient, wenn Sie die Clientstubs benutzen. Dazu wird das Interface Repository (IFR), eine Datenbank, verwendet, welche die IDL-Beschreibung für Serverschnittstellen in einer internen Form speichert. Die Beschreibung wird auch manchmal als Metadaten bezeichnet, weil es sich um Daten handelt, die Daten beschreiben. Die Grundaussage ist, dass das IFR die Informationen enthält, die Sie benötigen, um herauszufinden, wie die Operationen in einer Schnittstelle ohne den Clientstub aufgerufen werden.

Literatur[Bearbeiten]

  • Object Management Group, CORBAservices: Common object services specification, 1997
  • Syegh, Michael, Corba: Standard, Spezifikationen, Entwicklung, 1 Auflage, 1997

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]