Eigenlöhnerzeche

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Eine Eigenlöhnerzeche ist ein Grubenbetrieb, der von nicht mehr als acht Leuten betrieben werden darf. Von diesen müssen wenigstens vier mit ihren eigenen Händen Arbeit verrichten.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Herbert Stahl (Redaktion), Gerhard Geurts, Hans-Dieter Hilden, Herbert Ommer, Siegfried Raimann: Das Erbe des Erzes. Band 4: Der Lüderich (= Schriftenreihe des Bergischen Geschichtsvereins. Abteilung Rheinisch-Bergischer Kreis. Bd. 52). Förderverein des Bergischen Museums für Bergbau, Handwerk und Gewerbe, Bergisch Gladbach 2008, ISBN 978-3-932326-52-3, Glossar S. 241.