Ferdinand Piloty

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Dieser Artikel behandelt Ferdinand Piloty den Älteren. Für dessen Sohn, den Maler Ferdinand Piloty den Jüngeren (1828–1895), siehe Ferdinand von Piloty.
Grab von Ferdinand Piloty auf dem Alten Südlichen Friedhof in München Standort
Ferdinand Piloty: Der Arzt Andreas Röschlaub, Lithografie

Ferdinand Piloty (der Ältere) (* 28. August 1786 in Homburg; † 8. Januar 1844 in München) war ein deutscher Lithograf.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piloty lebte in München und gab dort von 1808 bis 1815 mit Johann Nepomuk Strixner (1782–1855) eine Folge von 432 Lithografien nach Handzeichnungen alter Meister heraus, 1815 ein lithografisches Werk von den Galerien in München und Schleißheim, später auch von der Leuchtenbergschen Galerie. Er war ab 1836 in Verbindung mit Löhle an einem neuen Galeriewerk von der Alten Pinakothek tätig, das sein Sohn Carl Theodor von Piloty fortsetzte.

Ferdinand Pilot (der Ältere) war der Vater der Maler Carl Theodor von Piloty und Ferdinand von Piloty (dem Jüngeren). Er starb 1844 in München. Die Grabstätte von Ferdinand Piloty d. Ä. befindet sich auf dem Alten Südlichen Friedhof in München (Gräberfeld 13 - Reihe 2 - Platz 1) Standort. Im selben Grab liebt auch sein Sohn Ferdinand von Piloty der Jüngere.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ferdinand Piloty – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Meyers Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888 bis 1890.
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