Fuck Art, Let’s Dance!

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Fuck Art, Let’s Dance!
Fuck Art, Let’s Dance! 2015
Fuck Art, Let’s Dance! 2015
Allgemeine Informationen
Herkunft Hamburg (Deutschland)
Genre(s) Indie-Pop
Gründung 2009
Website www.fuckartletsdance.com
Gründungsmitglieder
Gesang, Gitarre
Nico Cham
Gitarre
Romeo Sfendules
Schlagzeug
Tim Hansen
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Nico Cham
Gitarre
Romeo Sfendules
Bass
Damian Palm
Schlagzeug
Tim Hansen

Fuck Art, Let’s Dance! ist eine Indie-Pop-Band aus Hamburg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nico Cham, Romeo Sfendules und Tim Hansen kennen sich bereits seit der Grundschule.[1] 2009 gründeten sie Fuck Art, Let's Dance!. Noch vor der Veröffentlichung eines regulären Albums wurde die Band im angloamerikanischen Sprachraum wahrgenommen, so wurde die erste EP 2012 im New Musical Express rezensiert, und die Band spielte 2013 Konzerte in den USA, unter anderem auf dem South by Southwest-Festival.[2] 2014 trat der Band mit Damian Palm ein Bassist bei. Im gleichen Jahr erschien das Debütalbum der Band, Atlas, auf Audiolith. Im Jahr 2018 spielten sie als Headliner auf dem Pegasus Open Air in Mölln, im gleichen Jahr hatten sie einen Auftritt in Jakob Lass' Kinofilm So was von da.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der New Musical Express beschreibt den Stil des Debütalbums als „kompakten Synthie Pop mit scharfen Gitarren, geschmeidigen Keyboardriffs und pochendem Schlagzeug“.[3] Der Spiegel befindet die Musik für „tanzbar, aber (...) nicht unbedingt leicht verdaulich für den Mainstream“.[4]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2012: Lovers Arcade (EP, Audiolith)
  • 2014: Atlas (Audiolith)
  • 2017: Forward! Future! (Audiolith)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ampya.com: Fuck Art, Let’s Dance! (Memento vom 6. April 2015 im Internet Archive)
  2. Bandportrait in der Zeit Campus. Abgerufen am 3. April 2015.
  3. Kritik im New Musical Express. Abgerufen am 3. April 2015.
  4. Bandportrait auf Spiegel.de. Abgerufen am 3. April 2015.