Geräuschspannung

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Eine Geräuschspannung wird meistens als Geräuschpegel in dB ausgedrückt, der durch systembedingte Störquellen eines Übertragungssystems für akustische Signale verursacht wird.

Die Messung der Geräuschspannung erfolgt über ein der Frequenzabhängigkeit der Ohrempfindlichkeit angepasstes Bewertungsfilter. Für die verschiedenen Übertragungssysteme, etwa Rundfunk oder Telefon, werden dem Übertragungssystem jeweils angepasste, unterschiedliche Bewertungsfilter verwendet. Zur Bildung des Geräuschspannungsabstands wird die Geräuschspannung zur Nutzspannung (Nutzsignal) des Übertragungssystems in Verhältnis gesetzt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gustav Büscher, A. Wiegemann: Kleines ABC der Elektroakustik. 6. Auflage. Franzis Verlag, München 1972, ISBN 3-7723-0296-3.