Gottfried Schneider

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Gottfried Friedrich Karl Johannes Schneider (* 24. Juni 1847 in Unna; † 12. Mai 1905 in Karlsbad) war Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schneider besuchte das Gymnasium in Gütersloh und studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn, Heidelberg und Berlin. 1876 wurde er Kreisrichter in Dortmund und am 1. Oktober 1879 Landrichter in Essen.

Von 1890 bis 1893 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Regierungsbezirk Arnsberg 7 (Hamm, Soest) und die Nationalliberale Partei.[1] Zwischen 1892 und 1893 war er auch Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Carl-Wilhelm Reibel: Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918. Bündnisse, Ergebnisse, Kandidaten (= Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Band 15). Halbband 1, Droste, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-7700-5284-4, S. 745–749.
  2. Bernhard Mann (Bearb.) : Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867-1918. Mitarbeit von Martin Doerry, Cornelia Rauh und Thomas Kühne. Düsseldorf : Droste Verlag, 1988, S. 348 (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien : Bd. 3)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]