Happing

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

47.82944444444412.128888888889449Koordinaten: 47° 49′ 46″ N, 12° 7′ 44″ O

Happing
Kreisfreie Stadt Rosenheim
Höhe: 449 m
Fläche: 7,64 km²
Einwohner: 4949 (25. Mai 1987)
Bevölkerungsdichte: 648 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1967
Postleitzahl: 83026
Vorwahl: 08031
Karte

Kirche St. Martin Happing

Happing ist ein Stadtteil und eine Gemarkung der kreisfreien Stadt Rosenheim in Oberbayern im südöstlichen Bereich des Stadtgebietes.

Die ehemalige Gemeinde bietet mit dem Happinger See, dem Happingerausee und dem Floriansee beliebte Naherholungsorte für die Bürger Rosenheims. Der Ort Happing hat heute etwa 450 Einwohner.

Am 1. Juli 1967 wurde Happing in die Stadt Rosenheim eingegliedert. Neben dem Kirchdorf Happing gehörten dazu das Dorf Au b. Happing, die Einöde Au b. Rosenheim, der Weiler (und die spätere Siedlung) Heilig Blut, das Dorf (und der spätere Stadtteil) Kaltmühl, die Siedlung Kaltwies sowie der Weiler Thansau.[1] Zum Stichtag der Volkszählung am 25. Mai 1987 hatten diese Ortsteile zusammengenommen 4949 Einwohner, davon 3503 in Kaltmühl/Kaltwies, 879 in der Siedlung Heilig Blut und 385 im Dorf Happing.[2] Die Siedlung Heilig Blut ist jedoch auch in die westlich benachbarte Gemarkung Aising hineingewachsen, so dass seine Einwohnerzahl strenggenommen nicht auf die Gemarkung Happing beschränkt ist.

Bei der katholischen Filialkirche St. Martin handelt es sich um ein Baudenkmal, welches den frühbarocken Saalbau (Hans Mayr, 1676/79) repräsentiert. Der Kern ist spätgotisch. Eine Erneuerung fand um 1779/80 statt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus d. Volkszählung 1961, München, 1964, Spalte 182
  2. Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987, München, 1991, S. 57