Harry und Platte

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Comic
TitelHarry und Platte
OriginaltitelTif et Tondu
Charleroi - station Janson - Tif et Tondu - 01.jpg
Land Belgien
Autor Fernand Dineur
Luc Bermar
Ben
Will
Maurice Rosy
Marcel Denis
Marcel Remacle
Maurice Tillieux
Stephen Desberg
Denis Lapière
Zeichner Fernand Dineur
Will
Marcel Denis
Alain Sikorski
Verlag Dupuis
Magazin Spirou
Erstpublikation 1938 – 1997
Ausgaben 46

Harry und Platte (im franz. Original Tif et Tondu) sind von Fernand Dineur erfundene und zunächst auch gezeichnete Comicfiguren. Er entwarf sie für das französisch-belgische Comicmagazin Spirou des Verlags Dupuis. Die Serie wurde dann von anderen Zeichnern und Textern weitergeführt, wobei Will als der Hauptzeichner der Serie für über 40 Jahre eine herausragende Stellung einnimmt.

Veröffentlichungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Frühzeit der Serie (1938–1954)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Abenteurer waren seit der ersten Ausgabe des Journal de Spirou vom 21. April 1938 vertreten. Im ersten Abenteuer Les Aventures de Tif agiert Platte (frz. Tif) zunächst noch allein, doch bereits auf der fünften Seite stößt er auf einer einsamen Insel auf den gestrandeten Harry (frz. Tondu), der ihn fortan nicht wieder verlässt. Bei Dineur sind die Figuren noch sehr schematisch dargestellt. Die Zeichnungen sind einfach gehalten und weniger detailliert als unter seinen Nachfolgern, nur so konnte Dineur sein extrem hohes Arbeitstempo durchhalten. Zusätzlich sind die Geschichten noch sehr einfach gestrickt und kein Vergleich zu den späteren Szenarien.

Aufgrund des bevorstehenden Abgangs von Dineur zum Konkurrenzmagazin Tintin wurde der Verlag zu Verhandlungen gezwungen, da Dineur die Rechte an der Serie besaß. Als vorläufiges Ergebnis übernahm 1948 Will (der Belgier Willy Maltaite) die Reihe als Zeichner, während die Szenarien zunächst weiter Fernand Dineur schrieb. Bis 1990 blieb Will der Serie, die sich unter seiner Feder zu einem klassischen Vertreter der humorvollen Detektivserie entwickelte, treu, während die Texter häufiger wechselten. Aufgrund von Dineurs engen Vorgaben litt noch die zeichnerische Entwicklung der Serie. Erst nach dem endgültigen Verkauf der Rechte von Dineur an Dupuis änderte sich die Lage. Unter zwei von Luc Bermar geschriebenen Abenteuern und einem von Ben konnte Will seinen Stil ohne Dineurs Vorgaben finden.

Die Ära Rosy (1955–1968)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Mangel an einem festen Texter führte schließlich durch Zufall zu dem Durchbruch der Serie. In dem Jahr 1955 wurde Maurice Rosy mehr durch Zufall für viele Jahre der feste Texter der Serie. Unter Rosy wurde die muntere Abenteuerserie vielschichtiger. Fantastische und rätselhafte Elemente traten verstärkt in den Vordergrund, insbesondere in Gestalt des maskierten Kriminellen Schock. Es war klar geworden, dass Harry und Platte einen starken Gegenspieler brauchten, welcher das eher normale Auftreten der Protagonisten kompensieren konnte. Mit der Figur des Schock, welche an Fantômas angelehnt wurde, gelang der Serie der Durchbruch, während Wills Zeichnungen nunmehr ihre endgültige Form annahmen.

Ende 1958 verließ Will den Verlag Dupuis für einige Jahre. 1960 und 1961 versuchte das Spirou-Magazin zeitweilig auch Abenteuer durch Marcel Denis als Texter und Zeichner zu realisieren, um Will zu ersetzen, doch der Bruch war zu offenkundig, so dass dies eine kurze Episode blieb. Erst mit der Rückkehr von Will zu Dupuis im Jahr 1964 kehrten auch Harry und Platte, weiter unter Zusammenarbeit mit Rosy, wieder zurück.

Die Ära Tillieux (1968–1978)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1968 gab Rosy wegen vielfältiger anderer Aufgaben für den Verlag Dupuis die Mitarbeit an der Serie schließlich auf. Neuer Texter wurde Maurice Tillieux, unter dem die Serie sich stärker in Richtung einer semi-realistischen klassischen Detektivserie entwickelte, wobei die phantastischen Elemente aber nie vollständig aufgegeben wurden. Auch der Zeitgeist der anbrechenden 70er wurde in der Serie reflektiert. Unter Tillieux wurden zudem neue Nebenfiguren wie die Comtesse d'Amélie und Inspektor Fixshusset eingeführt.

Die Figur des Schock dagegen taucht nicht auf, wohl auch, weil Rosy weiterhin die Rechte an der Figur hielt und daher seine Genehmigung hätte geben müssen. Zudem war Tillieux der Figur gegenüber eher abgeneigt eingestellt.

Die Ära Desberg (1978–1990)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem plötzlichen Unfall-Tod von Tillieux wurde ab 1978 Stephen Desberg der neue Texter, nachdem er schon in den beiden vorherigen Geschichten Der Abgrund des Todes und Die Kapuzenmänner als Assistent mitgewirkt hatte. Die Serie widmete sich nun auch stärker politischen Themen, so etwa Faschismus, Politische Agitation und Organisierte Kriminalität. Auch die phantastischen Elemente wurden nun wieder stärker betont.

Unter Desberg kehrte auch die Figur des Schock zurück, welcher während der Ära Tillieux nicht genutzt wurde. Anders als Tillieux erkannte Desberg das noch immer sehr große Potential des Characters, und nach Erlaubnis von Maurice Rosy entwickelte er die Figur des Schock weiter, um besonders seine Skrupellosigkeit und Wahl der (brutalen) Mittel hauszustellen.

Die Ära nach Will (ab 1990)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem er über 40 Jahre lang für die zeichnerische Umsetzung der Abenteuer von Tif et Tondu verantwortlich war, zog sich Will 1990 zusammen mit Desberg von der Serie zurück. Das Duo Alain Sikorski (Zeichnungen) und Denis Lapière (Szenarios) fertigte in den Folgejahren noch insgesamt 6 Alben an. Aber die Kritik an den allzu generischen Handlungen und der Wegfall der zeichnerischen Klammer von Will ließen die Popularität der Serie sinken. Im Jahr 1997 wurde die Reihe nach einer Laufzeit von 60 Jahren eingestellt.

Seit 2014 erscheint die dreibändige Prequel-Serie Schock - Die Geister von Knightgrave, geschrieben von Stéphan Colman und gezeichnet von Éric Maltaite (der Sohn von Will). In dieser Serie wird ausführlich gezeigt, wie ein Mann durch die Härten des Lebens zu dem bösartigen Verbrecher Schock wird. Die Kontinuität der Hauptserie wird eingehalten und die Geschichte endet ganz kurz bevor Schock das erste Mal auf Harry und Platte trifft.

Veröffentlichung in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland sind die Abenteuer von Tif et Tondu schon seit den 60er Jahren unter dem Titel »Gin und Fizz« durch verschiedene Publikationen des Kauka-Verlags bekannt. In den Jahren 1982 und 1983 erschienenen sechs Abenteuer beim Semic Verlag – ebenfalls als »Gin & Fizz« –, bevor der Carlsen Verlag zwischen 1988 und 1994 17 Alben der klassischen Serie von Will veröffentlichte. Dabei wurde der in Deutschland etablierte Name in »Harry und Platte« geändert, obwohl die ebenfalls von Maurice Tillieux geschaffenen Serie »Gil Jourdan« (deutsch: Ein Fall für Jeff Jordan) in früheren Kauka-Veröffentlichungen den zum Verwechseln ähnlichen Namen »Harro und Platte« trug.

Nach einer Pause von 7 Jahren wurde die Comic-Reihe ab 2001 bei Salleck-Publications fortgesetzt. Dort erschien ab August 2011 eine deutsche Übersetzung der französischen Gesamtausgabe, beginnend mit den Alben von Will/Rosy. Bei dieser Gesamtausgabe wurden die Alben komplett neu übersetzt, um sie näher an das Original heranzubringen und die Namen zu vereinheitlichen. In diesem Zug wurden auch die Titel der ersten sechs Geschichten, welche bei Semic noch sehr generisch waren, näher am französischen Original übersetzt.

Nachdem in Frankreich beginnend mit 2017 eine neue Gesamtausgabe herausgebracht wird, welche diesmal vollständig chronologisch ist und auch das fehlende Material von Will enthält, wurde die alte Gesamtausgabe von Salleck eingestellt und stattdessen wird diese neue Gesamtausgabe parallel zu Dupuis in Frankreich produziert.

Auch die Prequel-Serie wird in Deutschland bei Salleck veröffentlicht.

Charaktere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptpersonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Platte (Carlsen, Salleck) / Fizz (Kauka, Semic) (orig.: Tif) Er ist zunächst die alleinige Hauptfigur der Serie, bevor sein Kumpel Harry sehr früh zu ihm stößt. Wie sein deutscher Name nahelegt, ist er kahlköpfig (sein Name im Original bedeutet aber genau das Gegenteil). Er ist eine Spur bedächtiger und zurückhaltender als sein Freund Harry, dennoch ist vor allem er es, dem die meisten (meist peinlichen) Missgeschicke passieren, wodurch dann sein Temperament durchbricht.
    Erstes Auftreten in Les Aventures de Tif.
  • Harry (Carlsen, Salleck) / Gin (Kauka, Semic) (orig.: Tondu) Er tritt erstmals auf der fünften Seite der ersten Episode auf. Er wird als schiffbrüchiger Kapitän des gesunkenen Frachters Marius vorgestellt. Nach diesem ersten Zusammentreffen weicht er nicht mehr von Plattes Seite. Wie sein deutscher Name zeigt, hat er eine volle Haarpracht (sein Name im Original besagt aber das Gegenteil). Von dem Duo ist er es, welcher besser darin ist, schnell einen Plan zu machen, was zu tun ist.
    Erstes Auftreten in Les Aventures de Tif.
  • Herr Schock (orig.: Monsieur Choc) Er ist der Dauerrivale von Harry und Platte. Als der Chef der weltweit verzweigten kriminellen Vereinigung "Die Weiße Hand" besitzt er große Ressourcen. Sein Gesicht ist stets hinter einer weißen, einem Ritterhelm nachempfundenen Maske verborgen, weshalb seine wahre Existenz ein permanentes Rätsel bleibt. Nach seiner ersten Niederlage ist er neben seinen Plänen darauf bedacht, Harry und Platte aktiv zu schaden.
    Erstes Auftreten in Die Weiße Hand (Tif et Tondu contre la main blanche).

Wiederkehrende Nebencharaktere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Inspektor Allumette (Salleck) / Inspektor Zündholz (Kauka, Semic) (orig: L'inspecteur Allumette) Ein Inspektor der französischen Polizei. Er kommt mit Harry und Platte in Kontakt, als er zu deren Schutz vor Attentätern von Schock abgestellt wird. Allumette ist hochkompetent und Harry und Platte meistens einen Schritt voraus. Später unterstützt er sie des Öfteren, wenn Schock in Frankreich aktiv wird.
    Erstes Auftreten in Die Rückkehr des Schock (Le retour de Choc).
  • Inspektor Fixchusset (orig.: L'inspecteur Fixchusset) Ein Inspektor beim Scotland Yard und Freund von Harry und Platte, welcher es in seiner Laufbahn auch vor der Freundschaft mit Harry und Platte schon mit Schock zu tun hatte. Zudem ist er ein ausgezeichneter Schütze. Er unterstützt Harry und Platte bei Fällen die in und um London stattfinden.
    Erstes Auftreten in Jagd auf den Unsichtbaren (L'ombre sans corps).
  • Comtesse d'Amélie (orig.: genauso) Sie ist die Erbin eines zunächst unbedeutenden Adelssitzes, findet aber mit Hilfe von Harry und Platte heraus, dass sie sehr vermögend ist. Sie besteht später drauf, beiden auf vielen Abenteuern zu begleiten und möchte nur mit ihrem Kosenamen "Kiki" angesprochen werden, da ihr normaler Name zu lang ist.
    Erstes Auftreten in Der Plan der Kobra (Tif et Tondu contre le cobra).

Die Geschichten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie die meisten Serien des Magazins Spirou wurden die Abenteuer von Tif et Tondu einige Zeit nach der Erstveröffentlichung von Dupuis als Alben herausgebracht. Dabei wurde jedoch das Frühwerk von Fernand Dineur nicht berücksichtigt. Die Albenreihe beginnt erst mit den nach der Übernahme der Serie durch Will entstandenen Comics. Die ersten Abenteuer, die noch von Dineur getextet wurden, sind hier ebenfalls nur teilweise einbezogen.

Die fehlenden Bände sind jedoch in Frankreich in anderen Reihen, zum Teil auch bei anderen Verlagen, ebenfalls veröffentlicht worden. In der alten Gesamtausgabe fehlen die Geschichten von vor Rosy völlig, diese Gesamtausgabe beginnt erst mit "Die Weiße Hand". Jedoch begann 2017 eine neue Gesamtausgabe, welche die ersten Geschichten von Will (Willy Maltaite), die noch von Fernand Dineur geschrieben wurden, enthält. Damit wurden diese Geschichten auch zum ersten Mal in deutscher Sprache gezeigt. Das gleiche gilt for die Geschichten von Denis. Lediglich das ausschließlich von Dineur erstellte Material wird, wohl aufgrund seiner mangelnden Kontinuität, nie veröffentlicht werden.

In Deutschland ist die Veröffentlichungsgeschichte – wie bei so vielen franko-belgischen Serien – sehr unübersichtlich. In Albenform und Gesamtausgaben sind seit 1982 bislang nur von Will gezeichnete Abenteuer veröffentlicht worden. Auch diese liegen bislang noch nicht vollständig in deutscher Übersetzung vor, es fehlen noch immer zwei Alben im Werk von Will ("Swastika" und "Coups durs"). Sein Frühwerk und das kurze Intermezzo von Denis sind mit der neuesten Gesamtausgabe erschienen, während die Arbeit seiner Nachfolger in Deutschland noch nie erschienen ist. Die seit 1982 veröffentlichten Bände verteilen sich auf drei Verlage (Semic, Carlsen, Salleck). Die Reihenfolge der Veröffentlichung sowie die Nummerierung sind nicht chronologisch, was sich erst mit der neuen Gesamtausgabe ändert.

Nie in Albenform publiziert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das gesamte von Dineur produzierte Material wurde, auch in Belgien oder Frankreich, nie in Albenform gefasst, wohl vor allem aufgrund der Materialsituation und der Tatsache, dass die Geschichten untereinander so gut wie keinerlei Kontinuität aufweisen. Auch in den Gesamtausgaben sind sie, bis auf kurze Auszüge, nicht enthalten.

Die folgenden Geschichten wurden von Will gezeichnet, sind aber nie in Albenform erschienen, nur in den ursprünglichen Magazinen und der neuesten Gesamtausgabe:

Originaltitel und Veröffentlichung Deutscher Titel und Veröffentlichung
Le mystere de Beersel, 1949 Das Geheimnis von Beersel (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017)
Le citè des rubis, 1950 Die Stadt der Rubine (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017)
La revanche d' Arsene Rupin, 1950 Die Revanche des Arsene Rupin (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017)

Das gleiche gilt für die folgenden Geschichten von Denis:

Originaltitel und Veröffentlichung Deutscher Titel und Veröffentlichung
Tif et Tondu à Hollywood, 1960 Harry und Platte in Hollywood (Gesamtausgabe 1960–1961, Salleck, 2019)
Ne tirez pas sur l'hippocampe, 1961 Schießt nicht auf die Seepferdchen (Gesamtausgabe 1960–1961, Salleck, 2019)

Die Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle erschienen Bände werden hier nach der Originalreihenfolge aufgelistet. Bei der deutschen Veröffentlichung werden alle Veröffentlichungen, sowohl als Einzelalben wie auch in Gesamtausgaben oder Magazinen (Kauka), aufgezählt. So lassen sich auch veränderte Namen der Geschichten eindeutig erkennen.

Originaltitel und Veröffentlichung Deutscher Titel und Veröffentlichung
Tif et Tondu en Amérique centrale, 1951 Harry und Platte in Mittelamerika (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017)
La villa Sans-souci, 1952 Die Villa Sans-Souci (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017)
Le trésor d'Alaric, 1953 Der Schatz des Alarich (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017)
Oscar et ses mystères, 1954 Oscar und seine Geheimnisse (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017)
Tif et Tondu contre la main blanche, 1956 Die "Weiße Hand" schlägt zu (Semic 1, 1982)
Die Weiße Hand (Gesamtausgabe 1, Salleck, 2011)
Die Weiße Hand (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
Le retour de Choc, 1958 Schach dem Schock (Kauka, 1971)
Schock in der Falle (Semic 2, 1982)
Die Rückkehr des Schock (Gesamtausgabe 1, Salleck, 2011)
Die Rückkehr des Schock (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
Passez muscade, 1958 Der Schock schlägt zu (Kauka, 1971)
Der Gold-Gangster (Kauka, 1976)
Ein raffinierter Coup (Semic 3, 1982)
Abenteuer in New York (Gesamtausgabe 1, Salleck, 2011)
Der Schock narrt alle (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
Plein gaz, 1959 Schock schießt los (Kauka, 1971)
Schock gibt nicht auf (Semic 4, 1983)
Vollgas (Gesamtausgabe 3, Salleck, 2014)
Vollgas (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
La villa du Long-Cri, 1966 Die Seufzer-Villa (Semic 5, 1983)
Die Villa zum langen Schrei (Gesamtausgabe 3, Salleck, 2014)
Die Villa zum langen Schrei (Gesamtausgabe 1964–1965, Salleck, 2020)
Choc au Louvre, 1966 Schock wird gejagt (Semic 6, 1983)
Schock im Louvre (Gesamtausgabe 3, Salleck, 2014)
Schock im Louvre (Gesamtausgabe 1964–1965, Salleck, 2020)
Les flèches de nulle part, 1967 Pfeile aus dem Nichts (Salleck 18, 2001)
Die Pfeile aus dem Nichts (Gesamtausgabe 1964–1965, Salleck, 2020)
La poupée ridicule, 1968 Spione schießen scharf (Kauka, 1970)
Agenten-Alarm (Kauka 1975)
Eine geheimnisvolle Puppe (Salleck 19, 2002)
Die lächerliche Puppe (Gesamtausgabe 1964–1965, Salleck, 2020)
Le reveil de Toar, 1968 Toar erwacht! (Salleck 20, 2003)
Le grand combat, 1968 Der große Kampf (Salleck 21, 2004)
La matière verte, 1969 Der Superball (Kauka, 1970)
Keilerei um die Kugel (Kauka, 1975)
Die grüne Materie (Salleck 22, 2006)
Tif rebondit, 1969 Fizz ist nicht zu fassen (Kauka, 1970)
Ein flotter Hüpfer (Salleck 23, 2008)
L'ombre sans corps, 1970 Der Unsichtbare (Kauka, 1970)
Jagd auf den Unsichtbaren (Carlsen 1, 1988)
Jagd auf den Unsichtbaren (Gesamtausgabe 2, Salleck, 2012)
Tif et Tondu contre le cobra, 1971 Die grünen Köpfe (Kauka, 1972)
Der Plan der Kobra (Carlsen 2, 1988)
Der Plan der Kobra (Gesamtausgabe 2, Salleck, 2012)
Le roc maudit, 1972 Der vierte Mann (Kauka, 1973)
Der Fluch des Leuchtturms (Carlsen 3, 1989)
Der Fluch des Leuchtturms (Gesamtausgabe 2, Salleck, 2012)
Sorti des abîmes, 1972 Die Monster-Killer (Kauka, 1975)
Das Monster aus der Tiefe (Carlsen 4, 1989)
Les ressucités, 1973 Spuk im Moor (Kauka, 1974)
Gräber, Geister und Ganoven (Carlsen 5, 1989)
Le scaphandrier mort, 1974 Der verschwundene Taucher (Kauka, 1975)
Ein tödlicher Fund (Carlsen 6, 1990)
Un plan démoniaque, 1975 Ein teuflischer Plan (Kauka, 1976)
Ein teuflischer Plan (Carlsen 7, 1990)
Tif et Tondu à New York, 1975 Zwischenfall in New York (Kauka, 1976)
Trouble in New York (Carlsen 8, 1990)
Aventure birmane, 1976 Der verlorene Schatz (Carlsen 9, 1990)
Le retour de la bête, 1977 Die Rückkehr des Monsters (Carlsen 10, 1990)
Le gouffre interdit, 1978 Der Abgrund des Todes (Carlsen 11, 1991)
Les passe-montagnes, 1979 Die Kapuzenmänner (Carlsen 12, 1992)
Métamorphoses, 1980 Mythen, Monster, Mutationen (Carlsen 13, 1992)
Le sanctuaire oublié, 1981 Der Goldschatz von Tuma (Carlsen 14, 1993)
Echecs et match, 1982 Asse auf Abwegen (Carlsen 15, 1993)
Swastika, 1983
Traitement de Choc, 1984 Schocktherapie (Carlsen 16, 1994)
Choc 235, 1985 Schock 235 (Carlsen 17, 1994)
Le fantôme du samouraï, 1986 Der Geist des Samurai (Salleck 24, 2004)
Der Geist des Samurai (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
Dans les griffes de la main blanche, 1986 In den Klauen der Weißen Hand (Salleck 27, 2015)
Magdalena, 1987 Magdalena (Salleck 28, 2015)
Les phalanges de Jeanne d'Arc, 1988 Die Paladine der Johanna von Orleans (Salleck 25, 2010)
La tentation du bien, 1989 Die Versuchung (Salleck 26, 2010)
Coups durs, 1991
Prise d'otages, 1993
A feu et à sang, 1993
L'assassin des trois villes soeurs, 1995
Les vieilles dames aux cent maisons, 1995
Fort cigogne, 1996
Le mystère de la chambre 43, 1997

Es ist anzumerken, dass schon im französischen Original die Bände "Die Villa zum langen Schrei" und "Schock im Louvre" vertauscht worden sind. In der logischen Reihenfolge kommt "Schock im Louvre" zuerst, was auch an einigen Textstellen zu erkennen ist. Dieser Fehler wurde bei den Einzelalben nie korrigiert. Erst die neueste Gesamtausgabe wird die korrekte Reihenfolge entholten.

Die Kurzgeschichten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kurzgeschichten der Serie sind, bis auf einige Ausnahmen, nie in die Alben der Serie aufgenommen worden. Erst die neue Gesamtausgabe ab 2017 wird diese Geschichten außerhalb der originalen Magazinveröffentlichungen verfügbar machen. Da Der Geist des Samurai mit 22 Seiten sehr lang ist und zudem dem Album in dem sie veröffentlicht wurde auch den Titel gab, ist diese Geschichte in dieser Liste nicht aufgeführt.

Originaltitel und Veröffentlichung Deutscher Titel und Veröffentlichung
Bombe à la gare, 1955 Bomben im Bahnhof (Salleck 24, 2004)
Bomben im Bahnhof (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
L'aventure est au coin de la pompe, 1956 Das Abenteuer lauert an der Wasserpumpe (Salleck 24, 2004)
Das Abenteuer lauert an der Wasserpumpe (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
Fric frac en fanfare, 1956 Hauptsache laut (Salleck 24, 2004)
Hauptsache laut (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
Tif et Tondu démasquent Choc, 1957 Harry und Platte demaskieren Schock (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
La Boîte à Tondu, 1967
À 33 pas du mystère, 1970 33 Schritte bis zur Lösung (Gesamtausgabe 2, Salleck, 2012)
L'Image de Choc, 1976 Das wahre Gesicht des Schock (unübersetzt) (Gesamtausgabe 1, Salleck, 2011)
Spécial Boule & Bill, 1979
Dangereuse Programmation, 1982 Gefährliche Programmierung (Salleck 24, 2004)
La Fin de Tif et Tondu, 1982
Perforations, 1982
Corps sur table, 1984
La Cible, 1990
Mascarade, 1990
Gabrielle, 1991
Le Kilomètre au-delà de zéro, 1992
Les Guerriers Dogons, 1993
Prise d’otages, 1993
Monsieur Romanov, 1993

Die Gesamtausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Gesamtausgaben sieht es folgendermaßen aus.

Alte Gesamtausgabe

Originaltitel und Veröffentlichung Deutscher Titel und Veröffentlichung
Le diabolique M.Choc, 2007 Der diabolische Herr Schock (Salleck, 2011)
Sur la piste du crime, 2007 Dem Verbrechen auf der Spur (Salleck, 2012)
Signé M.Choc, 2008 Die Handschrift des Herrn Schock (Salleck, 2014)
Echec au Mystificateurs, 2008 (Veröffentlichung wegen neuer Gesamtausgabe abgesagt)
Choc mène la dance, 2009 (Veröffentlichung wegen neuer Gesamtausgabe abgesagt)
Horizons Lointains, 2009 (Veröffentlichung wegen neuer Gesamtausgabe abgesagt)
Enquêtes à travers le monde, 2010 (Veröffentlichung wegen neuer Gesamtausgabe abgesagt)
Enquêtes mystérieuses, 2010 (Veröffentlichung wegen neuer Gesamtausgabe abgesagt)
Innombrables menaces, 2011 (Veröffentlichung wegen neuer Gesamtausgabe abgesagt)
Le retour de Choc, 2011 (Veröffentlichung wegen neuer Gesamtausgabe abgesagt)
Sortilèges et manipulations, 2012 (Veröffentlichung wegen neuer Gesamtausgabe abgesagt)
Crimes ordinaires, 2012 (Veröffentlichung wegen neuer Gesamtausgabe abgesagt)
Tueurs en série, 2013 (Veröffentlichung wegen neuer Gesamtausgabe abgesagt)

Neue Gesamtausgabe

Originaltitel und Veröffentlichung Deutscher Titel und Veröffentlichung
Integralè 1949–1954, 2017 Harry und Platte Gesamtausgabe 1949–1954 (Salleck, 2017)
Integralè 1955–1958, 2018 Harry und Platte Gesamtausgabe 1955–1958 (Salleck, 2018)
Integralè 1960–1961, 2019 Harry und Platte Gesamtausgabe 1960–1961 (Salleck, 2019)
Integralè 1964–1965, 2020 Harry und Platte Gesamtausgabe 1964–1965 (Salleck, 2020)

Chronologische Komplettliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste gibt alle Abenteuer, egal ob Album oder Kurzgeschichte, in einer Komplettliste wieder. In Alben zusammengefasste Geschichten werden wieder in ihre Einzelteile zerlegt und das Datum der Erstveröffentlichung in Belgien bezieht sich auf die wirklich erste Magazinveröffentlichung (es gibt dort Differenzen). Einzig das von Dineur veröffentlichte Material ist, aufgrund der Materialsituation, nicht in dieser Liste enthalten.

Originaltitel und Veröffentlichung Deutscher Titel und Veröffentlichung Seiten Text Zeichnungen
Le mystere de Beersel, 1949 Das Geheimnis von Beersel (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017) 32 Dineur Will
Le citè des rubis, 1950 Die Stadt der Rubine (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017) 30 Dineur Will
La revanche d' Arsene Rupin, 1950 Die Revanche des Arsene Rupin (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017) 30 Dineur Will
San Salvador, 1950 San Salvador (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017) 15 Dineur Will
Le Fantôme des lagunes, 1951 Der Geist der Lagunen (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017) 20 Dineur Will
La villa Sans-souci, 1951 Die Villa Sans-Souci (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017) 46 Dineur / Gillain Will
Le trésor d'Alaric, 1952 Der Schatz des Alarich (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017) 46 Gillain Will
Oscar et ses mystères, 1953 Oscar und seine Geheimnisse (Gesamtausgabe 1949–1954, Salleck, 2017) 40 Desprechin Will
Tif et Tondu contre la main blanche, 1955 Die "Weiße Hand" schlägt zu (Semic 1, 1982)
Die Weiße Hand (Gesamtausgabe 1, Salleck, 2011)
Die Weiße Hand (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
44 Rosy Will
Le retour de Choc, 1955 Schach dem Schock (Kauka, 1971)
Schock in der Falle (Semic 2, 1982)
Die Rückkehr des Schock (Gesamtausgabe 1, Salleck, 2011)
Die Rückkehr des Schock (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
44 Rosy Will
Bombe à la gare, 1955 Bomben im Bahnhof (Salleck 24, 2004)
Bomben im Bahnhof (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
4 Rosy Will
L'aventure est au coin de la pompe, 1956 Das Abenteuer lauert an der Wasserpumpe (Salleck 24, 2004)
Das Abenteuer lauert an der Wasserpumpe (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
4 Rosy Will
Fric frac en fanfare, 1956 Hauptsache laut (Salleck 24, 2004)
Hauptsache laut (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
4 Rosy Will
Passez muscade, 1956 Der Schock schlägt zu (Kauka, 1971)
Der Gold-Gangster (Kauka, 1976)
Ein raffinierter Coup (Semic 3, 1982)
Abenteuer in New York (Gesamtausgabe 1, Salleck, 2011)
Der Schock narrt alle (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
44 Rosy Will
Tif et Tondu démasquent Choc, 1957 Harry und Platte demaskieren Schock (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018) 1 Rosy Will
Plein gaz, 1957 Schock schießt los (Kauka, 1971)
Schock gibt nicht auf (Semic 4, 1983)
Vollgas (Gesamtausgabe 3, Salleck, 2014)
Vollgas (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
44 Rosy Will
Le fantôme du samouraï, 1958 Der Geist des Samurai (Salleck 24, 2004)
Der Geist des Samurai (Gesamtausgabe 1955–1958, Salleck, 2018)
22 Rosy Will
Tif et Tondu à Hollywood, 1960 Harry und Platte in Hollywood (Gesamtausgabe 1960–1961, Salleck, 2019) 44 Denis Denis
Ne tirez pas sur l'hippocampe, 1961 Schießt nicht auf die Seepferdchen (Gesamtausgabe 1960–1961, Salleck, 2019) 44 Remacle Denis
Choc au Louvre, 1964 Schock wird gejagt (Semic 6, 1983)
Schock im Louvre (Gesamtausgabe 3, Salleck, 2014)
Schock im Louvre (Gesamtausgabe 1964–1965, Salleck, 2020)
44 Rosy Will
La villa du Long-Cri, 1964 Die Seufzer-Villa (Semic 5, 1983)
Die Villa zum langen Schrei (Gesamtausgabe 3, Salleck, 2014)
Die Villa zum langen Schrei (Gesamtausgabe 1964–1965, Salleck, 2020)
44 Rosy Will
Les flèches de nulle part, 1965 Pfeile aus dem Nichts (Salleck 18, 2001)
Die Pfeile aus dem Nichts (Gesamtausgabe 1964–1965, Salleck, 2020)
44 Rosy Will
La poupée ridicule, 1965 Spione schießen scharf (Kauka, 1970)
Agenten-Alarm (Kauka 1975)
Eine geheimnisvolle Puppe (Salleck 19, 2002)
Die lächerliche Puppe (Gesamtausgabe 1964–1965, Salleck, 2020)
44 Rosy Will
Le reveil de Toar, 1966 Toar erwacht! (Salleck 20, 2003) 44 Rosy Will
La Boîte à Tondu, 1967 6 Rosy Will
Le grand combat, 1967 Der große Kampf (Salleck 21, 2004) 42 Rosy Will
La matière verte, 1967 Der Superball (Kauka, 1970)
Keilerei um die Kugel (Kauka, 1975)
Die grüne Materie (Salleck 22, 2006)
44 Rosy Will
Tif rebondit, 1968 Fizz ist nicht zu fassen (Kauka, 1970)
Ein flotter Hüpfer (Salleck 23, 2008)
44 Rosy Will
L'ombre sans corps, 1968 Der Unsichtbare (Kauka, 1970)
Jagd auf den Unsichtbaren (Carlsen 1, 1988)
Jagd auf den Unsichtbaren (Gesamtausgabe 2, Salleck, 2012)
44 Tillieux Will
Tif et Tondu contre le cobra, 1969 Die grünen Köpfe (Kauka, 1972)
Der Plan der Kobra (Carlsen 2, 1988)
Der Plan der Kobra (Gesamtausgabe 2, Salleck, 2012)
44 Tillieux Will
À 33 pas du mystère, 1970 33 Schritte bis zur Lösung (Gesamtausgabe 2, Salleck, 2012) 4 Tillieux Will
Le roc maudit, 1970 Der vierte Mann (Kauka, 1973)
Der Fluch des Leuchtturms (Carlsen 3, 1989)
Der Fluch des Leuchtturms (Gesamtausgabe 2, Salleck, 2012)
44 Tillieux Will
Sorti des abîmes, 1971 Die Monster-Killer (Kauka, 1975)
Das Monster aus der Tiefe (Carlsen 4, 1989)
44 Tillieux Will
Les ressucités, 19732 Spuk im Moor (Kauka, 1974)
Gräber, Geister und Ganoven (Carlsen 5, 1989)
44 Tillieux Will
Le scaphandrier mort, 1973 Der verschwundene Taucher (Kauka, 1975)
Ein tödlicher Fund (Carlsen 6, 1990)
44 Tillieux Will
Un plan démoniaque, 1973 Ein teuflischer Plan (Kauka, 1976)
Ein teuflischer Plan (Carlsen 7, 1990)
44 Tillieux Will
Tif et Tondu à New York, 1974 Zwischenfall in New York (Kauka, 1976)
Trouble in New York (Carlsen 8, 1990)
44 Tillieux Will
Aventure birmane, 1975 Der verlorene Schatz (Carlsen 9, 1990) 44 Tillieux Will
Le retour de la bête, 1976 Die Rückkehr des Monsters (Carlsen 10, 1990) 44 Tillieux Will
L'Image de Choc, 1976 Das wahre Gesicht des Schock (unübersetzt) (Gesamtausgabe 1, Salleck, 2011) 2 Rosy Will
Le gouffre interdit, 1977 Der Abgrund des Todes (Carlsen 11, 1991) 44 Tillieux / Desberg Will
Les passe-montagnes, 1978 Die Kapuzenmänner (Carlsen 12, 1992) 44 Tillieux / Desberg Will
Métamorphoses, 1979 Mythen, Monster, Mutationen (Carlsen 13, 1992) 45 Desberg Will
Spécial Boule & Bill, 1979 4 Rosy Will
Le sanctuaire oublié, 1980 Der Goldschatz von Tuma (Carlsen 14, 1993) 44 Desberg Will
Echecs et match, 1981 Asse auf Abwegen (Carlsen 15, 1993) 44 Desberg Will
Dangereuse Programmation, 1982 Gefährliche Programmierung (Salleck 24, 2004) 8 Desberg Will
La Fin de Tif et Tondu, 1982 7 Desberg Will
Perforations, 1982 18 Desberg Will
Swastika, 1983 44 Desberg Will
Traitement de Choc, 1984 Schocktherapie (Carlsen 16, 1994) 45 Desberg Will
Corps sur table, 1984 14 Desberg Will
Choc 235, 1985 Schock 235 (Carlsen 17, 1994) 47 Desberg Will
Dans les griffes de la main blanche, 1986 In den Klauen der Weißen Hand (Salleck 27, 2015) 45 Desberg Will
Magdalena, 1987 Magdalena (Salleck 28, 2015) 45 Desberg Will
Les phalanges de Jeanne d'Arc, 1988 Die Paladine der Johanna von Orleans (Salleck 25, 2010) 42 Desberg Will
La tentation du bien, 1989 Die Versuchung (Salleck 26, 2010) 44 Desberg Will
La Cible, 1990 14 Desberg / Lapière Will
Mascarade, 1990 16 Lapière Sikorski
Gabrielle, 1991 13 Lapière Sikorski
Le Kilomètre au-delà de zéro, 1992 17 Lapière Sikorski
Les Guerriers Dogons, 1993 8 Lapière Sikorski
Prise d’otages, 1993 16 Lapière Sikorski
Monsieur Romanov, 1993 5 Lapière Sikorski
A feu et à sang, 1993 46 Lapière Sikorski
L'assassin des trois villes soeurs, 1995 46 Lapière Sikorski
Les vieilles dames aux cent maisons, 1995 46 Lapière Sikorski
Fort cigogne, 1996 46 Lapière Sikorski
Le mystère de la chambre 43, 1997 46 Lapière Sikorski

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]