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Hellenika (Jahrbuch)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Hellenika – Jahrbuch für griechische Kultur und deutsch-griechische Beziehungen
bis 2006:
Hellenika – Jahrbuch für die Freunde Griechenlands
Beschreibung Fachzeitschrift
Fachgebiet Neogräzistik
Sprache Deutsch
Verlag Lit Verlag (Deutschland)
Erstausgabe 1966
Erscheinungsweise seit 1973 als Jahrbuch
(Jahrgänge 1977–1978 nicht erschienen; bis 1972 dreimal jährlich)
Herausgeber Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften
bis 2003 Isidora Rosenthal-Kamarinea
Weblink Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften
ISSN (Print)

Hellenika – Jahrbuch für die Freunde Griechenlands ist eine seit 1966 erscheinende neogräzistische Fachzeitschrift, die von Isidora Rosenthal-Kamarinea, Professorin für Neogräzistik an der Universität Bochum, herausgegeben wurde. Nach ihrem Tod erscheint sie seit 2006 in einer neuen Folge mit verändertem Untertitel als Hellenika – Jahrbuch für griechische Kultur und deutsch-griechische Beziehungen unter der Herausgeberschaft der Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften und (bis 2019) der Redaktion durch Cay Lienau bzw. (bis 2016) unter Mitarbeit von Anastasios Katsanakis und Elmar Winters-Ohle. Seit 2020 werden sie von Thede Kahl und Holger Lamm herausgegeben.

Zielsetzung der Zeitschrift ist es, durch ein breites Themenspektrum Interesse an der neugriechischen Kultur zu wecken und zu pflegen sowie unbekannte Aspekte der deutsch-griechischen Beziehungen zu untersuchen.

Gegründet wurde die Zeitschrift 1964 und erschien bis 1972 dreimal jährlich, seit 1973 als Jahrbuch (die Jahrgänge 1977 und 1978 sind nicht erschienen). Vertrieben wird die Zeitschrift derzeit durch den Lit Verlag in Münster.