Hermes (Projektmanagementmethode)

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Hermes (Eigenschreibweise: HERMES. Dieses Akronym steht für: Handbuch der Elektronischen Rechenzentren des Bundes, eine Methode zur Entwicklung von Systemen) ist ein offener Standard zur Führung und Abwicklung von IT-Projekten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Projektführungsinstrument ist es seit 1975 in der Bundesverwaltung der Schweiz im Einsatz. Nach einer grösseren Überarbeitung im Jahr 1986 wurde HERMES für alle IT-Projekte des Bundes verbindlich[1]. 2006 wird HERMES als Standard beim Verein eCH anerkannt, welcher E-Government-Standards fördert, entwickelt und verabschiedet[2]. Heute (Stand: 2016) arbeiten auch viele kantonale Ämter und grössere Städte mit HERMES.

Am 26. April 2006 wurde das Projekts Quapital (QUAlité des Projets d'Implémentation des Technologies de l'information et de la communication dans l'Administration Luxembourgeoise) der Regierung von Luxemburg vorgestellt. Das Ziel vom Teilbereich Quapital Werkzeuge ist es konsistente Daten auf allen Ebenen (Projekt, Programm und Portfolio) zu erhalten. Das gewählte Werkzeug ist Planview und wird vom Projektmanagementbüro implementiert und verwaltet. Dieses Tool basiert vollständig auf Quapital-Hermes.[3]

Hermes wird durch das Informatiksteuerungsorgan des Bundes betreut.

  • April 2013: HERMES 5[4]
  • Juni 2014: HERMES 5.1
  • Oktober 2020: HERMES 2021

In Version 5.1 wurde die Methodik um die Möglichkeit zur Agilen Entwicklung z. B. mit Scrum ergänzt. Ab 2015 sind alle Bundesstellen verpflichtet, die Methode HERMES für ihre Projekte (auch Nicht-IT-Projekte) zu adaptieren und einzusetzen. Die HERMES Methodik, Entwicklung und der Betrieb erfolgt nach einer WTO-Ausschreibung von 2019 durch Stoupa & Partners AG (Methodik) und ICTpark (Entwicklung und Betrieb)[2].

Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gute Qualität der entwickelten Produkte und (Informations-)Systeme
  • Verbesserte Kommunikation zwischen Fachabteilung/Anwendern, Entwicklern und Betreibern
  • Kleinere Projektrisiken
  • Reduzierter Entwicklungsaufwand
  • Hohe Transparenz bei der Spezifikation von Projektarbeiten

Szenarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

HERMES 5.1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Projekte in denen HERMES eingesetzt wird, können sich bezüglich ihres Inhalts und der Komplexität unterscheiden. HERMES bietet aus diesem Grund unterschiedliche Szenarien an. Ein Szenario ist auf die Durchführung von Projekten mit der spezifischen Charakteristik ausgerichtet. Das Szenario umfasst den gesamten Lebenszyklus vom Projekt ab und beinhaltet die Methodenelemente die für das Projekt von Bedeutung sind[5].

Szenarien bestehen aus Modulen, die thematisch zusammengehörende Aufgaben und Ergebnisse gruppieren. HERMES bietet folgende acht Standardszenarien an[5]:

  • Dienstleistung/Produkt
  • IT-Individualanwendung
  • IT-Standardanwendung
  • IT-Anwendung Weiterentwicklung
  • IT-Infrastruktur
  • Organisationsanpassung
  • Dienstleistung/Produkt agil
  • IT-Individualanwendung agil
Modul \ Szenario Dienstleistung / Produkt IT-Individual­anwendung IT-Standard­anwendung IT-Anwendung Weiterentwicklung IT-Infrastruktur Organisations­anpassung Dienstleistung / Produkt agil IT-Individual­anwendung agil
Projektsteuerung X X X X X X X X
Projektführung X X X X X X X X
Entwicklung Agil X X
Projektgrundlagen X X X X X X X X
Geschäfts­organisation X X X X X X X
Produkt X X
IT-System X X X X
Beschaffung X X X
Einführungs­organisation X X X X X X X X
Testen X X X X X X
IT-Migration X X X X
IT-Betrieb X X X X X
IT-Sicherheit und Datenschutz X X X

HERMES Ausgabe 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

HERMES Ausgabe 2022 bietet fünf Standardszenarien für Projekte mit verschiedenen Charakteristiken an:[6]

  • Dienstleistung/Produkt Entwicklung
  • Dienstleistung/Produkt Adaption
  • IT-Entwicklung
  • IT-Adaption
  • Organisationsanpassung

Die nachfolgende Tabelle zeigt pro Szenario die verwendeten Module kontextgerecht auf. Die ersten vier Szenarien können sowohl für das klassische, als auch das agile Entwicklungsvorgehen gewählt werden. Das Szenario Organisationsanpassung ist als ein klassisches Szenario angedacht. Will man es agil verwenden, muss das Szenario mittels Tailoring entsprechend erweitert werden.

Modul | Szenario Dienstleistung/Produkt Entwicklung Dienstleistung/Produkt Adaption IT-Entwicklung IT-Adaption Organisations-anpassung
Projektsteuerung x x x x x
Projektführung x x x x x
Beschaffung x x
Organisation x x x x x
Produkt x x
IT-System x x
Tests x x
Einführungsorganisation x x x x x
IT-Migration x x
IT-Betrieb x x
ISDS x x

Individuelle Szenarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Szenarien können angepasst oder individuell erstellt werden. Dazu gibt es vier grundlegende Möglichkeiten[5]:

  1. Module aus einem bestehenden Szenario entfernen.
  2. Aufgaben und Ergebnisse aus einem bestehenden Szenario entfernen.
  3. Ein zusätzliches Modul in ein Szenario integrieren.
  4. Aufgaben und Ergebnisse in ein Szenario integrieren.

HERMES-Projektmanagement, Ausgabe 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

HERMES im neuen Kleid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ausgabe 2022 von HERMES-Projektmanagement reflektiert das sich in den letzten Jahren wandelnde Projektverständnis und die Erwartungen der Anwender an ein fortschrittliches Projektvorgehen. Einerseits sollte das agile Entwicklungsvorgehen im HERMES-Projektmanagement an die aktuellen Bedürfnisse der Organisationen angepasst werden. Hierbei sollte die bereits vorhandene agile Vorgehensweise optimiert und in das Phasenmodell eingebunden werden. Und dies unter Berücksichtigung der Governance, eines einheitlichen Vorgehens in den Projekten und der bereits bewährten Schnittstellen zu der Projektumgebung. Anderseits sollten Aspekte wie Organisation und Geschäftsorientierung stärker ins Gewicht fallen und die IT-Lastigkeit weiter verringert werden.

Einbindung diverser agiler Entwicklungsmethoden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

HERMES unterscheidet zwischen klassischem und hybridem Projektmanagement. Mit dem hybriden Projektmanagement erlaubt es nun diverse agile Entwicklungsmethoden einheitlich einzubinden. Ansonsten bietet HERMES die gleiche Struktursystematik und die gleichen Methodenelemente wie bis anhin. Auch die Methode blieb in den Grundzügen gleich strukturiert, nur die Ergebnisse stehen nun mehr im Zentrum, was zur Anpassung der Kapitelreihenfolge mit zum Teil neuen Überschriften führte.

Das Business (noch) stärker ins Zentrum zu stellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die eigenständige HERMES-Terminologie blieb unabhängig vom Entwicklungsvorgehen weitgehend unverändert. Das klassische Entwicklungsvorgehen entspricht der heute breit angewandten Praxis, das Business bzw. Fach stärker ins Zentrum zu stellen. Bei der agilen Entwicklung ist neu eine mögliche Releasefreigabe vorgesehen, die dem Auftraggeber eine zusätzliche Gelegenheit gibt, analog einer Phasenfreigabe den nächsten Schritt zu bestimmen und dadurch zusätzlich die Governance zu sichern.

Weitere wichtige Anpassungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtige Anpassungen an der Methode beinhalten die folgenden Punkte:[6]

  • Die Projektphasen berücksichtigen die Anforderungen der agilen Welt.
  • Im Vordergrund steht das Projektmanagement, das agile Entwicklungsmanagement ist als Methode untergeordnet und wird, ohne näher auf sie einzugehen, als eine Blackbox integriert.
  • Das Projekt beginnt bereits mit einer schlanken Phase Initialisierung, die Szenariowahl kommt erst beim Entscheid Weiteres Vorgehen zum Tragen.
  • Der Beschaffungsprozess wird bereits in der Initialisierung geplant und vorbereitet – so ermöglicht er die Szenarien mit Adaption.
  • Die Steuerungsfunktion der Meilensteine ist verstärkt. Die Meilensteine sind neu als Methodenelemente greifbar und gelten unabhängig der gewählten Vorgehensweise.
  • Neu ist bei den Aufgaben definiert, welche vorliegenden Ergebnisse die Voraussetzung für ihre Durchführung bilden.
  • Minimal zu besetzende Rollen sind Auftraggeber, Projektleiter und Anwendervertreter, die zwingend durch die Partnergruppe Anwender zu besetzen sind.
  • Die Führungs- und die fachliche Kompetenz sind klar und eindeutig geregelt und rollenspezifisch voneinander getrennt. Der Projektleiter braucht kein Fachwissen mehr, dafür umso mehr entsprechende Managementkenntnisse und -fähigkeiten. Er kann somit von der Partnergruppe Anwender auch extern rekrutiert werden. Die Rolle des Anwendervertreters hat dafür an Bedeutung gewonnen; sie besitzt die fachliche Produktverantwortung (klassisch und agil). Dementsprechend steigen auch die Anforderungen an den Rolleninhaber.

Durch HERMES unterstützte Projektgrössen – Sizing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Handbuch HERMES, Ausgabe 2022, stellt analog den vorherigen Ausgaben eine Grundlage für eher grössere Projekte dar. Allerdings wird eine vorhabenbezogene Anwendung der Methode erwartet. Mit der im HERMES-Online bereitgestellten Sizing-Funktion werden die Standardszenarien gemäss der ermittelten tatsächlichen Projektwertigkeit angepasst. Diese wird aus einer Kombination von beispielsweise Durchlaufzeit, Grösse des Projektteams, Stakeholder-Struktur oder politische Brisanz ermittelt, die sich auf die Komplexität der zugrundeliegenden Lösungsvariante gemäss Studie bezieht. Aufgrund der ermittelten Wertigkeit des anvisierten Vorhabens stellt die Sizing-Funktion dem Projektleiter das gewählte, entsprechend zugeschnittene Szenario samt angepassten Dokumentvorlagen bereit.

Bewertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stärken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der HERMES Methode werden folgende Stärken zugeschrieben:

  • Unterlagen und Vorlagen sind online kostenlos verfügbar.[7]
  • Erweiterbar mit weiteren Fachprozessen neben dem IT-Fachprozessen.[7]
  • Umfasst neben dem traditionellen auch ein agiles Vorgehensmodell zur Projektabwicklung.[7]
  • Bringt vorstrukturierte Ergebnisvorlagen mit.[7]
  • Anpassbar an Projektgröße durch modulare Struktur.[8]
  • Verfügbar in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.[8]

Schwächen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der HERMES Methode werden folgende Schwächen zugeschrieben:

  • Wesentlich mehr Vorarbeit beim Einsatz für Nicht-IT-Produkte.[7]
  • HERMES beschreibt eine Methode aber liefert keine Werkzeuge.[7]

Mit der HERMES Ausgabe 2022 konnten diese Schwachstellen dank stärkerer Business-Fokussierung und dem stark verbesserten HERMES online Tool weitgehend beseitigt werden.[6]

Ausbildung und Zertifizierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulungen können bei verschiedenen Seminaranbietern besucht werden. Für HERMES gibt es zwei Zertifizierungen für Personen.

Foundation Level[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Foundation Level (deutsch: Grundlagen Level) ist ein Grundlagen Wissenstest zur Projektmanagement-Methodologie HERMES. Die Prüfung dauert eine Stunde und besteht aus 40 Multiple-Choice-Fragen. Die Themenbereiche umfassen die HERMES Grundlagen, Anwendungsbereich und Aufbau des Standardszenarios, Module des Standardszenarios und Projektorganisation (Rollen) des Standardszenarios. Als Zielgruppe für die Zertifizierung werden Projektmitarbeitende, Juniorprojektleiter, Entscheidungsträger, Auftraggeber und Projektcontroller genannt.[9]

Advanced Level[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Advanced Level (deutsch: Fortgeschrittenes Level) ist ein Fortgeschrittener Wissenstest zur Projektmanagement-Methodologie HERMES. Die Prüfung besteht aus zwei Teilen. Beide Teile dauern je 60 Minuten (gültig für Prüfungen nach Lernzielen/Referenzhandbuch/Format 2019). Der erste Teil besteht aus 30 Multiple-Choice-Fragen und der zweite aus 15 Multiple-Choice-Fragen mit Praxissituation. Die Themenbereiche umfassen die HERMES Grundlagen, Module IT-System, IT-Betrieb und IT-Migration der Standardszenarien, Module Projektgrundlagen und Projektführung des Standardszenarios und das Modul Projektsteuerung. Als Zielgruppe für die Zertifizierung werden Projektleiter, Projektmanager und Teilprojektleiter genannt.[10]

Advanced Level (Recertification)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rezertifizierung erfolgt auf Antrag des Teilnehmers vor Ablauf des Zertifizierungszeitraums in der Regel frühestens ein Jahr vor Ablauf des Zertifikats.[11]

Um eine Rezertifizierung durchzuführen, sind folgende Anforderungen durch die Teilnehmer zu erfüllen:

  1. Nachweis einer Veranstaltungsteilnahme zum Thema Projektmanagement und / oder HERMES und
  2. Nachweis von Weiterbildungseinheiten zum Thema Projektmanagement und / oder HERMES (mindestens 8 Unterrichtseinheiten von je 45 Minuten) und
  3. Berufserfahrung: Eine Rolle der Führung, Steuerung, Ausführung oder Wissensvermittlung gemäß HERMES innerhalb der Zertifizierungsphase (eine Beschreibung mit Bestätigung des Arbeit-/ Auftraggebers).

Nachhaltigkeit mit HERMES[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

HERMES als Gesamtprodukt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

HERMES unterstützt die Nachhaltigkeit der Lösung. Nachfolgend sind die Methodenelemente im Hinblick auf Nachhaltigkeitsaspekte beschrieben.

Phasen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtig ist die Verankerung von Nachhaltigkeitszielen bei der Definition der strategischen Ziele. Diese fliessen in der Phase Initialisierung als Vorgabe in das Projekt ein.

  • Für den Auftraggeber ist eines der Entscheidungskriterien bei der Durchführungsfreigabe, ob und wie die Vorgaben und Ziele zur Nachhaltigkeit durch das Projekt erfüllt werden. Nicht nachhaltige Projekte werden dadurch gar nicht erst zur Fortsetzung freigegeben.
  • Bei jedem Entscheid zur Phasen- bzw. Releasefreigabe wird nebst der Einhaltung der Vorgaben sowie der Übereinstimmung mit den strategischen Zielen auch die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele als Bewertungskriterium mitberücksichtigt.

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Projekt werden alle Ergebnisse erarbeitet, die für einen nachhaltigen Betrieb benötigt werden. Dazu gehören die Organisation mit den Prozessen sowie die Ergebnisse für Wartung und Weiterentwicklung mit Anwendungshandbuch, Betriebshandbuch, Produktkonzept, Lösungsarchitektur und Detailspezifikation. Für die Weiterentwicklung nach Projektabschluss werden Testinfrastruktur und Testhilfsmittel vom Projekt an die Stammorganisation übergeben. Die folgenden Ergebnisse unterstützen die Nachhaltigkeit von Entscheiden:

  • Studie
  • Ausschreibungsunterlagen (Lastenheft)
  • Checklisten

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrere Aufgaben unterstützen die Nachhaltigkeit im Projekt konkret, beispielsweise:

  • die Entscheidungsaufgaben
  • die Aufgabe Leistungen vereinbaren und steuern
  • die Aufgabe Stakeholder managen und informieren
  • die Aufgabe Beschaffungsanalyse erarbeiten
  • die Aufgaben des Modules Beschaffung

Module[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Modul Beschaffung werden die Ziele und Anforderungen der Nachhaltigkeit in den Kriterienkatalog für die Beschaffung von Dienstleistungen und Produkten aufgenommen und fliessen in die Bewertung ein.

Rollen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rollen können mit ihren Kompetenzen und ihrer Verantwortung einen bewussten Umgang mit den Ressourcen fördern. Das dazu nötige Verständnis wird bei den Beteiligten bereits anlässlich der Zieldefinition geschaffen. Entsprechend sind für die Nachhaltigkeit des Projekts alle Rollen mit ihren Aufgaben massgebend. In Bezug auf Nachhaltigkeitsziele sind die folgenden drei Rollen besonders relevant:

  • Auftraggeber
  • Projektleiter
  • Anwendervertreter

In der Projektorganisation befassen sich speziell folgende Ausführungsrollen mit der Nachhaltigkeit:

  • Business Analyst
  • Betriebsverantwortlicher

In der Stammorganisation sind im Speziellen die folgenden Rollengruppen mit der Nachhaltigkeit konfrontiert:

  • Controlling- und Vorgabestellen
  • Leitung

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Ständerates vom 19. November 1998, Einrichtung von Online-Verbindungen im Bereich des Polizeiwesens. parlament.ch, abgerufen am 23. August 2015.
  2. a b Die Geschichte der Projektführungsmethode HERMES. Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB, 8. Januar 2020, abgerufen am 11. August 2020.
  3. Claude Wiseler présente le programme Quapital (Qualité des projets d'implémentation des technologies de l'information et de la communication dans l'administration luxembourgeoise). 25. April 2006, abgerufen am 30. April 2020 (französisch).
  4. Trailer zur Version 5. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  5. a b c Szenarien. Abgerufen am 22. Juli 2020.
  6. a b c HERMES REFERENZHANDBUCH – Projektmanagement, Ausgabe 2022
  7. a b c d e f Peter Duwe: HERMES 5 - die Schweizer Projektführungsmethode. Hrsg.: Projekt Magazin. Sonderdruck - Ausgabe 19/2015, S. 7–8 (csp-ag.ch [PDF]).
  8. a b Achim Dannecker, Hanspeter Knechtli: Staatliches im Unternehmen: Projektmanagementmethode Hermes 5. 9. Juni 2015, doi:10.26041/fhnw-2856 (fhnw.ch [abgerufen am 23. Juli 2020]).
  9. HERMES Foundation. Abgerufen am 6. Januar 2020.
  10. HERMES Advanced. Abgerufen am 6. Januar 2020.
  11. HERMES Advanced Recertification. Abgerufen am 6. Januar 2020.