Ian McCulloch

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Sportler Ian McCulloch. Für den gleichnamigen Sänger und Bandfrontmann siehe Echo & The Bunnymen; für den Schauspieler des Namens siehe Ian McCulloch (Schauspieler).
Ian McCulloch
Ian McCulloch
Geburtstag 28. Juli 1971
Geburtsort Preston
Nationalität EnglandEngland England
Spitzname(n) Preston Potter
Profi 1992–2012
Höchstes Break 145
Century Breaks 105[1]
Main-Tour-Erfolge
Weltmeisterschaften
Ranglistenturniersiege
Minor-Turniersiege
Weltranglistenplatzierungen
Höchster WRL-Platz 16 (05/06)

Ian McCulloch (* 28. Juli 1971 in Preston) ist ein englischer Snookerspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

McCulloch erreichte 1999 bei den Welsh Open zum ersten Mal das Viertelfinale eines Ranglistenturniers. Im selben Jahr qualifizierte er sich auch erstmals für die Endrunde der Snookerweltmeisterschaft.

McCulloch hatte seinen sportlichen Durchbruch, als er 2002 das Finale der British Open erreichte, das er gegen Paul Hunter verlor.

Bei seiner dritten Weltmeisterschaft erreichte er 2004 das Viertelfinale. Ein Jahr später zog er sogar ins Halbfinale der WM ein. Nach diesem Erfolg rückte er in der Saison 2005/06 in der Rangliste auf Platz 16 vor. Unter normalen Umständen wäre er damit für alle Turniere gesetzt gewesen. Allerdings belegte der damals amtierende Weltmeister Shaun Murphy nur Position 21 und war aufgrund einer Sonderregel bei allen Turnieren hinter dem Führenden der Rangliste automatisch auf Position 2 gesetzt. So musste McCulloch trotz seiner Ranglistenplatzierung an der letzten Qualifikationsrunde für die Turniere der Main Tour teilnehmen.

2008 qualifizierte er sich zum fünften und letzten Mal für die Weltmeisterschaft, er erreichte das Achtelfinale. Zum Ende der Saison 2011/12 fiel er aus den Top 64 der Weltrangliste heraus und war damit nicht mehr auf der Main Tour.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ian McCulloch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Century Breaks (Stand 4. März 2012)