Jugendschutzgesetz (Litauen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Jugendschutzgesetz der Republik Litauen (lit. Lietuvos Respublikos nepilnamečių apsaugos nuo neigiamo viešosios informacijos poveikio įstatymas, das Gesetz zum „Schutz der Jugend vor schädlichen Folgen öffentlicher Informationen“) ist ein litauisches Gesetz zum Schutze der Kinder und Jugendlichen (Minderjährige) in der Öffentlichkeit. Das Gesetz wurde 2009 mit einer Mehrheit von 67 der 74 Parlamentarier von Seimas verabschiedet. Kritiker behaupten, Homosexuelle würden dadurch diskriminiert.[1] Die Sorge um den Schutz der Jugend vor schädlichen Folgen öffentlicher Informationen haben die in Vilnius ansässige Botschafter der westeuropäischen Staaten an die Dalia Grybauskaitė ausgedrückt.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Homosexualität in Schulen tabu“ Reinhard Wolff, taz
  2. Nepilnamečių apsaugos įstatymas suerzino ir ambasadorius (Tageszeitung Lietuvos žinios, Delfi-Internetportal)