Klaus Lang

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Klaus Lang (* 26. April 1971 in Graz) ist ein österreichischer Komponist, Konzertorganist und Improvisationsmusiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er unterrichtet seit 2006 als Professor Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und lebt in Steirisch Lassnitz (Bezirk Murau, Obersteiermark).

Der Komponist erhielt am Beginn der Amtszeit von Präsident Trump – ohne Begründung – kein Visum zur Einreise in die USA, um wie beabsichtigt am 3. März 2017 in Los Angeles der Aufführung seiner Messe „missa beati pauperes spiritu“ beizuwohnen. Er äußerte die Überzeugung, dass der Grund darin liegt, dass er vier Jahre davor im Iran gewesen ist.[1]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klaus Langs Werke umfassen das gesamte Spektrum von Solostücken über Kammermusik bis hin zu Orchesterwerken. Einen besonderen Schwerpunkt bildet seine Arbeit auf dem Gebiet der Oper (z. B.: königin ök, die perser., fichten., BUCH ASCHE.). Beständig auf der Suche nach neuen Formen von Musiktheater verbindet Klaus Lang eine langjährige Zusammenarbeit mit der Bühnenbildnerin und Raumkünstlerin Claudia Doderer.

Neben seiner künstlerischen Arbeit hat Klaus Lang eine große Anzahl an Beiträgen für Zeitschriften oder Lexika (z. B.: Positionen, kunstmusik, Grove) verfasst und eine Arbeit mit dem Titel "Auf Wohlklangswellen durch der Töne Meer", zum Thema historische Stimmungen veröffentlicht.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Grazer Komponist Klaus Lang erhielt kein US-Visum orf.at, 25. Februar 2017, abgerufen 25. Februar 2017.
  2. Kunstuniversität Graz: Andrezj-Dobrowolski-Preis 2010 geht an Klaus Lang; abgerufen am 2. Dez. 2010