Kylin

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Kylin (chinesisch 麒麟, benannt nach dem Fabelwesen Qilin) ist ein chinesisches Betriebssystem, dass ab 2001 an der National University of Defense Technology entwickelt wurde.[1] Die ersten Versionen basierten auf FreeBSD und waren für chinesische Regierungs- und Militärbehörden gedacht.[2]

KylinOS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: NeoKylin und Kylin Linux sind Synonyme
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KylinOS ist eine FreeBSD-Distribution auf Grundlage von FreeBSD.[3]

Kylin Linux[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kylin Linux 4.0

Seit 2010 basiert Kylin auf Linux. Die Supercomputer Tianhe-1A und Tianhe-2 arbeiten mit 64-bit Kylin Linux.[4]

NeoKylin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NeoKylin basiert auf Fedora (Linux-Distribution) und wurde 2015 publiziert. Das Betriebssystem ahmt optisch Microsoft Windows XP nach.[5]

Der Hersteller Dell Technologies liefert bereites 40 % seiner PCs in China mit NeoKylin aus.[5]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bill Gertz: China blocks U.S. from cyber warfare. In: washingtontimes.com. The Washington Times, 12. Mai 2009; abgerufen am 3. April 2017 (englisch).
  2. Daniel Bachfeld: China installiert proprietäres Betriebssystem auf seinen Militär-PCs [Update]. In: heise.de. Heise online, 15. Mai 2009; abgerufen am 3. April 2017.
  3. Gloomy prospects for domestic Linux industry. In: people.cn. People's Daily Online, 17. Juni 2005; abgerufen am 3. April 2017 (englisch).
  4. Andreas Stiller: Supercomputer: Chinas großer Sprung auf Platz 1. In: heise.de. Heise online, 17. Juni 2013; abgerufen am 3. April 2017.
  5. a b Hans-Christian Dirscherl: NeoKylin: China baut Windows XP und MS Office nach. In: pcwelt.de. PC-Welt, 25. September 2015; abgerufen am 3. April 2017.