L’olimpiade

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Werkdaten
Titel: L’olimpiade
Zweiter Akt, Szene X. „Che dirà mai, Quando in se tornerà?“

Zweiter Akt, Szene X.
„Che dirà mai, Quando in se tornerà?“

Form: Opera seria
Originalsprache: Italienisch
Musik: Erste Vertonung von Antonio Caldara
Libretto: Pietro Metastasio
Uraufführung: 30. August 1733
Ort der Uraufführung: Wien
Ort und Zeit der Handlung: Die Felder von Elis bei Olympia, 6. Jahrhundert v. Chr.
Personen
  • Clistene, König von Sikyon, Vater von Aristea
  • Aristea, seine Tochter, Geliebte Megacles
  • Argene, kretische Dame, lebt als Schäferin unter dem Namen Licori, Geliebte Licidas
  • Licida, vermeintlicher Sohn des Königs von Kreta, verliebt in Aristea, Freund Megacles
  • Megacle, Geliebter Aristeas, Freund Licidas
  • Aminta, Hofmeister Licidas
  • Alcandro, Vertrauter Clistenes
  • Chöre von Hirten, Kämpfern und Priestern

L’olimpiade ist ein Opern-Libretto in drei Akten von Pietro Metastasio. Es wurde erstmals in der Vertonung von Antonio Caldara am 30. August 1733 anlässlich des Geburtstags der Kaiserin Elisabeth Christine, der Gemahlin Karls VI. in Wien aufgeführt. Mit über 70 Vertonungen aus dem 18. und beginnenden 19. Jahrhundert gehört es zu seinen beliebtesten Werken.[1][2][3]

Eine deutsche Übersetzung des Librettos von Johann Anton Koch erschien 1769 unter dem Namen Olympisches Jahrfest im ersten Band seiner unvollendet gebliebenen Gesamtausgabe Des Herrn Abt Peter Metastasio Kayserl. Königl. Hofpoetens Dramatische Gedichte.[Digitalisat 1]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild aus dem Libretto, Musik von Giuseppe Scolari, Venedig 1747

Der Titel der Oper bezieht sich auf die Olympischen Spiele der Antike, die hier als Rahmen für eine Dreiecks-Liebesgeschichte dienen. Licida bittet seinen Freund Megacle, unter seinem Namen am Wettkampf teilzunehmen. Dieser ahnt zunächst nicht, dass es sich bei dem Siegespreis um seine eigene Geliebte Aristea handelt.

„Es wurden dem Clisthenes, König in Sycionien zwey Zwillinge, Phylint, und Aristäa geboren; da ihm aber das delphische Orackul prophezeyte, daß er dereinst Gefahr lauffen würde, von seinem eigenen Sohn ermordet zu werden, liesse er auf Einrahten dieses eigenen Orackuls den Sohn dem Tode aussetzen, und die Tochter bey Hofe erziehen. Als nun diese sowol an Jahren, als Schönheit zugenommen, verliebte sich in sie Megacles, ein edler und tapferer Athenienser, welcher schon öfters in denen olympischen Spielen den Preiß erhalten hatte; dieser konnte sie aber von ihrem Vater dem Clisthenes, welchem schon der Name Athenienser verhaßt ware, nicht zur Gemahlin erhalten, weswegen er an seinem Glücke verzweiflend sich nacher Creta begeben: daselbsten wurde er gleich bey seiner Ankunft von einer Räuberrotte überfallen, und fast um das Leben gebracht, wenn ihn nicht Licidas, ein vermeinter Sohn des Königs der dasigen Insul gerettet hätte, von welchem Augenblick er sodann beständig die zärtlichste Freundschaft gegen seinen Erretter gepflogen. Eben dieser Licidas ware lange Zeit in eine cretische Dame, Namens Argenis, (welcher er auch heimlich die Ehe versprochen,) verliebt; es wurde aber diese Liebe dem König verrahten, welcher, weil er solcheine ungleiche Vermählung nicht zugeben wollte, die unglückselige Argenis dergestalten verfolget, daß sie sich endlich gezwungen sahe, ihr Vaterland zu verlassen, und sich unbekannter Weise in die Gegenden von Elis zu flüchten, woselbst sie unter dem Name Licoris als eine Schäferin gekleidet, und von ihren Anverwandten bedauret, vor denen Nachstellungen ihres Oberherrn sicher lebte. Licidas, welcher untröstlich über die Flucht seiner geliebten Argenis ware, entschlosse sich, um seine Traurigkeit in etwas zu mäßigen, nacher Elis zu reisen, und daselbst denen feyerlichen olympischen Spielen, welche daselbsten mit Zulauf fast des ganzen Griechenlandes nach Verfliessung eines jedweden vierten Jahres gehalten wurden, mit beyzuwohnen. Er begabe sich dahin, liesse Megaclen in Creta zurück, und befande, daß Clisthenes, welcher zum Vorsteher dieser Spiele erwählet ware, und sich dahero gleichfalls aus Sycionien nacher Elis verfüget hatte, seine eigene Tochter Aristäa zum Preiß für den Ueberwinder ausgesetzet. Diese sahe Licidas, bewunderte sie, und auf seine vorige unglückliche Neigung vergessend, verliebte er sich heftig in dieselbe; weilen er aber wegen seiner Unerfahrenheit in diesen Fechtspielen, wovon er die Probe ablegen sollte, den Preiß zu erlangen nicht hoffen darfte, trachtete er diesen Mangel mit einer List zu ersetzen; er erinnerte sich, daß sein Freund Megacles in diesen Spielen sehr geübt, und schon zum öftern darinnen die Oberhand erhalten hatte, (von der Liebe zwischen Megaclen und Aristäen nichts wissend,) liesse er solchen aus Creta zu sich kommen, damit er unter dem Namen Licidas für ihn streiten solle. Nun kame Megacles auf das heftige Gesuch seines Freundes in Elis an, aber so spät, daß der ungeduldige Licidas schon zu verzweiflen anfienge. Von diesem Punkt fängt eigentlich die Vorstellung gegenwärtigen Singspiels an; desselben Schluß, oder Hauptzweck ist die Wiederfindung des Phylint, welchen der eigene Vater Clisthenes wegen der Prophezeyung des Orackuls dem Tod aussetzen lassen, und dazu dienen unvermerkt die verliebten Verzweiflungen der Aristäa, die heldenmäßige Freundschaft des Megacles, die Untreue und Rasereyen des Licidas, und die Großmut der getreuen Argenis.

Herod. Paus. Nat. Com. &c.

Der Schauplatz wird auf denen Feldern von Elis, unweit der Stadt Olympia, an dem Ufer des Achaischen Flusses Alpheus zu seyn erdichtet.“

Pietro Metastasio: Vorwort aus dem Libretto der Vertonung von Florian Leopold Gassmann, Übersetzung von Jakob Anton Edler von Ghelen, Wien 1764[Digitalisat 2]

Erster Akt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild aus der Textausgabe, London 1767

Die Spiele von Olympia stehen kurz bevor. Licida überredet seinen Gefährten Megacle, für ihn unter seinem Namen an den Spielen teilzunehmen. Megacle ist stolz darauf, unter Licidas Namen anzutreten, und willigt ein. Erst als Megacle von der Anmeldung zurückkehrt, klärt Licida ihn über den wahren Grund auf: der griechische König Clistene hat dem Sieger seine Tochter Aristea zur Frau versprochen. Megacle ist erschrocken, denn Aristea ist seine Geliebte, von der er sich hatte trennen müssen, weil deren Vater ihr den Umgang mit dem Athener Megacle verboten hatte. Nun wird ihm voller Schmerz klar, dass er Aristea für immer verlieren wird und dass er selbst dafür sorgen muss. Da Megacle in Licidas Schuld steht, will er trotzdem sein Versprechen erfüllen.

Aristea sträubt sich dagegen, als Siegespreis mit einem Wildfremden verheiratet zu werden, denn sie liebt immer noch Megacle. Licori/Argene erzählt ihr von ihrem eigenen Schicksal: sie und Licida waren ein Liebespaar, dessen Vater soll diese Verbindung jedoch nicht erlaubt und sie vertrieben haben. Seitdem lebt sie incognito als Schäferin Licori und hat kaum Hoffnung, Licida jemals wiederzusehen.

Kurz vor den Spielen trifft Aristea zufällig auf Megacle. Sie ist überrascht und hocherfreut, da sie glaubt, dass Megacle an den Spielen teilnimmt, um sie zu gewinnen und zur Frau zu nehmen. Megacle verschweigt ihr den wahren Grund seiner Anwesenheit.

Zweiter Akt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spiele finden statt, Megacle ist der Sieger – allerdings unter dem Namen Licida.

Aristea erfährt im Beisein von Argene, dass der Sieger Licida heisst. Aristea ist bestürzt, da sie nun Licida heiraten muss, obwohl sie Megacle liebt. Argene ist wütend darüber, dass Licida scheinbar keinen Gedanken mehr auf sie verschwendet.

Aristeas Verwirrung ist komplett, als sie mit dem Sieger zusammenkommt und nun doch Megacle vor ihr steht. Sie glaubt zunächst an eine gemeinsame Zukunft mit ihm, Megacle eröffnet ihr nun jedoch, dass er diesen Dienst für seinen Freund geleistet hat und Aristea tatsächlich Licida heiraten soll. Aristea wird ohnmächtig. Währenddessen schleicht sich Megacle davon, und Licida nimmt seinen Platz ein. Aristea weist ihn jedoch ab.

Natürlich fliegt nun der Betrug auf, und Clistene jagt Licida davon.

Dritter Akt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Licida, nach der Entdeckung seiner Tat dem Wahnsinn nahe, verübt einen Mordanschlag gegen Clistene, der jedoch vereitelt wird. Licida wird verhaftet und zum Tode verurteilt. Aristea versucht, ihren Vater zum Widerruf des Todesurteils zu bewegen, erreicht jedoch nichts.

In der Zwischenzeit ist Megacle zurückgekehrt, um Aristea wieder nahe zu sein. Er steht nach wie vor zu seiner Freundschaft zu Licida und versucht diesen zu befreien, wird dabei jedoch ebenfalls verhaftet.

Dieser Einsatz von Megacle bewegt Argene, sich bewusst zu werden, dass sie Licida noch liebt, und sie beschließt, ebenfalls Licidas Rettung zu versuchen.

Clistene spricht vor der Urteilsvollstreckung mit Licida und räumt ihm einen letzten Wunsch ein. Dabei kommen in ihm väterliche Gefühle gegenüber dem jungen Licida auf, die er sich nicht erklären kann.

Der Auftritt von Argene, die sich schützend vor Licida stellt, klärt alles auf. Als Clistene sie fragt, wie denn Licori die Schäferin zu der Behauptung komme, die Braut eines kretischen Prinzen zu sein, deckt sie ihre wahre Identität auf und präsentiert zum Beweis ein Medaillon, welches sie von Licida als Verlobungsgeschenk bekommen hatte.

Clistene erkennt das Medaillon wieder. Bei der Geburt von Zwillingen, einem Sohn und einer Tochter, erhielt er die Prophezeiung, dass sein Sohn versuchen werde, ihn umzubringen. Deshalb ließ er seinen Sohn aussetzen. Dabei trug der Sohn das nun wieder aufgetauchte Medaillon. Licida wird also als wahrer Sohn von Clistene erkannt und begnadigt.

Das Stück endet mit der Ausrufung einer Doppelhochzeit von Aristea und Megacle und von Argene und Licida.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine zur Zeit Metastasios verfügbare historische und philosophische Beschreibung der Olympischen Spiele der Antike findet sich im fünften Buch der Mythologia von Natale Conti von 1551 sowie in der Beschreibung Griechenlands des griechischen Reiseschriftstellers Pausanias, der im zweiten Jahrhundert lebte. Die Handlung selbst basiert auf einer Erzählung aus dem sechsten Buch der Historien von Herodot.[1]

Antonio Vivaldis Fassung (Venedig 1734) ist besonders wegen seiner Verwendung von obligaten Instrumenten – hier ein Horn – erwähnenswert. Das Libretto selbst wurde später jedoch hauptsächlich mit dem Namen Giovanni Battista Pergolesi in Verbindung gebracht, obwohl die Uraufführung seiner Vertonung in Rom 1735 der Legende nach als Misserfolg scheiterte.[4] Die Vertonungen von Baldassare Galuppi (Mailand 1747) und Josef Mysliveček gelten jeweils als deren beste Bühnenwerke. Auch die Fassung von Antonio Sacchini (Padua 1763) hatte einen hohen Beliebtheitsgrad. Domenico Cimarosa setzte in seiner Vertonung für Vicenza von 1784 erstmals ein Finalensemble in einer Opera seria ein. Noch 1820 lobte Carl Maria von Weber die 1815 komponierte Vertonung Johann Nepomuk von Poißls anlässlich einer Wiederaufführung in Dresden.[1]

Die hohe literarische und zeitgeschichtliche Bedeutung der Olimpiade besteht unter anderem in den zahlreichen intertextuellen Verweisen auf die politischen Theorien des 18. Jahrhunderts: Insbesondere durch die auffallende Thematisierung der Legitimität von Herrschaft in der Schlussszene, aber auch durch die Figurenzeichnung des Monarchen Clistene, des Antihelden Licida und der Aussteigerin Argene erweist sich die Olimpiade als mediale Inszenierung der Herrschaftstheorien Hobbes’, Lockes, Montesquieus sowie als Auseinandersetzung mit den zeitgenössischen Fürstenspiegeln.[5] Über weite Strecken stellt sich Metastasios Oper darüber hinaus als eine Umsetzung der ästhetischen und gesellschaftlichen Postulate der Accademia dell’Arcadia dar.[5]

Vertonungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Komponisten legten dieses Libretto einer Oper zugrunde:

Jahr Komponist Uraufführung Aufführungsort Anmerkungen
1733 Antonio Caldara 30. August 1733, Favorita[6][7] Wien L'Olimpiade 1733 Metastasio - (h71JAAAAcAAJ) GB - Title page.jpg
1733 Pietro Giuseppe Sandoni (Pasticcio) 18. Dezember (?) 1733, Teatro Sant’Agostino[8][Digitalisat 3] Genua
1734 Antonio Vivaldi 17. Februar 1734, Teatro San Angelo[9][10][Digitalisat 4][Digitalisat 5] Venedig RV 725; deutsche Erstaufführung am 7. Dezember 2007 in Schwetzingen
1735 Giovanni Battista Pergolesi
L’olimpiade (Pergolesi)
Januar 1735, Teatro Tordinona[11][12][Digitalisat 6][Digitalisat 7][Digitalisat 8] Rom auch im Januar 1738 im Teatro de’ Nobili in Perugia; überarbeitet am 22. November 1738 im Teatro San Giovanni Crisostomo in Venedig; am 30. Juni 1741 im Teatro Grande in Siena. Giovanni Battista Pergolesi - Olimpiade - titlepage of the libretto - Rom 1735.png
1737 Giuseppe Ferdinando Brivio 5. März 1737, Teatro Regio[13][Digitalisat 9] Turin auch Karneval 1744 im Teatro dell’Accademia degli Erranti in Brescia
1737 Leonardo Leo 19. Dezember 1737, Teatro San Carlo[14][Digitalisat 10][Digitalisat 11] Neapel
1737 Giuseppe Maria Orlandini Sommer 1737, Teatro della Pergola[15][16] Florenz
1745 Francesco Corradini 11. August 1745, Teatro de los Caños del Peral[17][18] Madrid Libretto bearbeitet in zwei Akten von Manuel Vicente Guerrero als La más heroica amistad y el amor más verdadero
1745 Ignazio Fiorillo 22. Mai 1745, Teatro San Samuele[19][20][Digitalisat 12] Venedig überarbeitet im Winter 1750 als Die olympischen Spiele im Hoftheater in Braunschweig Ignazio Fiorillo - Olimpiade - titlepage of the libretto - Venedig 1745.png
1745 Giuseppe Scarlatti Herbst 1745, Teatro Pubblico[21][22] Lucca
1747 Giuseppe Scolari um den 15. Januar 1747, Teatro San Moisè[23][Digitalisat 13] Venedig Giuseppe Scolari - Olimpiade - picture of the libretto - Venice 1747.png
1747 Baldassare Galuppi 26. Dezember 1747, Teatro Regio Ducale[24][25][Digitalisat 14] Mailand auch 1749 im Hoftheater Mannheim; im Frühjahr 1750 im Nuovo Teatro in Prag und im Sommer 1763 in der Accademia degli Intronati in Siena
1747 Giovanni Battista Lampugnani 26. Dezember 1747, Teatro della Pergola[26][Digitalisat 15] Florenz
1749 Georg Christoph Wagenseil 14. Mai 1749, Burgtheater[27][28] Wien
1751 Pietro Pulli 17. Januar 1751, Teatro di Corte[29][Digitalisat 16] Modena
1752 Gaetano Latilla 18. November 1752, Teatro San Cassiano[30] Venedig
1753 Nicola Bonifacio Logroscino um den 20. Februar 1753, Teatro Argentina[31] Rom
1753 Davide Perez April 1753, Teatro di Corte[32][Digitalisat 17] Lissabon Davide Perez - Olimpiade - titlepage of the libretto - Lissabon 1753.png
1753 Francesco Antonio Uttini Karneval 1754, Det Kongelige Teater[33][34] Kopenhagen in zwei Akten
1755 Egidio Romualdo Duni Karneval 1755, Teatro Ducale[35][Digitalisat 18] Parma
1756 Johann Adolph Hasse 16. Februar 1756, Hoftheater[36][37][38][Digitalisat 19][Digitalisat 20][Digitalisat 21] Dresden erste Fassung;
einzelne Arien wurden bereits für ein im Herbst 1738 in Venedig aufgeführtes Pasticcio komponiert;
überarbeitet 1761 (Karneval 1762) im Königlich-Polnischen Opernhaus in Warschau;
zweite Fassung am 26. Dezember 1764 im Teatro Regio in Turin
Johann Adolph Hasse - Olimpiade - titlepage of the libretto - Dresden 1756.png
1757 Giuseppe Carcani Karneval 1757, Teatro Regio Ducale Vecchio[39] Mantua
1758 Carlo Monza Frühjahr 1758, Teatro Regio Ducale[40] Mailand
1758 Tommaso Traetta Herbst 1758, Teatro Filarmonico[41][Digitalisat 22] Verona auch am 19. Dezember 1758 im Teatro Lodi; Karneval 1759 im Teatro del Sole in Pesaro; am 15. Oktober 1767 im Teatro della Pergola in Florenz; am 21. April 1769 in Sankt Petersburg Tommaso Traetta - Olimpiade - titlepage of the libretto - Florenz 1767.png
1760 Gregorio Sciroli Herbst 1760, Teatro San Benedetto[42] Venedig
1761 Niccolò Piccinni Karneval 1761, Teatro delle Dame[43] Rom erste Fassung
1761 Niccolò Jommelli 11. Februar 1761, Herzogliches Theater[44][45][Digitalisat 23][Digitalisat 24] Stuttgart auch am 31. März 1774 überarbeitet von João Cordeiro da Silva im Palazzo Ajuda in Lissabon Niccolò Jommelli - Olimpiade - titlepage of the libretto - Lissabon 1774.png
1762 Vincenzo Manfredini 24. November 1762[46] Moskau
1763 Domenico Fischietti Karneval 1763, Nuovo Teatro[47] Prag
1763 Antonio Sacchini 9. Juli 1763, Teatro Nuovo[48][49][Digitalisat 25] Padua überarbeitet am 27. April 1766 im Teatro Regio Ducale in Mailand;
französische Fassung in zwei Akten als L’olympiade ou Le triomphe de l’amitié am 2. Oktober 1777 an der Comédie Italienne in Paris;
im Herbst 1786 im Teatro San Benedetto in Venedig
Antonio Sacchini - Olimpiade - titlepage of the libretto - Padua 1763.png
1763 Pietro Alessandro Guglielmi 4. November 1763, Teatro San Carlo[50][51] Neapel siehe auch die Aufführung am 26. Dezember 1766 in Venedig (dort nur der erste Akt)
1764 Andrea Bernasconi 20. Januar 1764, Hoftheater[52][Digitalisat 26] München Andrea Bernasconi - Olimpiade - german titlepage of the libretto - München 1764.png
1764 Florian Leopold Gassmann 18. Oktober 1764, Theater am Kärntnertor[53][Digitalisat 27][Digitalisat 2] Wien deutsche Übersetzung des Librettos als Das olympische Jahrsfest von Jakob Anton Edler von Ghelen Florian Leopold Gassmann - Das olympische Jahrsfest - titlepage of the libretto - Wien 1764.png
1765 Ferdinando Bertoni Karneval 1765, Teatro San Cassiano[54][Digitalisat 28] Venedig auch Karneval 1773 im Teatro Formagliari in Bologna und im Teatro Regio Ducale Vecchio in Mantua; Karneval 1774 im Teatro Nuovo in Pavia
1765 Thomas Arne 27. April 1765, King’s Theatre am Haymarket[55] London Libretto bearbeitet von Giovan Gualberto Bottarelli
1766 Pietro Alessandro Guglielmi, Francesco Brusa und Antonio Gaetano Pampani 26. Dezember 1766, Teatro San Benedetto[56][57] Venedig erster Akt von Guglielmi, zweiter Akt von Brusa, dritter Akt von Pampani
1767 Giovanni Andrea Calisto Zanotti Karneval 1767, Teatro Rangoni[58] Modena
1768 Niccolò Piccinni 20. Januar 1768, Teatro Argentina[59][Digitalisat 29] Rom zweite Fassung;
auch am 4. November 1769 im Teatro de la Santa Cruz in Barcelona; am 30. Mai 1774 im Teatro San Carlo in Neapel
Niccolò Piccinni - Olimpiade - titlepage of the libretto - Barcelona 1769.png
1769 Pasquale Cafaro 12. Januar 1769, Teatro San Carlo[60][Digitalisat 30] Neapel Wiederaufnahme im Dezember 1772 Pasquale Cafaro - Olimpiade - titlepage of the libretto - Neapel 1769.png
1774 Pasquale Anfossi 26. Dezember 1774, Teatro San Benedetto[61][Digitalisat 31] Venedig auch Karneval 1776 und Sommer 1778 im Teatro de’ Nobili in Perugia; am 7. Januar 1778 im Teatro Argentina in Rom; Herbst 1778 im Teatro Onigo in Treviso Pasquale Anfossi - Olimpiade - titlepage of the libretto - Venice 1774.png
1775 Luigi Gatti 30. September 1775, Hoftheater[62] Salzburg auch 1786 im Hoftheater in Wien; Sommer 1786 im Teatro Regio Ducale Nuovo in Mantua
1777 Antonio Rossetti (1744–1785) 27. Dezember 1777, Teatro Interinale[63][Digitalisat 32] Mailand
1778 Giuseppe Sarti 8. Februar 1778, Teatro della Pergola[64] Florenz erste Fassung
1778 Josef Mysliveček 4. November 1778, Teatro San Carlo[65][Digitalisat 33] Neapel
1781 Francesco Bianchi 26. Dezember 1781, Teatro alla Scala[66][Digitalisat 34] Mailand Francesco Bianchi - Olimpiade - titlepage of the libretto - Mailand 1781.png
1781 Antonio Gatti Frühjahr 1781, Teatro Regio Ducale Nuovo[67][Digitalisat 35] Mantua auch Karneval 1783 im Teatro Nazari in Cremona
1782 Gaetano Andreozzi Frühjahr 1782, Teatro dei Nobili[68] Pisa
1782 Johann Gottfried Schwanenberger Sommer 1782, Hoftheater[69] Braunschweig
1783 Luigi Cherubini unvollendet[70][71]
1784 Giuseppe Sarti Karneval 1784, Teatro delle Dame[72] Rom zweite Fassung
1784 Domenico Cimarosa 10. Juli 1784, Teatro Eretenio[73][Digitalisat 36][Digitalisat 37] Vicenza auch in vielen anderen italienischen Städten; 1788 im King’s Theatre am Haymarket in London; Sommer 1798 in Lissabon Domenico Cimarosa - Olimpiade - titlepage of the libretto - Mailand 1788.png
1784 Giovanni Battista Borghi 26. Dezember 1784, Teatro Rangoni[74][Digitalisat 38] Modena auch am 28. März 1785 im Teatro degli Intrepidi in Florenz; 1787 im Teatro Condominiale in Senigallia
1786 Giovanni Paisiello 20. Januar 1786, Teatro San Carlo[75][Digitalisat 39][Digitalisat 40] Neapel Wiederaufnahme am 30. Mai 1793
1788 Ambrogio Minoja 24. Januar 1788, Teatro Argentina[76][Digitalisat 41] Rom
1789 Vincenzo Federici 26. Januar 1789, Teatro Regio[77][Digitalisat 42] Turin
1791 Johann Friedrich Reichardt 2. Oktober 1791, Königliches Schauspielhaus[78][Digitalisat 43] Berlin Johann Friedrich Reichardt - Olimpiade - german titlepage of the libretto - Berlin 1791.png
1791 Angelo Tarchi 2. Januar 1792, Teatro Argentina[79][Digitalisat 44] Rom
1792 anonym 23. Januar 1792, Teatro della Pergola[80] Florenz
1815 Johann Nepomuk von Poißl 21. April 1815, Residenztheater[81][82][1][Digitalisat 45][Digitalisat 46] München Libretto bearbeitet von Poißl als Der Wettkampf zu Olympia, oder Die Freunde; auch 1820 in Dresden
1817 Gaetano Donizetti unvollendetes Fragment[83]

Aufnahmen und Aufführungen in neuerer Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pinuccia Carrer: L’altra Olimpiade. Pietro Metastasio e Antonio Vivaldi. Mailand/Turin 2006.
  • Francesco Guintini: Throne and Altar Ceremonies in Metastasio’s Dramas. In: Melania Bucciarelli, Norbert Dubowy, Reinhard Strohm (Hrsg.): Italian Opera in Central Europe. Volume 1. Institutions and Ceremonies. Berlin 2006, ISBN 978-3-8305-0381-1, S. 221–233.
  • Costantino Maeder, Metastasio: L’«Olimpiade» e l’opera del Settecento. Bologna 1993, ISBN 978-88-15-04221-7.
  • Alfred Noyer-Weidner: Die Aufklärung in Italien. München 1957.
  • Thorsten Philipp: Politik im Spiel: Mediale Inszenierung gesellschaftlicher Normen und Ziele in Pietro Metastasios Olimpiade. In: Maria Imhof, Anke Grutschus (Hrsg.): Von Teufeln, Tänzern und Kastraten: Die Oper als transmediales Spektakel. Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-3001-5, S. 83–104.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: L’olimpiade – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Digitalisate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Johann Anton Koch: Des Herrn Abt Peter Metastasio Kayserl. Königl. Hofpoetens Dramatische Gedichte, aus dem Italiänischen übersetzt. Erster Band. Krauß, Frankfurt und Leipzig 1769. Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums.
  2. a b Libretto der Oper von Florian Leopold Gassmann, deutsche Übersetzung Das olympische Jahrsfest von Jakob Anton Edler von Ghelen, Wien 1764. Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums.
  3. Libretto (italienisch) der Oper von Pietro Giuseppe Sandoni, Genua 1733. Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  4. Libretto (italienisch) der Oper von Antonio Vivaldi, Venedig 1734. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  5. Partitur der Oper von Antonio Vivaldi, Venedig 1734. Digitalisat im International Music Score Library Project.
  6. Libretto (italienisch) der Oper von Giovanni Battista Pergolesi, Rom 1735. Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  7. Libretto (italienisch) der Oper von Giovanni Battista Pergolesi, Venedig 1738. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  8. Partitur der Oper von Giovanni Battista Pergolesi, Rom 1734. Digitalisat im International Music Score Library Project.
  9. Libretto (italienisch) der Oper von Giuseppe Ferdinando Brivio, Turin 1737. Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  10. Libretto (italienisch) der Oper von Leonardo Leo, Neapel 1737. Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  11. Partitur (nur Arien) der Oper von Leonardo Leo, 1743. Digitalisat im International Music Score Library Project.
  12. Libretto (italienisch) der Oper von Ignazio Fiorillo, Venedig 1745. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  13. Libretto (italienisch) der Oper von Giuseppe Scolari, Venedig 1747. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  14. Libretto (italienisch) der Oper von Baldassare Galuppi, Mailand 1747. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  15. Libretto (italienisch) der Oper von Giovanni Battista Lampugnani, Florenz 1748. Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  16. Libretto (italienisch) der Oper von Pietro Pulli, Modena 1751. Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  17. Libretto (italienisch) der Oper von Davide Perez, Lissabon 1753. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  18. Libretto (italienisch) der Oper von Egidio Romualdo Duni, Parma 1755. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  19. Libretto (italienisch) der Oper von Johann Adolph Hasse, Dresden 1756. Digitalisat der Staatsbibliothek zu Berlin.
  20. Libretto (italienisch) der Oper von Johann Adolph Hasse, Turin 1765. Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums.
  21. Partitur der Oper von Johann Adolph Hasse, Dresden 1756. Digitalisat im International Music Score Library Project.
  22. Libretto (italienisch) der Oper von Tommaso Traetta, Florenz 1767. Digitalisat im Internet Archive.
  23. Libretto (italienisch) der Oper von Niccolò Jommelli, Lissabon 1774. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  24. Partitur der Oper von Niccolò Jommelli, Stuttgart 1783. Digitalisat im International Music Score Library Project.
  25. Libretto (italienisch) der Oper von Antonio Sacchini, Padua 1763. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  26. Libretto (italienisch/deutsch) der Oper von Andrea Bernasconi, München 1764. Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums.
  27. Libretto (italienisch) der Oper von Florian Leopold Gassmann, Wien 1765. Digitalisat im Internet Archive.
  28. Libretto (italienisch) der Oper von Ferdinando Bertoni, Bologna 1773. Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  29. Libretto (italienisch) der Oper von Niccolò Piccinni, Barcelona 1769. Digitalisat bei Google Books.
  30. Libretto (italienisch) der Oper von Pasquale Cafaro, Neapel 1769. Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums.
  31. Libretto (italienisch) der Oper von Pasquale Anfossi, Venedig 1774. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  32. Libretto (italienisch) der Oper von Antonio Rossetti, Mailand 1778. Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  33. Partitur der Oper von Josef Mysliveček, Neapel 1778. Digitalisat im International Music Score Library Project.
  34. Libretto (italienisch) der Oper von Francesco Bianchi, Mailand 1781. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  35. Libretto (italienisch) der Oper von Antonio Gatti, Cremona 1783. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  36. Libretto (italienisch) der Oper von Domenico Cimarosa, Mailand 1788. Digitalisat im Internet Archive.
  37. Partitur der Oper von Domenico Cimarosa, ca. 1784. Digitalisat im International Music Score Library Project.
  38. Libretto (italienisch) der Oper von Giovanni Battista Borghi, Modena 1784. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  39. Libretto (italienisch) der Oper von Giovanni Paisiello, Neapel 1786. Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  40. Partitur der Oper von Giovanni Paisiello, ca.1786. Digitalisat im International Music Score Library Project.
  41. Libretto (italienisch) der Oper von Ambrogio Minoja, Rom 1788. Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  42. Libretto (italienisch) der Oper von Vincenzo Federici, Turin 1790. Digitalisat im Internet Archive.
  43. Libretto (italienisch/deutsch) der Oper von Johann Friedrich Reichardt, Berlin 1791. Digitalisat der Staatsbibliothek zu Berlin.
  44. Libretto (italienisch) der Oper von Angelo Tarchi, Rom 1792. Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  45. Libretto (deutsch) der Oper von Johann Nepomuk Poissl, München 1821. Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums.
  46. Partitur der Oper von Johann Nepomuk Poissl. Digitalisat im International Music Score Library Project.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Don Neville: Olimpiade, L’. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich; freie Vorschau)..
  2. Metastasio, Pietro in Die Musik in Geschichte und Gegenwart, S. 50861 ff (vgl. MGG Bd. 9, S. 229 ff.) Bärenreiter-Verlag 1986 (Digitale Bibliothek Band 60).
  3. Pinuccia Carrer, L’altra Olimpiade. Pietro Metastasio e Antonio Vivaldi. Milano/Torino 2006, S. 22 f.
  4. Reinhard Strohm: Die italienische Oper im 18. Jahrhundert. 2. Auflage. Wilhelmshaven 2006, S. 214.
  5. a b Thorsten Philipp: Politik im Spiel: Mediale Inszenierung gesellschaftlicher Normen und Ziele in Pietro Metastasios Olimpiade. In: Maria Imhof, Anke Grutschus (Hrsg.): Von Teufeln, Tänzern und Kastraten: Die Oper als transmediales Spektakel. Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-3001-5, S. 83–104.
  6. L’olimpiade (Antonio Caldara) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 27. November 2014.
  7. L’olimpiade (Antonio Caldara) bei operabaroque.fr (französisch), abgerufen am 2. Februar 2015.
  8. Olimpiade (Pietro Giuseppe Sandoni) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 27. November 2014.
  9. L’olimpiade (Antonio Vivaldi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 27. November 2014.
  10. a b c d e L’Olimpiade (Antonio Vivaldi) bei operabaroque.fr (französisch), abgerufen am 29. November 2014.
  11. L’olimpiade (Giovanni Battista Pergolesi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 27. November 2014.
  12. L’Olimpiade (Giovanni Battista Pergolesi) bei operabaroque.fr (französisch), abgerufen am 29. November 2014.
  13. L’olimpiade (Giuseppe Ferdinando Brivio) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 27. November 2014.
  14. L’olimpiade (Leonardo Leo) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 27. November 2014.
  15. L’Olimpiade (Giuseppe Maria Orlandini) bei Opening Night! Opera & Oratorio Premieres, Stanford University, abgerufen am 27. November 2014.
  16. Liste der Bühnenwerke von Giuseppe Maria Orlandini auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 27. November 2014.
  17. La más heroica amistad y el amor más verdadero (Francesco Corradini) bei Opening Night! Opera & Oratorio Premieres, Stanford University, abgerufen am 27. November 2014.
  18. Liste der Bühnenwerke von Francesco Corradini auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 5. Oktober 2014.
  19. L’olimpiade (Ignazio Fiorillo) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 27. November 2014.
  20. Liste der Bühnenwerke von Ignazio Fiorillo auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 29. September 2014.
  21. L’olimpiade (Giuseppe Scarlatti) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  22. Liste der Bühnenwerke von Giuseppe Scarlatti auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 29. September 2014.
  23. L’olimpiade (Giuseppe Scolari) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  24. L’olimpiade (Baldassare Galuppi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  25. a b L’Olimpiade (Baldassare Galuppi) bei operabaroque.fr (französisch), abgerufen am 29. November 2014.
  26. L’olimpiade (Giovanni Battista Lampugnani) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  27. L’Olimpiade (Georg Christoph Wagenseil) bei Opening Night! Opera & Oratorio Premieres, Stanford University, abgerufen am 28. November 2014.
  28. Liste der Bühnenwerke von Georg Christoph Wagenseil auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 29. September 2014.
  29. L’olimpiade (Pietro Pulli) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  30. L’olimpiade (Gaetano Latilla) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  31. L’olimpiade (Nicola Bonifacio Logroscino) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  32. L’olimpiade (David Perez) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  33. Olimpiade (Francesco Antonio Baldassare Uttini) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  34. Liste der Bühnenwerke von Francesco Antonio Uttini auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 29. September 2014.
  35. L’olimpiade (Egidio Romualdo Duni) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  36. L’olimpiade (Johann Adolph Hasse) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  37. Liste der Bühnenwerke von Johann Adolf Hasse auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 29. September 2014.
  38. a b c L’Olimpiade (Johann Adolf Hasse) bei operabaroque.fr (französisch), abgerufen am 29. November 2014.
  39. Olimpiade (Giuseppe Carcani) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  40. L’olimpiade (Carlo Monza) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  41. Olimpiade (Tommaso Traetta) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  42. L’olimpiade (Gregorio Sciroli) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  43. L’olimpiade [1a ver.] (Niccolò Piccinni) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  44. L’olimpiade (Niccolò Jommelli) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  45. Liste der Bühnenwerke von Niccolò Jommelli auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 29. September 2014.
  46. L’olimpiade (Vincenzo Manfredini) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  47. L’olimpiade (Domenico Fischietti) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  48. L’olimpiade (Antonio Sacchini) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  49. Liste der Bühnenwerke von Antonio Sacchini auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 29. September 2014.
  50. L’olimpiade (Pietro Alessandro Guglielmi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  51. Liste der Bühnenwerke von Pietro Alessandro Guglielmi auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 30. September 2014.
  52. L’olimpiade (Andrea Bernasconi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  53. L’olimpiade (Florian Leopold Gassmann) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  54. L’olimpiade (Ferdinando Bertoni) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  55. L’olimpiade (Thomas Augustine Arne) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  56. L’olimpiade (Pietro Alessandro Guglielmi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  57. Liste der Bühnenwerke von Antonio Gaetano Pampani auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 29. September 2014.
  58. L’olimpiade (Giovanni Andrea Calisto Zanotti) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  59. L’olimpiade [2a ver.] (Niccolò Piccinni) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  60. L’olimpiade (Pasquale Cafaro) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  61. L’olimpiade (Pasquale Anfossi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  62. Olimpiade (Luigi Gatti) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  63. Olimpiade (Antonio Rossetti) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  64. Olimpiade [1a ver.] (Giuseppe Sarti) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  65. L’olimpiade (Josef Mysliveček) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  66. L’olimpiade (Francesco Bianchi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  67. L’olimpiade (Antonio Gatti) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 27. November 2014.
  68. L’olimpiade (Gaetano Andreozzi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  69. L’olimpiade (Johann Gottfried Schwanenberger) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  70. Olimpiade (Luigi Cherubini) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  71. Cherubini, Luigi Carlo Zanobi Salvadore Maria in Die Musik in Geschichte und Gegenwart, S. 13120 (vgl. MGG Bd. 2, S. 1179.) Bärenreiter-Verlag 1986 (Digitale Bibliothek Band 60).
  72. Olimpiade [2a ver.] (Giuseppe Sarti) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  73. L’olimpiade (Domenico Cimarosa) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  74. L’olimpiade (Giovanni Battista Borghi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  75. Olimpiade (Giovanni Paisiello) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  76. Olimpiade (Ambrogio Minoja) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  77. L’olimpiade (Vincenzo Federici) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  78. L’olimpiade (Johann Friedrich Reichardt) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  79. L’olimpiade (Angelo Tarchi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 28. November 2014.
  80. Olimpiade (anonym) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 27. November 2014.
  81. Der Wettkampf zu Olympia, oder Die Freunde (Johann Nepomuk Poissl) bei Opening Night! Opera & Oratorio Premieres, Stanford University, abgerufen am 28. November 2014.
  82. Liste der Bühnenwerke von Johann Nepomuk Poißl auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 30. September 2014.
  83. Oeuvre de Gaetano Donizetti – n°1 bei forumopera.com (französisch), abgerufen am 1. Dezember 2014.
  84. Josef Mysliveček: L’Olimpiade – Oliver von Dohnanyi. CD-Informationen bei Allmusic, abgerufen am 28. November 2014.
  85. CD REVIEW: Josef Mysliveček – L’OLIMPIADE. Rezension vom 26. November 2014 auf voix-des-arts.com, abgerufen am 2. Februar 2015.
  86. Josef MYSLIVEČEK – L’Olimpiade auf der Webseite des Collegium 1704, abgerufen am 29. November 2014.
  87. Josef Mysliveček: Olimpiade. Audio-Streams und Inhaltsangabe (englisch) auf der Website des Tschechischen Rundfunks (englisch), abgerufen am 2. Februar 2015.
  88. L’Olympiade: The Opera – Markellos Chryssicos, Venice Baroque Orchestra. CD-Informationen bei Allmusic, abgerufen am 28. November 2014.
  89. L’Olimpiade (Pasticcio). CD-Rezension auf forumopera.com, abgerufen am 2. Februar 2015.