Liquid Funk

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Liquid Funk (Liquid Drum & Bass, Liquid DnB oder kurz Liquid) ist ein Subgenre des Drum and Bass. Diese Stilart zeichnet sich durch den vielschichtigen Einsatz von Harmonien, Melodien und atmosphärischen Klängen aus und enthält viele Einflüsse aus den Musikrichtungen Jazz, Soul, Funk, Blues und Ambient.

Liquid Funk wird als eine Weiterentwicklung des Jazzstep angesehen, mit Überschneidungen des verwandten Subgenres Atmospheric Drum and Bass.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bezeichnung Liquid Funk kam zum ersten Mal im Jahre 2000 auf, als der Drum-and-Bass-Produzent Fabio die gleichnamige Compilation auf dem Label Creative Sources veröffentlichte. Diese war von Einflüssen aus anderen Musikrichtungen wie Ambient, Funk, Disco, House und Trance sowie dem weit verbreiteten Einsatz von Gesang gekennzeichnet. Doch schon 1998 veröffentlichte Grooverider das Album Mysteries Of Funk, das sich durch seinen ruhigen Charakter und Einflüssen aus den Genres Jazz und Funk auszeichnete.[1]

Stiltypische Tracks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bachelors Of ScienceSong For Lovers
  • BCee – Disciple
  • Brookes Brothers - Snowman
  • CalibreEven If…
  • Command Strange – True Love
  • Commix – Just Me
  • Etherwood – Spoken
  • Fred V & Grafix – Room To Breathe
  • High ContrastMusic Is Everything
  • Keeno - Painted
  • Logistics – Together
  • Madmen & Poets – Scandinavian Sunday
  • Maduk – Feel Good
  • Mutt – I Used To
  • Netsky feat. Selah Sue – Get Away From Here
  • Technicolour & Komatic – Daydreamer
  • Utah Jazz – Circa 96

Bekannte Vertreter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Labels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eine kleine Musikgeschichte – Drum and Bass – elementarteile.de