Luisenstraße (Wuppertal)

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In der Luisenstraße

Die Luisenstraße ist eine innerstädtische Straße in Wuppertal-Elberfeld und gilt als "Wuppertaler Altstadt". Sie ist auch namensgebend für das Luisenviertel, durch das sie führt.

Die Luisenstraße wurde im Zuge der Erweiterung Elberfelds nach Westen zu Beginn des 19. Jahrhunderts zwischen 1830 und 1850 angelegt. Sie führt in Ost-West-Richtung aus der Nähe des Neumarktes zur Briller Straße, und bildet dabei eine nördlich versetzte Parallelstraße zur Friedrich-Ebert-Straße (ehemals Königsstraße), der Hauptstraße des Viertels. Namenspatronin war die zur Erbauungszeit lebende Luise von Preußen. Mit ihrem Namen erhielt die Luisenstraße einen damals überaus beliebten Straßennamen, entstanden doch zur gleichen Zeit in Berlin, Bad Homburg vor der Höhe, Darmstadt und vielen weiteren deutschen Städten Luisen- beziehungsweise Louisenstraßen und -plätze.

Aufgrund ihrer in weiten Teilen erhaltenen einfachen klassizistischen Wohnbauten und typisch bergisch verschindelten Fassaden wird die Straße und ihre Umgebung auch als „Elberfelder Altstadt“ bezeichnet. Außerdem liegt an der Straße die St.-Laurentius-Kirche vor dem Laurentiusplatz.

Die Luisenstraße markiert das nördliche Ende der Talsohle der Wupper. Alle Grundstücke nördlich der Straße weisen einen steilen Geländeanstieg des Ölberges auf, der teilweise nur durch Treppen überwunden werden kann. Auch die bekannte Treppenanlage Tippen-Tappen-Tönchen liegt nicht fern.

Heute ist die Straße neben ihrer Architektur durch zahlreiche gastronomische Angebote und Kunsthandwerksläden geprägt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Luisenstraße – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 51° 15′ 24″ N, 7° 8′ 17″ O