Maks and the Minors

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Maks and the Minors
Maks & The Minors in Ahrensburg 2010
Maks & The Minors in Ahrensburg 2010
Allgemeine Informationen
Herkunft Hamburg, Deutschland
Genre(s) Rockmusik
Gründung 2004
Auflösung 2011
Website www.maksandtheminors.com
Letzte Besetzung
Max Kretzenbacher (Maks)
Jakob Deiml
Artjom Feldtser
Niki Schliebs
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Roman Werner
Sebastian Helm

Maks and the Minors waren eine Rockband aus Hamburg. Ihre Musik setzt sich aus Elementen von Rock, Polka, Ska und Pop zusammen. Die Texte sind in Englisch.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1998 gründeten Max Kretzenbacher und Jakob Deiml, noch während ihrer Schulzeit, eine Band mit Namen Collateral Damage, die im Jahr 2001 eine EP in Eigenregie veröffentlichte. Nach Ende der Schulzeit wurde die Band aufgelöst. Kretzenbacher startete eine Solokarriere und veröffentlichte das Album Where the Wild Things Are.

2004 kam es dann zu einem erneuten Zusammenschluss der Band, diesmal aber unter dem Namen „Maks and the Minors“. Als sie ihr erstes Album Movin’ Out fertiggestellten und dieses im Rahmen einer privaten Veranstaltung ihres Plattenlabels Politur / Membran international präsentierten, war zufällig Ken Hensley (Ex-Uriah Heep) anwesend. Er zeigte sich von Maks and the Minors beeindruckt und beschloss, die Produktion des Albums zu übernehmen. Der ursprünglich geplante Veröffentlichungstermin wurde verschoben; die Songs des Albums wurden nach einigen Änderungen im März 2007 im spanischen Alicante neu aufgenommen. Bei drei Stücken spielte Ken Hensley die Hammond-Orgel ein. Am 19. Oktober 2007 wurde das Album unter dem Titel Movin' Out schließlich veröffentlicht.

Aus beruflichen Gründen verließ Sebastian Helm im Juni 2008 die Band. Ende 2008 begann die Band mit den Aufnahmen für ihr zweites Album. Es trägt den Titel Good Morning, Samsara! und wurde im Sommer 2009 veröffentlicht.

Ihr letztes Konzert spielten Maks and the Minors am 29. Juli 2011 auf dem Skandaløs-Festival in Schleswig-Holstein. Die Band entschied nach 7 Jahren, sich anderen Projekten zu widmen.

Im Jahr 2015 veröffentlicht Kretzenbacher in Zusammenarbeit mit seinem früheren Schlagzeuger Niki Schliebs sein erstes Solo-Studioalbum mit Namen Totentanz. Im Gegensatz zu den vorherigen Liedtexten singt Kretzenbacher diesmal in deutscher Sprache.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Demon (2001) (als "Collateral Damage")
  • Where the Wild Things Are (2004) (Soloprojekt von Max Kretzenbacher)
  • Movin’ Out (19. Oktober 2007)
  • Good Morning, Samsara! (1. Oktober 2009)
  • Totentanz (2015) (Soloalbum von Max Kretzenbacher)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]