Manfred Eichhorn

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Manfred Eichhorn (* 12. Januar 1951 in Ulm-Söflingen) ist ein deutscher Autor, Lyriker und schwäbischer Mundart-Dichter.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits mit 16 Jahren schrieb er seinen ersten, allerdings unveröffentlichten Roman. Er ist gelernter Buchhändler und eröffnete am 3. April 1973 in Ulm eine Buchhandlung.[1] 1986 erhielt er den Erzählerpreis des Bertelsmann Buchclubs.[2]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sam McBratney, Anita Jeram: Woisch du, wia saumäßig i di mag?. Übertr. ins Schwäbische von Manfred Eichhorn. Sauerländer, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7941-5054-6
  • Manfred Eichhorn: Die schwäbische Weihnacht: eine Legende. Silberburg-Verlag, Tübingen 1995, ISBN 3-87407-218-5
  • Manfred Eichhorn: Das Feuer von Frankenhofen: eine Geschichte aus dem Bauernkrieg 1525. Ellermann, München 1999, ISBN 3-7707-3085-2
  • Manfred Eichhorn: Wenn's draussen friert und schneit: Wintergeschichten. Kaufmann, Lahr 1996, ISBN 3-7806-2420-6
  • Manfred Eichhorn: Ein Platz für Mulle. Herder, Freiburg im Breisgau 1995, ISBN 3-451-23670-2

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buchhändler-Vereinigung: Adressbuch für den deutschsprachigen Buchhandel. Frankfurt am Main 1988, ISBN 3765714712

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Buchhändler-Vereinigung, 1988, S. 62
  2. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 27. Oktober 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/gtvh.de

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]