Max Grantz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Max Grantz (* 15. Mai 1854 in Berlin; † 19. Dezember 1945 in Althagen bei Wustrow in Mecklenburg) war Professor für Wasserbau und Wasserwirtschaft und Rektor der Königlich Technischen Hochschule zu Berlin (heute TU Berlin).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grantz war vom 1. April 1901 bis zu seiner Emeritierung am 1. Oktober 1922 ordentlicher Professor auf dem neu eingerichteten Lehrstuhl Wasserbau und vertrat das Lehrgebiet Wasserbau und Wasserwirtschaft in der Abteilung II für Bau-Ingenieurwesen (ab 1922 Fak. II für Bauwesen, Fachabteilung für Bau-Ingenieurwesen) der Königlich Technischen Hochschule zu Berlin (ab 1919 Technische Hochschule zu Berlin). Als Vorsteher/Dekan seiner Abteilung II wirkte Grantz im Studienjahr 1914/1915. Von 1906 bis 1907 war er Rektor der Königlich Technischen Hochschule zu Berlin. Im Jahr 1923 wurde er zum Ehrenbürger der Technischen Hochschule zu Berlin ernannt. Auch nach seiner Emeritierung vertrat Professor Grantz sein Lehrgebiet bis zum Wintersemester 1925/1926. Nachfolger ab dem Jahr 1923 auf seinem Lehrstuhl war Adolf Ludin, der bis ins Jahr 1968 wirkte.

Während seines Studiums wurde er Mitglied im Akademischen Verein Motiv.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Schwarze Ring. Mitgliederverzeichnis. Darmstadt 1930, S. 31.