NaturGut Ophoven

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Das Hauptgebäude von NaturGut Ophoven

Das NaturGut Ophoven ist ein Umweltbildungszentrum für Kinder und Erwachsene in Leverkusen. Es wurde 1984 als Natur- und Schulbiologiezentrum auf dem Gelände eines alten Gutshofes im Stadtteil Opladen gegründet.[1]

Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gewächshaus mit Solarinstallationen

Zum Zentrum gehört als eines der ältesten Gebäude der Stadt der Rest einer Burganlage aus dem 13. Jahrhundert.[2] Die Anlage ist umgeben von Wald und Wiesen. Das NaturGut Ophoven ist bundesweit das erste CO²-neutrale Umweltinformationszentrum[3] und umfasst das Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt und ein sechs Hektar großes Gelände mit Teichen, Wiesen und Gärten.

Schüler sowie Kindergärten können Erlebnisprogramme zu Natur- und Umweltschutz, zum Klimawandel und zu erneuerbaren Energien besuchen. Das NaturGut Ophoven arbeitet nach den Grundsätzen der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung.[4] Ziel der Pädagogik ist, die Teilnehmer für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur und einen gerechten Zugang aller Menschen zu ihren natürlichen Lebensgrundlagen zu sensibilisieren.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kunstinstallation „Der Recyclist“ auf dem Gelände von NaturGut Ophoven

Im Dezember 1983 gründeten rund 20 Naturschützer den „Förderverein Natur- und Schulbiologiezentrum“. Im März 1984 übergab die Stadt Leverkusen dem „Förderverein Natur- und Schulbiologiezentrum Leverkusen e.V.“ Teile des Geländes vom Gut Ophoven zur Nutzung.[6] Damit begann der Aufbau des Umweltzentrums durch freiwillige Naturschützer.

Das Pächterhaus und die Scheunendächer wurden als erste städtische Gebäude baubiologisch durch die Stadt Leverkusen renoviert.[7] Unter dem Motto „Hineinfliegen und sich wohlfühlen“ wurden in die Außenmauern Vogelnistkästen eingebaut.

1988 richtete der Rat der Stadt Leverkusen das Zentrum der Umweltbildung in städtischer Trägerschaft ein. Seither arbeiten die Stadt Leverkusen und der Förderverein gemeinsam mit der gleichen Zielsetzung für die Umweltbildung.[8]

Nach und nach entstanden auf dem Gelände verschiedene Demonstrationsanlagen, Teiche, Wallhecken, Erlebnis- und Ruheplätze, ein Schulgarten und ein Bienenhaus. 1995 wurde um das Gelände herum ein Naturerlebnispfad errichtet, der die Betrachter dazu anregt, die Natur aus einer anderen Perspektive zu erleben. Die konkreten Stufen zur Planung dieses Pfades wurden in dem Buch „Vom Lehrpfad zum Erlebnispfad“ veröffentlicht.[9]

Seit einigen Jahren zieren die Solarkunstwerke des Metallkünstlers Odo Rumpf das Gelände. Zwei SolarBlumen, SolarBlitze, eine SolarAllee und die Metallskulptur „Recyclist“[10], zusammengeschweißt aus wiederverwerteten Autobahnschildern und bestückt mit Solarzellen, stehen für eine nachhaltige Ressourcennutzung auf dem NaturGut Ophoven.

1998 begann der Umbau einer der beiden alten Scheunen. Die Außenmauern des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes wurden erhalten, im Inneren entstand die handlungsorientierte Erlebnisausstellung EnergieStadt, deren erster Teil, die EnergieStation, im Jahr 2000 von Umweltministerin Bärbel Höhn eröffnet wurde.[11] Zwei Jahre später folgte der Ausstellungsteil „StadtSpaß“ im Obergeschoss des Gebäudes. Das Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt gehört seit 2006 zum Bundesverband Deutscher Kinder- und Jugendmuseen und seit 2008 zum Verband der Erlebnismuseen am Rhein.[12]

Ein Teil der Ausstellung im Obergeschoss wurde umgebaut, so dass im Frühjahr 2013 der neue Ausstellungsteil „Die Suche nach dem KlimaGlück“ eröffnet werden konnte.[13] Hier eignen sich Kinder und Jugendliche Wissen über den Klimawandel in anderen Teilen der Welt an und erarbeiten miteinander Handlungswege zum Umgang mit dieser Problematik.

Das Gelände wurde 2013 zum ersten KlimaErlebnisPark in Deutschland weiterentwickelt.[14] Zahlreiche Installationen und Stationen sollen die Besucher für die Ursachen und die Folgen des Klimawandels sensibilisieren.

Kompetenzzentrum für Klimabildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielerisch Erneuerbare Energien entdecken
Erlebnisausstellung „Auf der Suche nach dem KlimaGlück“, Themenbereich Australien

Klimaschutz und erneuerbare Energien sind Schwerpunkte und integraler Bestandteil der gesamten Arbeit auf dem NaturGut Ophoven. Kurse im Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt sowie auf dem Gelände machen auf den Einfluss von Ernährung, Mobilität und Konsumverhalten auf den Klimawandel aufmerksam und geben Anregungen, wie nachhaltiger gelebt werden kann.

An städtischen Schulen und Kindergärten organisiert der Verein das Energiesparprojekt „energieLux“. Durch Aufklärungsarbeit und Aktionen sollen Schüler, Lehrer, Erzieher und Kindergartenkinder lernen, effizienter mit den Ressourcen der Erde umzugehen.[15]

2013 erschien das bundesweit erste Handbuch für Erzieher zum Thema Klimaschutz: „Kleiner Daumen - große Wirkung. Klimaschutz im Kindergarten“. Das Handbuch gibt Tipps und Informationen zur Behandlung dieses Themas bereits im Kindergarten.[16]

Neben der pädagogischen Arbeit führen der Förderverein NaturGut Ophoven, der BUND und der NABU seit 2008 außerdem die Kampagne „Klimaschutz – Jeder, jeden Tag“ durch.[17] Die Informations- und Öffentlichkeitskampagne in Leverkusen und Köln bringt mit Bannern, Fahnen und vielfältigen Presseveranstaltungen Bürgern die Wichtigkeit des Klimaschutzes nahe. Es gibt zahlreiche Aktivitäten, viele Tipps und Anregungen, wie im täglichen Leben das Klima geschützt werden kann.

Im Rahmen der Klimaschutz-Kampagne organisierte das Zentrum von 2010 an, viermal in Folge, gemeinsam mit der Stadt Leverkusen, der Wirtschaftsförderung Leverkusen, der örtlichen IHK, der Kreishandwerkerschaft und großen Partnerunternehmen den „Klima-Frühschoppen“. Eine Technologiemesse für Leverkusener Unternehmer, um auf energieeffiziente Verfahren und Technologien aufmerksam zu machen.[18]

Das Zentrum arbeitet mit vielen Partnern zusammen, u. a. der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltschutz ANU, dem NABU-Leverkusen, dem BUND-Leverkusen und der NABU-Naturschutzstation Leverkusen-Köln, deren Büro auch in einem der Gebäudeteile des NaturGuts untergebracht ist.

Bildungsprojekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natur erleben

Im Laufe der Jahre hat das NaturGut Ophoven zahlreiche regionale, aber auch internationale Projekte durchgeführt und sich an deutschlandweiten Kampagnen beteiligt. Einige Beispiele:

Seit 2006 nimmt der Verein an der nationalen BioBrotbox-Kampagne teil. Jedes Jahr erhalten alle i-Dötzchen in Leverkusen und im Rheinisch-Bergischen Kreis bei ihrer Einschulung eine Brotbox mit gesundem Inhalt. Mit dieser Aktion sollen die Eltern angeregt werden, ihren Kindern ein (gesundes) Schulfrühstück mitzugeben. Die Kinder lernen dabei, dass ein Schokoriegel nicht unbedingt ein Vollkornbrot und Obst ersetzen kann.[19]

„Kreuzfahrt Familie“ war ein Projekt, in dem einkommensschwache Familien gemeinsam eine Ferienwoche auf dem Gut genießen konnten. Die gemeinsame Zeit sollte ihnen ermöglichen, Werte- und Erziehungsvorstellungen zu klären und so für den Erziehungsalltag gestärkt zu werden.[20]

Die Ergebnisse des zweijährigen Forschungsprojekts „Wir erleben Energie“ war die Ausgangsbasis für ein umfangreiches Praxishandbuch. Dieses 2007 erschienene Buch „Ein Königreich für die Zukunft – Energie erleben durch das Kindergartenjahr“ gibt Erzieher/innen und Lehrer/innen die theoretischen Grundlagen und praxisorientierte Anleitungen, um das Thema „Energie erleben“ schon Kindergartenkindern anschaulich zu vermitteln.

Mit dem zweijährigen Projekt im Rahmen der Regionale 2010 „:wasser verbindet – Alles im Fluss“ wurde das Thema Wasser als verbindendes und kommunikatives, regionales Element in den Blickpunkt gerückt.[21]

Das Triangel-Projekt hatte das Ziel Europas Kinder fit zu machen für die Zukunft und Bürger aktiv in den bewussten Umgang mit Energie einbeziehen. Seit Mai 2007 arbeiten die Partnerstädte Leverkusen (Deutschland), Villeneuve d’Ascq (Frankreich) und Ratibor/Raciborz (Polen) auf dem Gebiet des Klimaschutzes erstmals zusammen um den bewussten Umgang mit Energie im Kindergarten voranzubringen.[22]

Das Europaprojekt Inspire half mit den Unterricht an Schulen zu optimieren, indem es die Nutzung von außerschulischen Lernorten, insbesondere in den Bereichen erneuerbare Energien und Klimawandel, weiterentwickelte.[23]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1997 wurde das NaturGut als weltweites Projekt der Weltausstellung EXPO 2000 registriert. Ein Jahr später wurde es Preissieger im Landeswettbewerb „Nachhaltige Stadtentwicklungsprojekte“. 2003 folgte die Auszeichnung des Landes NRW „best practice“ – als beispielhaftes zukunftsweisendes Projekt.[24]

Im Dezember 2010 wurde das Zentrum mit dem Ehrenpreis „Klimaschutz Aktiv NRW“ vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz ausgezeichnet. Dieser Preis wurde in diesem Jahr erstmals an eine Organisation für herausragende Bildungsaktivitäten im Klimaschutz in NRW verliehen.[25]

2012 und 2013 war das Leverkusener Umweltbildungszentrum als Klimakompetenzzentrum einer von 365 ausgewählten Orten der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“.[26]

Die Auszeichnung durch das Nationalkomitee der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung als „Anerkanntes Dekade-Projekt“ für die Jahre 2006/2007 wurde für 2008/2009[27] und 2010/2011 erneuert. 2013 erfolgte die Ernennung zur offiziellen Maßnahme der UN-Dekade. Das NaturGut ist das erste Umweltbildungszentrum in Deutschland, das diese Auszeichnung erhielt. Dekade-Maßnahmen setzen Maßstäbe im Bereich der Umweltbildung und dem Eine-Welt-Gedanken und sollen einen dauerhaften strukturellen Beitrag zur nationalen Verankerung von Bildung für Nachhaltige Entwicklung im deutschen Bildungswesen leisten.[28]

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat den Verein für seine herausragenden Bildungsangebote und Verbraucherinformationen zum Klimaschutz im April 2014 als „Ort des Fortschritts“ ausgezeichnet.[29]

NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel zeichnete das NaturGut Ophoven als  Musterbeispiel für den Klimaschutz aus. Im Rahmen der Jahresveranstaltung „Fortschrittsmotor Klimaschutz 2015 – Ausgezeichnete Vorreiter“ im September 2015 in Köln wurde das NaturGut Ophoven in die Riege der besten Projekte NRWs aufgenommen. Das Projekt erreichte in der Kategorie „Ressourcen schonen“ den ersten Platz.[30]

Das NaturGut Ophoven erhielt 2014 im Rahmen der UN-Dekade für Biologische Vielfalt den Titel „Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“. Besonders geehrt wurde die Einrichtung und innovative pädagogische Arbeit am großen Feuchtgebiet „Amphibion“, einem Teil des Geländes.[31]

Als eine der ersten Bildungseinrichtungen in NRW wurde das NaturGut Ophoven im Jahr 2015 „Zertifizierte Einrichtung BNE in NRW“.

Ebenfalls 2015 wurde das NaturGut Ophoven als Projekt der Klima Expo ausgezeichnet.[32]

Für sein herausragendes Engagement zur strukturellen Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland wurde das NaturGut Ophoven im August 2016 als Lernort mit Auszeichnung des UN-Weltaktionsprogrammes BNE geehrt. Die Jury befand die Arbeit des Klimakompetenzzentrums für so umfassend im Sinne der nachhaltigen Bildung, dass sie dem NaturGut Ophoven die höchste Auszeichungsstufe „3“ verlieh.[33]

Gäste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der steigende Bekanntheitsgrad des NaturGuts bescherte ihm zunehmende Anerkennung. Kommunalpolitiker sind häufig zu Besuch, daneben auch Landes- und Bundespolitiker wie Frau Angela Merkel[34] in ihrer damaligen Funktion als Bundes-Umweltministerin ebenso die Bundesumweltminister Peter Altmaier[35], Barbara Hendricks [36] und Johanna Wanka[37]. Ebenso die NRW-Schulministerinnen, der ehemalige NRW-Umweltminister Klaus Matthiesen, Bärbel Höhn, Jürgen Rüttgers und Eckhard Uhlenberg[38] sowie die NRW-Minister für Umwelt Johannes Remmel[39] und Svenja Schulze[40]. Johannes Rau besuchte das NaturGut 1996 als Ministerpräsident und 2002 noch einmal als Bundespräsident.[41] Unter den ausländischen Besuchergruppen finden sich auch immer wieder Gäste aus China, Japan oder Korea.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: NaturGut Ophoven – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Klimaschutz-Ausstellung für Kinder und Jugendliche Website der Allianz Umweltstiftung. Abgerufen am 22. März 2016.
  2. Natur in der Großstadt Website der Stadt Leverkusen. Abgerufen am 2. August 2016.
  3. ClimatePartner stellt NaturGut Ophoven klimaneutral Abgerufen am 2. August 2016.
  4. NaturGut Ophoven Abgerufen am 2. August 2016.
  5. Bildung für nachhaltige Entwicklung Abgerufen am 2. August 2016.
  6. 25 Jahre NaturGut Ophoven Abgerufen am 2. August 2016.
  7. Hier wird viel für die Umwelt getan Website des Kölner Stadtzeiger. Abgerufen am 2. August 2016.
  8. NaturGut Ophoven: BNE-Kompetenzzentrum Artikel im Nuancen Magazin der NUA NRW. Heft 33. Abgerufen am 2. August 2016.
  9. Vom Lehrpfad zum Erlebnispfad Abgerufen am 2. August 2016.
  10. Solarkunstwerk für Naturgut Ophoven
  11. EnergieStadt auf dem NaturGut Ophoven in Leverkusen Abgerufen am 2. August 2016.
  12. Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt im NaturGut Ophoven Website der Rheinischen Museen. Abgerufen am 2. August 2016.
  13. Ausstellung: Mal eben auf alle Kontinente Website des Kölner Stadtanzeiger. Abgerufen am 2. August 2016.
  14. NRW Umweltminister Johannes Remmel eröffnet KlimaErlebnisPark
  15. energieLux: Erste Prämienausschüttung an Leverkusener Schulen und Kitas
  16. Einzigartiges Handbuch für den Kindergarten Abgerufen am 2. August 2016.
  17. Hier wird viel für die Umwelt getan Website des Kölner Stadtzeiger. Abgerufen am 2. August 2016.
  18. Adler bittet zum Klima-Frühschoppen Website der Rheinischen Post. Abgerufen am 2. August 2016.
  19. Gesundes Frühstück für ABC-Schützen
  20. Tätigkeitsbericht der Rheinenergiestiftung. Seite 45. Kreuzfahrt Familie Abgerufen am 2. August 2016.
  21. „Wasser verbindet“ Motto: Von und miteinander lernen Website des Kölner Stadtanzeiger. Abgerufen am 2. August 2016.
  22. Oberbürgermeister und Bürgermeister gratulieren vor Ort
  23. Nachhaltigkeit lernen Abgerufen am 2. August 2016.
  24. NaturGut Ophoven Leverkusen (Umweltbildungszentrum) Website der Stadt Leverkusen. Abgerufen am 2. August 2016.
  25. Filmreportage NaturGut Ophoven SoSe'12' Website der Universität zu Köln. Abgerufen am 2. August 2016.
  26. Klimabildungszentrum NaturGut Ophoven ist ein „Ausgewählter Ort 2012“ Abgerufen am 2. August 2016.
  27. Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt (NaturGut Ophoven) Abgerufen am 2. August 2016.
  28. Förderverein NaturGut Ophoven Broschuere der UNESCO-Kommission.Seite 17. Abgerufen am 2. August 2016.
  29. Leverkusener Bildungseinrichtung macht den Klimawandel für den Menschen fassbar Website des Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW. Abgerufen am 3. August 2016.
  30. NaturGut Ophoven durch KlimaExpo.NRW ausgezeichnet Website der KlimaExpo.NRW. Abgerufen am 3. August 2016.
  31. NaturGut Ophoven ist UN-Dekade-Projekt für Biologische Vielfalt Website der UN-Dekade für Biologische Vielfalt. Abgerufen am 3. August 2016.
  32. Naturgut Ophoven - vom Gut zum BildungsGut Website der KlimaExpo.NRW. Abgerufen am 3. August 2016.
  33. Auszeichnung in Berlin von 65 Kommunen, Lernorten, Netzwerken Abgerufen am 3. August 2016.
  34. Wechsel nach 6.447 Tagen Abgerufen am 3. August 2016.
  35. Bundesumweltminister Peter Altmaier besucht das NaturGut Ophoven
  36. Bundesumweltministerin auf Gut Ophoven
  37. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka in Leverkusen
  38. NRW-Umweltminister Uhlenberg besuchte das NaturGut zum 25. Jubiläum
  39. Erster Spatenstich für Projekt „Amphibion“
  40. Gut Ophoven ausgezeichnet
  41. Polit-Prominenz ist immer vor Ort Website des Kölner Stadtanzeiger. Abgerufen am 3. August 2016.

Koordinaten: 51° 4′ 13″ N, 7° 0′ 47″ O