Nordsee-Minensperre

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Die Nordsee-Minensperre

Die Nordsee-Minensperre (engl. North Sea Mine Barrage) war ein großes Minenfeld, das während des Ersten Weltkrieges von östlich der Orkney-Inseln bis nach Norwegen von der United States Navy (unterstützt von der britischen Royal Navy) gelegt wurde. Zweck dieser Minensperre war, die Seewege von Deutschland in Richtung Nordatlantik für deutsche U-Boote zu sperren. Insgesamt 70,177 Minen wurden ausgebracht, und der britische Admiral Lewis Clinton-Baker, Kommandeur der britischen Royal-Navy-Minenlegetruppen, bezeichnete nach dem Ersten Weltkrieg die Nordsee-Minensperre als die größte Minenlegeoperation in der Weltgeschichte. Im Zweiten Weltkrieg jedoch wurden noch größere Minenfelder gelegt.

Der Sperre sollen von Mitte August bis Ende Oktober 1918 vier deutsche U-Boote sicher, zwei wahrscheinlich und zwei möglicherweise zum Opfer gefallen sein.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • V. E. Tarrant: Kurs West. Die deutschen U-Boot-Offensiven 1914 - 1945, Motorbuch Verlag, 1998, ISBN 978-3613-0154-25.
  • Reginald Rowan Belknap: The Yankee mining squadron; or, Laying the North Sea mining barrage. United States Naval Institute, 1920
  • Josephus Daniels: The Northern Barrage and other Mining Activities. Government Printing Office, Washington, 1920

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]