pk sportpark

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pk sportpark
Das Stadion vor dem Umbau 1995
Das Stadion vor dem Umbau 1995
Frühere Namen

Stadion an der Friesoyther Straße (bis 2007)
Arena Oldenburger Münsterland (2007–2011)
TimePartner Arena (2011–2017)

Daten
Ort DeutschlandDeutschland Cloppenburg, Deutschland
Koordinaten 52° 51′ 9″ N, 8° 2′ 19,5″ OKoordinaten: 52° 51′ 9″ N, 8° 2′ 19,5″ O
Eigentümer BV Cloppenburg von 1919 e. V.
Renovierungen 2006
Oberfläche Naturrasen
Kapazität 5.001 Plätze
Verein(e)

Der pk sportpark ist ein Fußballstadion im niedersächsischen Cloppenburg. Das Stadion ist die Heimspielstätte des BV Cloppenburg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadion wurde am Anfang des 19. Jahrhunderts von der Stadt Cloppenburg errichtet und ist seit 1919 Sportstätte des BV Cloppenburg. Auf einer Gesamtfläche von 100.000 m² befinden sich neben den Spielfeldern eine Turnhalle, eine 400-m-Bahn, eine Tribüne und bauliche Anlagen, die im Laufe der Jahre errichtet wurden. Weiterhin wurde das Stadion auch vom MSC Cloppenburg für das Grasbahnrennen unter Flutlicht genutzt.

Ursprünglich hieß die Sportstätte Stadion an der Friesoyther Straße und wurde zwischen dem 13. Juli 2007 und dem 21. Juli 2011 Arena Oldenburger Münsterland genannt. Am 22. Juli 2011 erfolgte die Umbenennung in TimePartner Arena. Zum 1. Juli 2017 erfolgte die Umbenennung in pk sportpark.

Seit 2008 spielt auch die Frauenmannschaft des BV Cloppenburg in der TimePartner Arena. In der Saison 2013/14 spielte die Mannschaft in der Bundesliga.[1] Seit der Saison 2014/15 tritt die Mannschaft in der 2. Bundesliga Nord an.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadion wurde im Sommer 2006 umgebaut. Eine neue, ca. 61 Meter breite Tribüne wurde ca. fünf Meter hinter dem Spielfeld errichtet. Das Fassungsvermögen der neuen Tribüne beträgt 1.080 Zuschauer. Neben den Umkleidekabinen gehören eine Sauna, Räume für Physiotherapeuten, Büros für Schiedsrichter und Trainer sowie Waschräume, ein Kühlhaus und ein großer VIP-Raum mit Pressebereich zur weiteren Ausstattung. Außerdem sind hinter beiden Toren mittlerweile Stehtribünen errichtet worden. Auf diesen herrschen aufgrund von hohen Zäunen, Ballfangnetzen und Werbeplakaten über dem Tor eingeschränkte Sichtverhältnisse. Insgesamt besitzt das Stadion ein Fassungsvermögen von 5.001 Plätzen, davon 1.080 Sitz- sowie 3.921 Stehplätze.

Daneben gehören zum Stadion eine Sporthalle, die 400-m-Rundbahn, das Vereinsheim und weitere bauliche Anlagen zur Infrastruktur. Ursprünglich besaß das Stadion zwei Hauptspielfelder sowie kleine Trainingsflächen. Im nördlichen Bereich befanden sich die Kurven des Grasbahnrennens sowie das Fahrerlager.

Im Jahr 2017 wurde das Stadion nochmals erheblich umgebaut und erweitert. Nachdem der MSC einen neuen Standort begründet hat, wurden die alten Kurvenanlagen und Stehtribünen des Rennens sowie das Fahrerlager komplett zurückgebaut und abgerissen. Der BVC hat hierauf weitere Spielfelder errichtet, so dass das Stadion nunmehr über 7 Spielfelder verfügt. Damit ist das Stadion der größte Fußballpark im Oldenburger Münsterland.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelbelege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadien der Frauen-Bundesliga Saison 2013/14 soccerway.com
  2. [www.peterkenkel.de Namensgeber und Marketingunterstützer.] Abgerufen am .