Queen Elizabeth Prize for Engineering

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Der Queen Elizabeth Prize for Engineering ist eine britische Auszeichnung für herausragende Ingenieurleistungen. Der Preis wird seit 2013 alle zwei Jahre vergeben und ist mit einer Million Britischen Pfund dotiert. Ausgezeichnet werden Ingenieure, die für eine Entwicklung verantwortlich zeichnen, „von der die Menschheit weltweit profitiert“.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Preisträger ausgezeichnete Entwicklung Mitglieder der Jury
2013 Robert E. Kahn, Vinton Cerf und Louis Pouzin Entwicklung der Internet-Protokolle Frances Arnold, Alec Broers, Brian Cox, Deng Nan, Lynn Gladden, Diane Greene, John L. Hennessy, Reinhard Hüttl, Calestous Juma, Hiroshi Komiyama, Nathan Mhyrvold, Narayana Murthy, Choon Fong Shih, Charles Vest, Paul Westbury[1]
Tim Berners-Lee Entwicklung des World Wide Web
Marc Andreessen Entwicklung des Mosaic-Webbrowsers
2015 Robert Langer Entwicklung von Polymeren, die die Abgabe hochmolekularer Arzneistoffe regulieren Frances Arnold, Lynn Gladden, Narayana Murthy, Christopher Snowden, Viola Vogel, Brian Cox, Reinhard Hüttl, Hiroshi Komiyama, Choon Fong Shih, Paul Westbury, Alec Broers, John L. Hennessy, Calestous Juma und Dan Mote

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kooperation-International: Queen Elizabeth Prize for Engineering würdigt große technische Erfindungen. In: kooperation-international.de. 17. November 2011, abgerufen am 28. November 2015.