Rückhaltebecken

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Rückhaltebecken zur landwirtschaftlichen Bewässerung

Ein Rückhaltebecken ist ein künstlich angelegtes Becken, das dazu dient, größere Mengen Wasser zu speichern.

Man unterscheidet etwa:

  • Hochwasser-/Hochwasserschutzpolder, ein eingedeichtes niedrig gelegenes Gelände in der Nähe von Gewässern
  • Hochwasserrückhaltebecken (HRB), eine Stauanlage, deren Hauptzweck die Regulierung der Abflussmenge eines Fließgewässers bei Hochwasser ist
  • Regenrückhaltebecken (RRB), ein künstlich angelegtes Becken, das dazu dient, größere Mengen Niederschlagswasser zu speichern, im Gegensatz zum Hochwasserrückhaltebecken liegt dieses nicht in oder an einem Flusslauf
  • Trinkwassertalsperren, für die Nutzwasserspeicherung
  • Rückhaltebecken zur Versorgung von technischen Einrichtungen oder der Landwirtschaft mit Betriebswasser

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wilhelm Geißler:Kanalisation und Abwasserreinigung. Verlag von Julius Springer, Berlin 1933.
  • Ulrich Maniak:Hydrologie und Wasserwirtschaft. 4. Auflage, Springer Verlag Berlin Heidelberg, Berlin Heidelberg 1997, ISBN 978-3-662-07830-3.
  • Fr. Sierp, A. Splittgerber, H. Holthöfer:Wasser und Luft. Verlag von Julius Springer, Berlin 1939.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]