Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS) existierte unter diesem Namen von 2001 bis 2014.

Im Jahre 1904 wurde sie als Schweizerische Hochschulrektorenkonferenz (SHRK) gegründet. 2001 erfolgte eine Neukonstituierung als Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten / Conférence des Recteurs des Universités Suisses (Ursprung der Abkürzung CRUS) mit einem breiteren Aufgabenspektrum und einer veränderten Arbeitsteilung mit der Schweizerischen Universitätskonferenz als oberstem hochschulpolitischen Organ.

Am 1. Januar 2015 ging die CRUS gemeinsam mit der Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz (KFH) und der Schweizerischen Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der Pädagogischen Hochschulen (COHEP) in der neu gegründeten Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen (swissuniversities) auf[1].

Die CRUS verfolgte das Ziel, die gemeinsamen Anliegen der Schweizer Universitäten zu fördern und deren Interessen wahrzunehmen. Sie setzte sich unter anderem für Koordination und Kooperation in Lehre, Forschung und Dienstleistungen ein. Beschäftigt mit allen Angelegenheiten, die eine gegenseitige Verständigung oder eine gemeinsame Stellungnahme im Hochschulbereich erfordern, vertrat sie die Gesamtheit der Schweizer Universitäten gegenüber politischen Behörden, Kreisen der Wirtschaft, sozialen und kulturellen Institutionen und gegenüber der Öffentlichkeit.

Eine Aufgabe seit 2001 war auch die Organisation des Anmeldeverfahrens zum Medizinstudium in der Schweiz sowie die Zulassung hierfür.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. vergleiche Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich