Rita Müller

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Rita Müller (* 1965 in Mannheim) ist eine deutsche Historikerin und Direktorin des Museums der Arbeit in Hamburg.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rita Müller studierte Germanistik und Geschichte auf Lehramt in Mannheim. Im Technoseum, dem Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft und im Deutschen Uhrenmuseum Furtwangen absolvierte sie ein Volontariat. Sie promovierte an der Universität Mannheim mit einer Arbeit über weibliche und männliche Lebensläufe im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Von 2001 bis 2013 arbeitete sie am Sächsischen Industriemuseum in Chemnitz sowohl an der Dauerausstellung als auch an Sonderausstellungen. Sie ist Sprecherin der Fachgruppe Technikhistorische Museen im Deutschen Museumsbund. Im Januar 2014 übernahm sie die Leitung des Museums der Arbeit in Hamburg. Sie wohnt mit ihrem Partner in Hamburg-Marienthal.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Von der Wiege zur Bahre. Weibliche und männliche Lebensläufe im 19. und frühen 20. Jahrhundert am Beispiel Stuttgart-Feuerbach (= Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart, Band 85). Hohenheim-Verlag, Stuttgart und Leipzig 2000, ISBN 3-89850-966-4, zugleich: Dissertation, Universität Mannheim, 1999, unter dem Titel: Weibliche und männliche Lebensläufe im Wandel.