Rudolf-Kaiser-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Mit dem Rudolf-Kaiser-Preis wird seit 1989 jährlich ein Nachwuchswissenschaftler für besondere wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Experimentalphysik ausgezeichnet. Er ist benannt nach dem deutschen Physiker Rudolf Kaiser.

Ausgeschlossen sind Arbeiten an Großgeräten wie beispielsweise Teilchenbeschleunigern, da diese in der Regel schwierig einer bestimmten Person zugeordnet werden können. Voraussetzung ist, dass der Preisträger noch nicht auf eine Professur berufen worden ist. Vergeben wird der Preis von der Rudolf-Kaiser-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Das Preisgeld beträgt 35.000 € (Stand 2014).

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Auf dem Weg zum topologischen Quantencomputer. In: deutsches-stiftungszentrum.de. 8. Juli 2016, abgerufen am 30. September 2016.