Schmuckdroge

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hibiskusblüten geben einer Teemischung ein ansprechendes Aussehen

Eine Schmuckdroge, auch Konstituens genannt, ist ein Füllmittel, das fertigen Teemischungen durch Form und Farbe ein ansprechenderes Aussehen verleihen soll und selbst keine oder nur geringe Wirkung besitzt. Häufig werden dafür Blüten ausgewählt, da sie Volumen und eine schöne Farbe haben. Schmuckdrogen sind z. B. Ringelblume, Sandelbaum, Malve, Getreidestroh, Kornblume, Apothekerprimel, Rose und Holunder.

Siehe auch: Droge (Pharmazie)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Curt Hunnius [Begr.], Hermann P. T. Ammon [Hrsg.]: Hunnius pharmazeutisches Wörterbuch. 9., neu bearb. und erw. Aufl., de Gruyter, Berlin, New York 2004. ISBN 3-11-017475-8