Wallburg Sieben Gräben

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Wallburg Sieben Gräben
Wallburg Sieben Gräben

Wallburg Sieben Gräben

Alternativname(n): Sieben Gräben
Burgentyp: Ortslage
Erhaltungszustand: Burgstall
Ort: Hohenlimburg
Geographische Lage 51° 20′ 26,8″ N, 7° 34′ 2,8″ OKoordinaten: 51° 20′ 26,8″ N, 7° 34′ 2,8″ O
Wallburg Sieben Gräben (Nordrhein-Westfalen)
Wallburg Sieben Gräben

Die Wallburg Sieben Gräben, auch nur Sieben Gräben genannt, ist eine abgegangene Wallburg in Hohenlimburg auf der linken Seite der Lenne auf dem Schleipenberg. Sie enthielt ein ovales Kernwerk mit Steinmauer und Steinturm.[1] Die Anlage wird auch von Wilhelm Bleicher als provisorischer Stützpunkt eingeordnet.[2] Sie ist möglicherweise jedoch älter als das 500 Meter nordöstlich gelegene Schloss Hohenlimburg.[3]

Die Anlage ist als Kulturdenkmal ausgewiesen und liegt im Landschaftsschutzgebiet Stoppelberg (westlich Nahmer).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sieben Gräben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Reinhold Stirnberg: Bevor die Märker kamen, Teil 8. (online; PDF; 380 kB)
  2. Wilhelm Bleicher: Zur Geschichte von Schloss Hohenlimburg. (online; PDF; 2,6 MB)
  3. Torsten Capelle: Wallburgen in Westfalen-Lippe. Herausgegeben von der Altertumskommission für Westfalen, Münster 2010 ISSN 0939-4745, S. 12 Nr. II (Frühe Burgen in Westfalen Sonderband 1).