Skalarprozessor

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Als Skalarprozessoren bezeichnet man eine Architekturklasse der Mikroprozessoren. Ein Skalarprozessor verarbeitet eine Information (z. B. eine ganze Zahl, eine Gleitkommazahl oder Opcode) pro Systemtakt.

Dies wird meist durch eine Pipeline-Architektur ermöglicht. Skalare Prozessorarchitekturen sind klassischen überlegen, die die Befehle sequentiell ausführen. Für skalare Prozessorarchitekturen sind hinreichend einfache Befehlssätze notwendig, wie etwa RISC, wobei die Befehle, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, innerhalb eines Taktzykluses abgearbeitet sein müssen (im Gegensatz zu CISC-Befehlssätzen, deren Befehle unterschiedliche Ausführungszeiten besitzen).

Ist eine Architektur fähig, pro Takt mehr als einen Befehl zu beenden, nennt man sie superskalar.

Siehe auch[Bearbeiten]