St. Dionys (Barum)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
St. Dionys
Gemeinde Barum
Koordinaten: 53° 21′ 7″ N, 10° 24′ 22″ O
Höhe: 4 m ü. NN
Fläche: 2,2 km²
Einwohner: 413 (1. Jul. 2012)
Bevölkerungsdichte: 188 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 21357
Vorwahl: 04133
St. Dionys (Niedersachsen)
St. Dionys

Lage von St. Dionys in Niedersachsen

St. Dionys ist ein Ortsteil der Gemeinde Barum im Landkreis Lüneburg, Niedersachsen (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Dionys ist ein Dorf am Rande der Lüneburger Elbmarsch. Es liegt nicht weit entfernt von der Stadt Lüneburg (etwa 12 km). Nach Hamburg sind es etwa 40 km.

Während die nördliche Gemarkung des Ortes, die vom Neetzekanal durchflossen wird, eher Marschencharakter aufweist, ist der Südteil von Kiefernwäldern geprägt. Prägend ist der 18-Loch-Golfplatz, der sich größtenteils aber in der Gemarkung Brietlingen befindet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche St. Dionysius

Mittelpunkt des Dorfes ist die St.-Dionysius-Kirche, die bereits 795 durch Karl, den König der Franken, fünf Jahre vor seiner Kaiserkrönung, gegründet wurde.

Das Dorf St. Dionys wurde erstmals im Jahre 1333 urkundlich erwähnt.

Seit dem 1. März 1974 gehört der Ort zur Gemeinde Barum[1] und somit zur Samtgemeinde Bardowick.

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname leitet sich von dem Namensgeber der Kirche des Ortes, dem Heiligen Dionysius, ab.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundschule und Kindergarten befinden sich in Horburg. Weiterführende Schulen gibt es dann in Bardowick und Lüneburg, aber auch in Scharnebeck.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 234.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]