Tag der vermissten Kinder

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Der Tag der vermissten Kinder wird seit 1983 am 25. Mai begangen. US-Präsident Ronald Reagan wählte den Tag zum Gedenken an den sechsjährigen Etan Patz, der am 25. Mai 1979 auf dem Weg zur Schule verschwand und dessen Schicksal ungeklärt ist (eine Selbstbezichtigung von 2012 konnte bis 2015 weder durch Indizien noch Zeugenaussagen gestützt werden).

2002 wurde der Gedenktag in Europa eingeführt. Seit 2003 wird er in Deutschland von der Elterninitiative vermisste Kinder ausgerichtet, zurzeit gemeinsam mit dem Weißen Ring. Seit 2015 wird der Gedenktag auch von der Initiative "Die-Vermisstensuche" durchgeführt.

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