Unherz

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Unherz
Allgemeine Informationen
Genre(s) Rock, Metal
Gründung 2009
Website www.unherz.com/
Aktuelle Besetzung
Felix Orschel
Gitarre, Gesang
Andy Arnold
Bass, Gesang
Benny Daniel
Schlagzeug, Gesang
Christian Bogert

Unherz ist eine Rockband aus Rheinhessen-Pfalz, [[]].

Unherz wurde 2009 gegründet. Felix und Andy machten bereits zur Schulzeit gemeinsam Musik. Felix wanderte jedoch nach Brasilien aus, weshalb die gemeinsame Band erst einmal auf Eis gelegt wurde. Nachdem Felix allerdings zurückkam, wurde schnell wieder Kontakt geknüpft. Mit Christian Bogert wurde direkt der richtige Mann am Schlagzeug gefunden.

Es war von Anfang an klar eigene Songs zu schreiben. Man warf alles Geld zusammen und produzierte die erste Demo CD. Massacre Records wurde direkt aufmerksam und 2011 folgte das Debütalbum Unherzlich Willkommen. Es folgten 4 weitere Alben unter Massacre, bevor man 2017 zu SPV wechselte. 2017 folgte der erste Einstieg in die offiziellen deutschen Album Charts. 2018 folgte der 2. Einstieg und mit Benny Daniel wurde die ideale Besetzung am Bass gefunden.

Unherz setzt sich aus den beiden Wörtern UNzerstörbar und HERZblut zusammen.

Musikstil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unherz spielen deutschsprachigen Rock mit Einflüssen aus dem Hard Rock und Metal.[1]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[2]
Das Volk stellt die Leichen
  DE 72 24.02.2017 (1 Wo.)
Für immer
  DE 38 06.07.2018 (1 Wo.)

Demos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2010: Zwanzigzehn

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2010: Unherzlich willkommen (Massacre Records)
  • 2011: Herzschlag (Massacre Records)
  • 2012: Die Wahrheit liegt dazwischen (Massacre Records)
  • 2014: Sturm & Drang (Massacre Records)
  • 2015: Jetzt oder Nie (Massacre Records)
  • 2017: Das Volk stellt die Leichen (SPV Laute Helden)
  • 2018: Für Immer

Kompilation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2012: Therapie: Die besten 10 Sitzungen (Best-of, digital, Massacre Records)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Unherz: Die Wahrheit liegt dazwischen (Review). Musikreviews.de, 12. August 2012, abgerufen am 29. Dezember 2013.
  2. Unherz in den deutschen Charts