Verband der Köche Deutschlands

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Das Logo des Verbands

Der Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) ist ein Berufsverband und wurde am 2. März 1948 gegründet. Er hat seinen Sitz in Frankfurt am Main und geht zurück auf den 1884 in Dresden gegründeten Verband deutscher Köche sowie den 1895 in Frankfurt am Main gegründeten Internationalen Verband der Köche (IVdK). Letzterer organisierte 1900 die 1. Internationale Kochkunstausstellung und betrieb von 1909 bis 1933 das Kochkunstmuseum in Frankfurt am Main.

Der VKD untergliedert sich in die neun Landesverbände Berlin-Brandenburg, Nord, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, West, Baden-Württemberg, Bayern und Mitteldeutschland. Diesen gehören 155 regionale Zweigvereine mit etwa 12.000 Mitgliedern an. Der VKD ist damit der größte nationale Kochverband in Europa. Die Mitglieder des VKD gehören zugleich dem Weltbund der Kochverbände (World Association of Chefs Societies – WACS) an.

Zu Ehren des Heiligen Laurentius von Rom, dem Schutzpatron der Köche, wird seit 1986 jährlich der Laurentiustag des VKD gefeiert.[1]

Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsident des Verbandes war bis 2013 Robert Oppeneder. Am 13. September 2013 wurde Andreas Becker, Küchenleiter bei den Vereinigten Hospitien in Trier, für die Dauer von vier Jahren zum neuen Präsidenten gewählt.[2]

Hobbykoch des Jahres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 2003 und 2005 wurde vom VKD der „Hobbykoch des Jahres“ mit dem Goldenen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Die Preisträger waren:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Laurentiustag
  2. Deutschlands Köche haben gewählt