Wikipedia:Formatvorlage Stilepoche

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Farbkontrastlehre nach Johannes Itten:


1

Farbe-an-sich-Kontrast



Bunte Farben heben sich auf Grund ihrer Farbigkeit voneinander ab, egal, ob sie gleich hell, gleich dunkel oder gleich getrübt sind.


2

Hell-Dunkel-Kontrast



Helle Farben heben sich von dunklen Farben ab und umgekehrt. Farben werden mit Weiß gehellt und mit Schwarz gedunkelt. Diese Mischung kann man in vielen Abstufungen ausführen.


3

Qualitätskontrast

(Rein-Trüb-Kontrast)



Werden reine Farben mit Graustufen gemischt, so verlieren sie ihre Leuchtkraft, sie werden trübe. Reine und getrübte Farben heben sich von einander ab, bilden einen Kontrast.


4

Komplementärkontrast



Farben, die sich im Farbkreis genau gegenüber liegen, sind komplementär und bilden einen harmonischen Kontrast. Werden diese Farben untereinander gemischt, so wird die Leuchtkraft gebrochen. Bei einem bestimmten Mischverhältnis hebt sich die Farbigkeit zu einem neutralen Grau auf.

Die starken Hauptkomplementärpaare sind:

Rot – Grün; Blau – Orange und Gelb – und Violett.

Die schwachen Nebenkomplementärpaare sind:

Rotorange – Blaugrün; Blauviolett – Gelborange und Rotviolett und Gelbgrün.


5

Kalt-Warm-Kontrast



Blaugrün ist die kälteste Farbe, Rotorange die wärmste.

Kälte oder Wärme einer Farbe wird bestimmt durch ihre Nähe oder Entfernung zum Kälte- oder Wärmepol. Dadurch gibt es von jedem reinen Farbton sowohl kalte als auch warme Varianten.

Der Kalt- Warm-Kontrast kommt nur dann richtig zur Wirkung, wenn die Farben in gleicher Helligkeit oder Dunkelheit verwendet werden.


6.

Quantitätskontrast



kleine Mengen einer Farbe heben sich von großen Mengen einer anderen und umgekehrt auf Grund der Quantität ab


7.

Simultankontrast



Das menschliche Auge will zu einer gegebenen Farbe immer die Komplementärfarbe sehen. Ist diese nicht vorhanden, so erzeugt das Auge diese selbständig. Das kann die Ursache dafür sein, dass eine Farbwirkung disharmonisch wirkt.

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