Alexandrina Maria da Costa

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Alexandrina Maria da Costa

Alexandrina Maria da Costa (* 30. März 1904 in Balasar; † 13. Oktober 1955 ebenda) war eine portugiesische Mystikerin und Zeitgenossin von Therese Neumann.

1944 schrieb sie sich unter ihrem geistlichen Begleiter Don Umberto Pasquale SDB in die Vereinigung der Salesianischen Mitarbeiter Don Boscos (SMDB ein.

Es wird über sie berichtet, dass sie mit vierzehn Jahren einer Vergewaltigung durch einen Sprung durch ein Fenster entgangen und seither gelähmt gewesen sei. Ihre Leiden habe sie als mystische Grundhaltung für die Bekehrung der Sünder und den Frieden in der Welt aufgeopfert. Wie bei anderen Mystikern wird überliefert, dass sie über Jahre hinweg nur den Leib Christi als Nahrung zu sich genommen habe. Ihr Grab in der Igreja Paroquial de Santa Eulália de Balasar war bald nach ihrem Tode ein begehrtes Pilgerziel.

[Bearbeiten] Seligsprechung

Das Bett von Alexandrina - heute

Sie wurde von Papst Johannes Paul II. am 25. April 2004 selig gesprochen.

[Bearbeiten] Literatur

  • Marian Pinho: Ein Sühnopfer der Eucharistie: Alexandrina Maria da Costa, die Kranke von Balazar. 2. Auflage. Christiana-Verlag, Stein am Rhein 1977, ISBN 3-7171-0681-3

[Bearbeiten] Weblinks

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