Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen
Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen (teilweise auch Allianz der Wissenschaftsorganisationen) ist ein formloser Verbund einiger deutscher Wissenschaftsorganisationen.
Mitglieder sind:
- Alexander von Humboldt-Stiftung,
- Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina
- Deutsche Forschungsgemeinschaft,
- Deutsche Akademische Austauschdienst,
- Fraunhofer-Gesellschaft,
- Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren sowie
- Hochschulrektorenkonferenz,
- Leibniz-Gemeinschaft,
- Max-Planck-Gesellschaft und
- Wissenschaftsrat.
Die Allianz veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen Stellungnahmen zu forschungspolitischen Themen. Die Stellungnahmen sind über das Internet zugänglich, jeweils auf der Seite der gerade federführenden Organisation. Mitte 2008 wurde die Schwerpunktinitiative "Digitale Information" gestartet, die die Schaffung einer integrierten digitalen Forschungsumgebung zum Ziel hat. Dabei soll die Verbesserung der Informationsinfrastruktur in Bezug auf Open Access[1], Nationallizenzen, Rechtliche Rahmenbedingungen und Forschungsprimärdaten im Vordergrund stehen. [2]
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Publikationen [Bearbeiten]
Seit Ende 2010 veröffentlicht die Allianz eine Broschürenreihe zu den Themenfeldern der vom BMBF formulierten Hightech-Strategie 2020, nämlich den "fünf großen Bedarfsfeldern: Klima und Energie, Gesundheit und Ernährung, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation".[3] Bisher (Anfang 2012) sind vier Broschüren erschienen.[4]
Literatur [Bearbeiten]
- Frank van Bebber: Ritterrunde im Verborgenen, in: DUZ-Magazin 02/2011, S. 35-37
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Harnad, Stevan (2011) Comments on Open Access FAQ of Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen
- ↑ Schwerpunktinitiative der Allianz zur Digitalen Information
- ↑ so die Bundesforschungministerin Annette Schavan in den gleichlautenden Grußworten zu den Broschüren
- ↑ alle vier zum Download etwa hier http://www.fraunhofer.de/de/publikationen/broschueren.html