Bergbaurevier
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ein Bergbaurevier ist ein Bezirk, der durch unterirdische Lagerstätten von Rohstoffen gekennzeichnet ist, die durch untertägigen Bergbau oder Tagebau gefördert werden oder wurden. Damit verbunden sind die wirtschaftlichen (Zeche, Hüttenwesen) und kulturellen Strukturen des Bergbaus (Bergparade).
Siehe auch [Bearbeiten]
Portal: Bergbau – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Bergbau
Literatur [Bearbeiten]
- Günther Beck: Die Bildung von Bergrevieren in der Salzwirtschaft (dargestellt an Beipielen aus Mitteleuropa). 8. Internationaler Montanhistorischer Kongress Schwaz / Sterzing 2009. In: Wolfgang Ingenhaeff, Johann Bair (Hrsg.): Bergbau und Berggeschrey. Zu den Ursprüngen europäischer Bergwerke. Berenkamp, Hall in Tirol/Wien 2010, ISBN 978-3-85093-262-2, S. 39–58 (Tagungsband).