Boris (Fernsehserie)

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Seriendaten
Originaltitel Boris
Produktionsland Italien
Originalsprache Italienisch
Jahr(e) 2007–2010
Produktions-
unternehmen
Wilder für Fox International Channels Italy
Länge 25–30 Minuten
Episoden 42 in 3 Staffeln
Genre Comedy
Musik Giuliano Taviani, Carmelo Travia
Erstausstrahlung 16. April 2007 (Italien) auf Fox Italia
Besetzung
Francesco Pannofino
René Ferretti (der Regisseur)
Caterina Guzzanti
Arianna Dell’Arti (die Regieassistentin)
Alessandro Tiberi
Alessandro (der Praktikant)
Pietro Sermonti
Stanis La Rochelle (die männliche Hauptrolle)
Ninni Bruschetta
Duccio Patanè (der Kameramann)
Paolo Calabresi
Augusto Biascica (der Beleuchter)
Carlo Luca De Ruggieri
Lorenzo (der Kamerapraktikant)
Alberto Di Stasio
Sergio (der Produktionsleiter)
Antonio Catania
Diego Lopez (der Verantwortliche beim Sender)
Das Boris-Ensemble auf dem Roma Fiction Fest 2009.

Boris ist eine italienische Fernsehserie, von der zwischen 2007 und 2010 drei Staffeln gesendet wurden. Es handelt sich um eine Metafiktion, die Handlung spielt am Set der (fiktiven) Fernsehsoap Gli occhi del cuore 2 (dt. Die Augen des Herzens, Staffel 2) bzw. in der dritten Staffel am Set der (ebenso fiktiven) Krankenhausserie Medical Dimension.

Im April 2011 kam der auf der Serie basierende Film Boris – Il film in die italienischen Kinos.

Inhalt[Bearbeiten]

Boris ist im italienischen Fernsehen einmalig, sowohl als Metafiktion als auch als satirischer bis zynischer Kommentar zu italienischen Seifenopern.

Der Titel der Serie bezieht sich auf einen Goldfisch, der für den Soap-Regisseur die Bedeutung eines Talismans besitzt. Er hat eine ganze Sammlung solcher Zierfische, die alle die Namen berühmter Tennisspieler tragen. Der titelgebende Goldfisch hat seinen Namen von Boris Becker geliehen.

Zu Beginn der 1. Staffel stößt der Praktikant Alessandro zu dem Team von Gli occhi del cuore 2, er wird stellvertretend für die Zuschauer Zeuge der Absurditäten des Drehalltags.

Weblinks[Bearbeiten]

  • Boris in der Internet Movie Database (englisch)
  • „Fallo un po’ a cazzo di cane!“ (= deutschsprachige Rezension der ersten beiden Staffeln). In: onde, Nr. 30 (November 2008), S. 16–17. (online)