Changbai-Gebirge
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| Chinesische Bezeichnung | |
|---|---|
| Traditionell: | 長白山地 |
| Vereinfacht: | 长白山地 |
| Pinyin: | Chángbái Shāndì (chang2 bai2 shan1 di4) |
| Wade-Giles: | Ch'ang-pai Shan-ti |
| Koreanische Bezeichnung | |
| Hangeul: | 장백 산맥 |
| Hanja: | 長白山脈 |
| Revidierte Romanisierung: | Jangbaek Sanmaek |
| McCune-Reischauer: | Changbaek Sanmaek |
Changbai Shan, koreanisch auch Changbaek San, („ewig-weiss“) bezeichnet ein Gebirge im Grenzland zwischen China und Nordkorea. Das Gebirge breitet sich von den nordöstlichen chinesischen Provinzen Jilin und Liaoning bis zu den nordkoreanischen Provinzen Ryanggang und Chagang aus. Viele Gipfel im Changbai-Gebirge überschreiten die 2.000 m-Marke. Der höchste und auch bekannteste Berg des Changbai-Gebirges ist der Paektu San/Baitou Shan mit seinem Himmelssee (Tian Chi).
Im Changbai-Gebirge sind eine große Anzahl seltener Tierarten, unter anderem Bären, sibirische Tiger und Amurleoparden beheimatet. In der Provinz Jilin wurde das Naturschutzgebiet Changbai-shan (長白山自然保護區) eingerichtet, das mehr als 2.100 Quadratkilometer umfasst.
Im Gebirge soll der Legende nach Bukuri Yongson geboren sein, der der Urahn der Nurhaci und der Königsfamilie der Aisin Gioro ist, und der die Mandschurei und die chinesische Qing-Dynastie begründet hatte.
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Koordinaten: 41° 44′ N, 128° 4′ O

