Diskussion:Lohengrin
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Vielleicht hab da ja was nicht mitbekommen, aber wieso "Hunnen" und "Hunnenkriege"? In der Oper ist immer von den Ungarn die Rede, und ich dachte auch, die Hunnen hätten so maximal 450 - 550 n.Chr. in Europa was zu sagen gehabt. Heinrich der Vogler lebte etwa um 900 n.Chr. Vielleicht irre mich aber ja auch und die Hunnen waren wirklich um 900 noch da.. allein mir fehlt der Glaube. Sascha Lührs, Bremen, motsognirNOSPAMweb.de
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[Bearbeiten] Hunnen / Ungarn
Boah.. Ihr seid ja schnell :-) Gestern schreib ich das und heute ist es schon geändert :-O :-) Allerdings war ich auch gar nicht so davon überzeugt, dass ich da mit meiner Meinung überhaupt richtig liege. Danke dann jedenfalls :-)
[Bearbeiten] Parsifal
Lohengrin ist nicht Sohn von Parsifal, sondern von Parzival, schließlich singt er selbst in der Gralserzählung: „Mein Vater Parzival trägt seine Krone, sein Ritter ich bin Lohengrin genannt“
[Bearbeiten] satzbau
hallo, der artikel gefällt mir sehr gut, bis auf die kopfzeile mit definition. es heisst da: "obwohl, oder gerade weil...". ich finde diese satzkonstruktion für einen lexikoneintrag ziemlich misslungen. kann man den evtl. glätten? gruss
[Bearbeiten] Zweiter Artikel zur Stoffgeschichte
Die Wagner-Oper ist zwar das erste, was einem zu Lohengrin einfällt, aber es wäre wohl trotzdem nicht schlecht, wenn wir auch einen Artikel zum stofflichen Vorbild der Oper, dem Lohengrin in der mittelalterlichen Literatur hätten, vielleicht unter Lohengrin (Sagengestalt) o.ä. In der en WP ist dieser Komplex unter en:Lohengrin lemmatisiert, die Oper dagegen unter en:Lohengrin (opera). Zu der mittelhochdeutschen Lohengrin-Dichtung ließe sich jedenfalls einiges schreiben. --Proofreader 16:02, 11. Aug 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Genie, Unverständnis, Borniertheit, Umdeutung
Laut Mittheilungen an meine Freunde war Wagner während er Lohengrin schrieb oft wegen Depression arbeitsunfähig.
Die Schlüsselstellen sind Elsa, ich liebe dich (was genau einmal vorkommt) und dann später Oh Elsa, nur ein Jahr an deiner Seite hätt ich als Zeuge deines Glücks ersehnt (Konjunktiv). Dies wird leider durch Fantasien von Schuld und Sühne überdeckt.
Acht Jahre später ist Wagner ein völlig anderer Mensch. Bei Tristan und Isolde (Oper) geht es um Unbewußt, höchste Lust.
Die Musik wird bis Parzifal immer schöner, aber das Brett vorm Kopp wird immer dicker. In besagten Mittheilungen macht er Lohengrin zu einem Märchenwesen, das nicht in diese Welt passt.
"Die Musik wird bis Parzifal immer schöner, aber das Brett vorm Kopp wird immer dicker." Was für ein genialer Satz. Danke!!! tausend *lol* Namoraruzc 00:50, 23. Nov. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Griechische Mythologie?
Einzelne Züge des Werks entnahm Wagner auch anderen Quellen (z.B. griechische Mythologie). So ist der Konflikt zwischen Elsa und Ortrud vor dem Münster dem Streit der beiden Königinnen im Nibelungenlied nachgebildet.
Ich halte die Formulierung obenstehender Sätze für nicht sehr gelungen. Ein argloser Leser könnte meinen, das Nibelungenlied käme aus der griechischen Mythologie. Wäre dafür, dies entweder zu ändern in "frühmittelalterliche Heldensagen" oder komplett rauszulassen. --Mastermaus 09:03, 3. Apr. 2009 (CEST)

