Diskussion:War on Drugs

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Zitat aus dem Reichsgesetzblatt[Bearbeiten]

1. Frage: Wo kann man das damalige Reichsgesetzblatt lesen?

2. Frage: Ist "Droguen" ein Tippfehler, oder steht das so im Original?

--84.171.35.205 14:03, 19. Sep 2005 (CEST)

UNO-Einheitsabkommen von 1961[Bearbeiten]

Koennte bitte jemand ein Paar Worte zum UNO-Einheitsabkommen von 1961 sagen, welches der Legalisierung WELTWEIT massiv entgegensteht. Imho muss das ein eigener Artikel sein, ich habe aber leider nicht die Zeit ihn zu schreiben. Mehr Infos gibt es hier: http://www.unodc.org/pdf/convention_1961_en.pdf und hier http://en.wikipedia.org/wiki/Single_Convention_on_Narcotics und hier http://en.wikipedia.org/wiki/Protocol_Amending_the_Single_Convention_on_Narcotic_Drugs --Herrengedeck 14:25, 7. Feb 2006 (CET)

Neutralitätsbaustein[Bearbeiten]

U. a. der Abschnitt Geschichte muss dringend mindestens umgeschrieben werden: Formatierung, inhaltliche Prüfung etc. Auch sonst sehr inkohärenter Stil. -- marilyn.hanson 16:45, 28. Mär 2006 (CEST)

So. Nachdem ich diesen Artikel gelesen habe, hatte ich einen fünfminütigen Schreikrampf. Das ist ja schauderhaft. Danach habe ich den Artikel vor der letzten Änderung gelesen und habe nicht geglaubt, dass sowas bei wikipedia stehen kann. Ich werde den Artikel mal nach und nach durcharbeiten. --Zombi 19:31, 16. Mai 2006 (CEST)
Ich habe es jetzt in großen Teilen umformuliert. Außerdem ist der Argumenteteile raus, da es meist Argumente für oder gegen die Liberalisierung von Drogen war und nicht für oder gegen Krieg gegen Drogen. Die Weblinks wurden auf 5 reduziert. Ich bin noch nicht mit den verbotenen Substanzen zufrieden - Doppelung mit Drogen und der Geschichteteil passt auch nicht wirklich zum Lemma. --Zombi 21:17, 16. Mai 2006 (CEST)

Der War on Drugs erschuf logischerweise erst die Drogenkriminalität[Bearbeiten]

Ohne Drogengesetze könnte niemand gegen Drogengesetze verstoßen. Viele Jahrtausende gab es keinen einzigen Verbrecher eines Drogendeliktes. Erst seit der ersten Internationalen Opiumkonferenz im Jahr 1911 kann man wirklich von Drogenkriminalität sprechen. Sie ist also ein Problem, das von seinen „Bekämpfern“ geschaffen wurde und per definitionem solange existieren wird, wie es den War on Drugs geben wird. Deswegen musste ich die bisherige Einleitung ändern. Und das sollte auch weiterhin sinngemäß in der Einleitung stehen. --Mms 09:46, 8. Dez. 2007 (CET)

Da kann ich nicht so ganz zustimmen. denn bestimmt gibt es auch bei legalem handel menschen die sich ihren konsum nicht leisten können, und daher verbechen begehen um an geld zu kommen. das ist ja einer der inhalte von "drogenkriminalität", nicht nur der handel und konsum an sich. der sinn des "war on drugs" darf natürlich angezweifelt werden. aber die urheber dachten sicher nicht: "wir wollen mehr verbrechen, deshalb führen wir neue gesetze ein gegen die verstoßen werden kann." daher hatte ich den abschnitt gelöscht, weil hier so ein zusammenhang nahegelegt wurde. -- Dalmas 10:27, 8. Dez. 2007 (CET)
Dein Argument ist für mich ein Scheinargument. Es gibt auch Eigentumsdelikte, um an legalen Alkohol oder an Zigaretten zu kommen. Das ist dann nach offizieller Leseart aber keine Drogenkriminalität. Die Motivation hinter dem War on Drugs ist doch die sittliche Empörung darüber, dass Andere sich etwas erlauben, was man sich selbst nicht erlauben würde. Und selbstverständlich war den Akteuren bewusst, dass sie Handeln verbieten, das es damals schon gab und durch ein Verbot sicherlich nicht verschwindet. Genau mit dieser Überlegung werden Verbote doch begründet! Ein aktuelles Beispiel ist die Droge Salvia divinorum, die „noch legal“ ist. In einer Diskussion im RL, die ich neulich führte, nannte mein Gegner sie eine „Droge“, widersprach mir jedoch, dass Alkohol und Tabak auch Drogen seien. Alles drei sind legale Drogen, doch mein Diskussionsgegner hatte das sichere Gespür, in welche Richtung sich der politische Wille bewegt. --Mms 11:15, 8. Dez. 2007 (CET)
Ich gebe Mms da absolut recht - zumal Beschaffungskriminalität ein Begriff ist, der nur durch das Motiv geprägt ist. Daher sollte man solche Menschen nicht anhand ihrer Motive verurteilen, sondern anhand ihrer Verbrechen. Der oder diejenige raubt oder stiehlt einfach nur, also begeht die Verbrechen "Raub" oder "Diebstahl". Wofür ist doch nun letzlich egal, ob für den Konsum, wegen Hunger oder wegen Gier.
Abgesehen davon: Die Todeszahlen von Rauchern und Trinkern gegenüber den Todeszahlen von Konsumenten illegaler Drogen sprechen doch nun absolut für sich. -- Dunkel 20:39, 4. Jan. 2008 (CET)
Ich sehe das genauso. Man sollte sich öfter Gedanken machen über die Hintergründe von Begriffen, die man verinnerlicht hat, so z.B. dem Begriff des "Drogenmissbrauchs". Tut man das, erkennt man, das nicht die Droge das Problem darstellt, denn nicht die Droge missbraucht den Menschen, sondern der Mensch die Droge. Die Erkenntnis der Hintergründe dieses Missbrauchs, der mangelnden Respekt vor seinem eigenen Körper, dem man durch diesen Missbrauch schadet, die eigene Labilität, welche dazu führt, dass man sich selbst nicht im Griff hat, der Gruppenzwang, ect. würden dazu führen, Verantwortlich zu handeln und demensprechend die Droge zu gebrauchen und eben nicht zu missbrauchen. Es ist eine ungeheuerliche Entmündigung, eine perverse Fremdbestimmung, diese gesellschaftliche, diese gesetzliche Einschränkung der eigenen Autonomie in Bezug auf den Drogengebrauch. Ich denke, so wie wir heutzutage den Kopf schütteln über das grausame Mittelalter, so werden kommende Generationen den Kopf schütteln über unsere Zeit bezüglich unserer Unfreiheit in Bezug auf ein selbstbestimmtes Leben, zu dem auch das Recht auf Drogengebrauch gehört. --Schwarzschachtel 12:22, 28. Jan. 2008 (CET)

In einer völlig liberalen Gesellschaft hat jeder das Recht, seine eigenen Gesundheit zu Grunde zu richten. In einer völlig liberalen Gesellschaft gibt es aber auch keine von der Allgemeinheit finanzierte Gesundheitsversorgung, die muss da jeder selbst bezahlen, und es gibt auch keine Sozialleistungen, so dass wer selbst kein Geld verdient verhungert. In so einer Gesellschaft ist es kein Problem, den Menschen freizustellen, ihre Gesundheit zu ruinieren. In der Bundesrepublik Deutschland herrscht aber kein totaler Liberalismus, sondern eine soziale Marktwirtschaft. Die arbeitende Bevölkerung finanziert eine allgemeine Gesundheitsfürsorge und staatliche Sozialleistungen. Und deshalb steht es eben nicht jedem frei, vorsätzlich seine Gesundheit zu ruinieren und der Allgemeinheit zur Last zu fallen. Wer so etwas absichtlich tut ist schlicht und weg asozial. Unser Gesundheitssystem muss für die da sein, die unfreiwillig krank werden, und darf nicht auf Kosten Unschuldiger belastet werden mit Leuten, die sich vorsätzlich selbst schädigen. Ein Recht auf Rausch kann es nur in einer total liberalen Gesellschaft geben, nicht aber in einem Sozialstaat.


Das ist natürlich großer Quatsch was Sie da sagen. Anscheinend sind Sie ein Anhänger für "gesundes Volkstum". 1.Konsum von Rauschmittel muss nicht automatisch schädlich für den Menschen sein. 2.Kennen Sie jemanden der sich selbst absichtlich mit Drogen schaden will? Bis auf wenige Ausnahmefälle, bspw. Suizidabsichten, gibt es keinen Konsum von Rauschmitteln mit der Absicht sich selbst damit zu schädigen, genau das suggerieren Sie mit "vorsätzlicher Selbstschädigung". 3.Wenn Sie wirklich der Meinung sind, dass Schädigung des eigenen Körpers "asozial" ist, dann sind Sie sicher auch für die Bestrafung von Übergewichtigen (man bedenke die stark erhöhten gesundheitlichen Risiken), den rigorosen Verbot von Alkohol und Tabakwaren sowie für das Abschaffen von Zucker in der Nahrung (da sehr ungesund) und Sanktionierung des Nicht-Zähneputzens?

POV und Lemma[Bearbeiten]

Wie ich aus der Diskussion erfahren habe, ist der Artikel schon mal auf Neutralität hin überarbeitet worden. Er ist m.E. immer noch recht POVig, z. B. durch Sätze wie Durch das Verbot bisher legalen Handelns schuf sich diese Agenda sein angebliches Bekämpfungsziel – die sogenannte „Drogenkriminalität“. außerdem durch die Bebilderung, durch Anführungszeichen bei Begriffen wie "Harte Drogen" und einige andere stilistischen Feinheiten. Außerdem hab ich etwas Probleme mit dem Lemma. Wird der englische Begriff in Deutschland verwendet? Kann er klar eingegrenzt werden? Zunächst ist von den USA die Rede, dann geht es aber um die weltweie Drogenproblematik. Die Einleitung ist recht verworren und gibt mir kein klares Bild, was genau der Artikel behandelt. Die lange Auswertung des britischen Berichtes ist auch etwas fehl am Platze, da man sicher aus verschiedensten Ländern solche Berichte zitieren könnte. Ich bin kein Experte bei dem Thema und weiß nicht genau, was man da machen kann, aber so kann es auf keinen Fall bleiben. Was haltet ihr von einer Überarbeitung, Kürzung und Verschiebung nach "Bekämpfung illegaler Drogen" oderso ähnlich? --Magipulus 00:38, 3. Feb. 2008 (CET)

Was bedeutet POVig? Jede Aussage ist ein POV. WP sollte nicht Aussagen als Wahrheiten ausgeben, sondern angeben, wer diese Auffassung vertritt. Für die von Dir zitierte Aussage könnte man viele Experten zitieren – z.B. Günter Amendt. Es gibt in dem Artikel drei Fotos: die "DEA-Agenten im Einsatz", ein Foto der USS HERCULES (PHM-2) der Joint Task Force 4 drug interdiction missions und "Timothy Leary bei seiner Verhaftung durch die DEA 1972". Ich finde, damit wird das Thema gut bebildert. "Harte Drogen" sind wie "weiche Drogen" ein umstrittenes Konzept und es ist noch nicht mal klar, welche konkreten Drogen darunter zu verstehen sind. Der englische Begriff wird auch in Deutschland verwendet. Der Krieg geht von den USA aus, wird aber weltweit und von vielen Staaten geführt. Die Meldung des Guardian Unlimited ist sehr relevant und einzigartig. --Lehrer Lämpel 01:35, 17. Feb. 2008 (CET)
Natürlich kann jeder einzelne von mir angesprochene Aspekt begründet werden, aber insgesamt vermitteln sie eben einen bestimmten Eindruck, und der ist: Verharmlosung von Drogen und Tendenz zum Antiamerikanismus. Ich werfe niemandem vor, dass das bewusst geschieht, geändert gehört es tzotzdem. Zum Lemma: die "War on ..."-Metapher wird in den USA häufiger verwendet (vgl. War on terrorism, auch bei der Bekämpfung von Krankheiten oder der Klimaermärmung). Ich sehe nicht, was "War on Drugs" davon unterscheidet. --Magipulus 10:38, 18. Feb. 2008 (CET)

Absatz "Praktische Auswirkungen"[Bearbeiten]

Dieser Absatz ist sehr wirr und widersprüchlich. z.b. heißt es erst, dass vor allem geheimdienste diesen "war" führen, aber dann steht doch nur was von polizei und militär im artikel.

"Die wenigsten Ermittlungen zu illegalem Drogenhandel oder Herstellung illegaler Drogen führen jedoch zu den Händlern oder Produzenten." hierfür werden weder konkrete zahlen noch eine quelle genannt.

usw. ich würde den absatz am liebsten löschen... einwände? --Dalmas 10:20, 4. Apr. 2008 (CEST)

Internationale Situation[Bearbeiten]

Welche länder führen denn tatsächlich so etwas wie einen "war on drugs"? mir fallen nur die usa ein, die tatsächlich größere maßnahmen durchführen, d.h. z.b. (paramilitärische) aktionen in den anbaugebieten in südamerika und afganistan. diese werden allerdings im artikel nur am rande erwähnt... --Dalmas 15:37, 4. Apr. 2008 (CEST)

ich hab jetzt mal die us-außenpolitik als eigenen absatz eingebaut. --Dalmas 21:06, 5. Apr. 2008 (CEST)
Alle Länder, die die Single Convention unterzeichnet haben. Jeder Dorfpolizist, der einem Kiffer seinen 2-Gramm-Klumpen abnimmt, beteiligt sich am Krieg gegen Drogen. --Lehrer Lämpel 16:59, 7. Mai 2008 (CEST)
Deutschland hat ja dieses Einheitabkommen ratifiziert, führt also einen Krieg gegen Drogen, oder? Und die deutsche Bundeswehr, die in Afghanistan mitten im Opiumanbaugebiet operiert, unternimmt... ja genau, NICHTS gegen den anbau. wenn das krieg ist will ich kein pazifist sein ;)
vor allem wurde das einheitsabkommen über 10 jahre vor dem auftauchen des begriffs "war on drugs" geschrieben... --Dalmas 17:50, 7. Mai 2008 (CEST)


1972[Bearbeiten]

Wie konnte Timothy Leary 1972 durch die 1973 gegründete DEA festgenommen werden??? (siehe bild)

das stimmt, im englischen artikel werden die personen als agenten der vorläuferorganisation der dea bezeichnet. allerdings scheint auch die jahreszahl so nicht zu stimmen, da leary laut artikel erst 1973 in kabul verhaftet wurde. vielleicht sollte man das bild ganz rausnehmen, es wirft mehr fragen als antworten auf. --Dalmas 14:37, 16. Mär. 2009 (CET)

Film "Traffic"[Bearbeiten]

Man sollte hier ruhig auch einen Hinweis auf den Film "Traffic" (mit Michael Douglas) geben, da in diesem Film die gesamte Problematik recht anschaulich und plastisch und vor allen Dingen nicht unkritisch und auch nicht mit einer schwachsinnigen schwarz-weiß Malerei (wie etwa beklagenswerterweise in Miami Vice) dargestellt wird. Der "war on drugs" ist viel zwiespältiger und die Drogenkriminalität ein viel kompliziertertes Problem als es von den Wortführern der law-and-order-Fraktion und den Wortführern der Freigabe-Fraktion propagiert wird. Es ist sehr bedauerlich, dass man ständig nur auf solche schwarz-weiß-Maler trifft, und nur Wenige bereit sind, sich ein differenzierteres Bild zu machen. Die politischen Parteien und die Massenmedien haben daran offenbar auch kein Interesse, da sie grundsätzlich dazu neigen, komplizierte Sachverhalte zu simplifizieren. Wahrscheinlich haben sie Angst, dass sie die Menschen sonst intellektuell überfordern, und dass ihnen dann niemand mehr zuhört.

Afghanistan[Bearbeiten]

Wie spiegel-online am 29.01.2009 meldete, hat sich die NATO nun endlich entschlossen, gegen den Opiumanbau und gegen die Heroinproduktion in Afghanistan vorzugehen, wobei der US-General Craddock dabei auch den Einsatz militärischer Mittel befürwortet. US-General Craddock stieß jedoch auf Widerspruch deutscher Bundeswehr-Offiziere, die meinen, die Heroinproduzenten und Exporteure seien "Zivilisten", und deshalb sei allein die afghanische Polizei für sie zuständig. Die afghanische Polizei gilt jedoch in weiten Teilen als schlecht ausgebildet, schwach motiviert, schlecht bewaffnet, schlecht ausgerüstet, teilweise ignorant, desinteressiert und phlegmatisch, sowie sogar korrupt. Es gibt zwar Aktionen der afghanischen Polizei gegen den Schlafmohnanbau, aber diese Aktionen erscheinen schlecht vorbereitet, ineffektiv, und eher demonstrativen Charakter bzw. Alibi-Funktion zu haben. Seit 2002 wurde die Heroinproduktion in Afghanistan vervielfacht. Afghanistan exportiert mehr als 90 % des derzeit auf dem Weltmarkt befindlichen Heroins. Die Verfügbarkeit von Heroin auf den Weltmärkten steigt, und die Preise sinken. Es ist nicht ersichtlich, wer die wachsende Heroinproduktion in Afghanistan effektiv bekämpfen könnte, wenn die NATO-Truppen nicht bereit sind, sich daran zu beteiligen. Allerdings stehen die USA mit ihrem Ansinnen, endlich etwas zu unternehmen, anscheinend wohl alleine da. Insbesondere deutsche Offiziere und Politiker wollen sich nicht an einem Kampf unter Einsatz militärischer Mittel gegen die Drogenbarone beteiligen. In der öffentlichen Diskussion in Deutschland versteigen sich manche Meinungsäußerer (vergleiche etwa rp-online vom 30.01.2009) sogar dazu, nicht die verantwortungslosen, egoistischen, rücksichtlosen und menschenverachtenden Drogenbarone seien gefährliche, bösartige und verabscheuenswürdige Verbrecher, sondern vielmehr diejenigen, die alltruistisch genug sind den Mut aufzubringen, gegen die reichen und gutbewaffneten Drogenbarone (welche mit ihrem Heroin unendliches Leid über die Welt bringen) anzutreten. Damit hat die Diskussion um den "war on drugs" nun auch Deutschland erreicht.

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Die Angaben zu Drogenproduktion und zu angeblichen Wünschen zur Bekämpfung des Drogenanbaus in Afghanistan sind in irreführender Weise unvollständig. Während der Taliban-Herrschaft (mit Verbot des Mohnanbaus) sank die jährliche Rohopiumproduktion von über 4500 Tonnen (1999) auf 185 Tonnen im Jahr 2001.

Es geht also, wenn man will.

Nach dem Einmarsch der US-geführten Koalition stieg die Produktion dann schnell wieder auf mehr als 8000 Tonnen (2007). Quelle: World Drug Report 2009 der Vereinten Nationen.

Damit dürfte klarer werden, wer da welches Interesse hat und wer dabei mit wem unter einer Decke steckt. -- 81.210.207.0 15:52, 14. Aug. 2011 (CEST)

Wissenschaft[Bearbeiten]

Dieser Abschnitt spiegelt eine Meinung Dritter wieder und sollte daher im Konjunktiv gehalten sein. Beispiel: "Der Staat muss effektiver mit den Drogenkonsumenten arbeiten" sollte lauten "Der Staat müsse effektiver mit den Drogenkonsumenten arbeiten". --77.189.86.96 07:25, 10. Jul. 2009 (CEST)

Quelle zu Geschichte und aktueller Rezeption[Bearbeiten]

Defekte Weblinks[Bearbeiten]

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GiftBot (Diskussion) 20:06, 8. Okt. 2012 (CEST)