Für immer vielleicht

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Für immer vielleicht ist ein Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern aus dem Jahre 2004.

Daten[Bearbeiten]

In Großbritannien erschien er unter dem Titel Where Rainbows End und in den USA unter dem Namen der Hauptfigur Rosie Dunne. In Deutschland kam er in der Übersetzung von Christine Strüh im Verlag Krüger, Frankfurt/M. im Jahr 2005 (ISBN 3-8105-0141-7) heraus. Ein gleichnamiges Hörbuch vom Münchener Der Hörverlag (ISBN 3-89940-475-0) beinhaltete 2 CDs. Unter der Regie und Bearbeitung von der Audio-Kunstgruppe Serotonin sprechen Simone Kabst, Andreas Petri und Franziska Roloff. Eine weitere Auflage erschien 2008 im RM-Buch-und-Medien-Vertrieb in Gütersloh.

Stil[Bearbeiten]

Ahern gestaltet das gesamte Buch mit Briefen und E-Mails, die sich die Protagonisten gegenseitig verschicken. Auch kurze SMS, Telefonate und Chatnachrichten werden aufgeführt.

Inhalt[Bearbeiten]

Rosie und Alex kennen sich bereits, seit sie fünf Jahre alt sind. Sie gehen gemeinsam auf dieselbe Schule und werden beste Freunde. Sie wachsen zusammen auf, entdecken gemeinsam die Welt, stehen sich zur Seite, vertrauen sich blind und teilen sämtliches Leid und Freude miteinander. Doch dann muss Alex kurz vor dem Abitur mit seinen Eltern nach Amerika ziehen, während Rosie in Irland zurückbleibt. Sie wollte ihm eigentlich nach Amerika folgen und das Hotelmanagement erlernen, doch sie wird von einem anderen Mann schwanger. Obwohl sie getrennt sind, bleiben beide Freunde. Sie kommunizieren nicht nur durch Briefe, sondern auch durch E-Mails und Telefon. In Irland zieht Rosie ihre Tochter auf, Alex studiert in Harvard Medizin und heiratet eine Amerikanerin. Nach einigen Jahren geht die Ehe in die Brüche, und er ist wieder solo. Rosie hat inzwischen geheiratet, doch wie die zwei Königskinder im gleichnamigen Lied können sie nicht zusammenkommen.

Rezension[Bearbeiten]

Charly Koke schreibt: „Selbstverständlich erleben die Charaktere jedoch auch „Schicksalsschläge“ wie Beziehungen, die in die Brüche gehen, oder den Tod von nahe stehenden Menschen. Realistisch, wenn auch sehr knapp wird dargestellt, wie sie es schaffen, damit umzugehen. Der Großteil der Geschichte ist sehr humorvoll, leicht und locker erzählt, die „Schicksalsschläge“ betreffen den kleineren Teil, doch auch sie sind locker beschrieben, mit dem passenden Ernst und angemessen.“ [1]

Buch[Bearbeiten]

Verfilmung[Bearbeiten]

Im November 2010 gab die Firma Constantin Film bekannt, dass sie sich die Filmrechte an Für immer vielleicht gesichert hat. Produziert wird die Literaturverfilmung von Robert Kulzer für Constantin und Simon Brooks für Canyon Creek Films.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.roterdorn.de/inhalt.php?xz=rezi&id=6632
  2. Constantin sichert sich Rechte an Ahern-Bestseller, Blickpunkt:Film, abgerufen am 20. Februar 2011