Genesis (Busta-Rhymes-Album)

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Genesis
Studioalbum von Busta Rhymes
Veröffentlichung 2001
Label J Records
Format CD
Genre Hip-Hop
Anzahl der Titel 20
Laufzeit 67:06
Produktion Nottz u.a.
Chronologie
Anarchy
(2000)
Genesis It Ain't Safe No More
(2002)

Genesis ist das fünfte Album des US-amerikanischen Rappers Busta Rhymes. Es erschien am 27. November 2001 über Flipmode Records und J Records. What It Is, Break Ya Neck, As I Come Back und Pass the Courvoisier, Part II wurden als Singles veröffentlicht.

Produktion[Bearbeiten]

An der Produktion von Genesis waren diverse Hip-Hop-Musiker beteiligt. Nottz produzierte die Titel Intro, Pass The Courvoisier und Bad Dreams. J Dilla steuerte die Beats zu Genesis und Make It Hurt bei. Des Weiteren war Just Blaze für die Produktion von Everybody Rise Again und We Got What You Want verantwortlich. Genesis ist zudem das erste Album von Busta Rhymes, an dem der bekannte Musiker Dr. Dre beteiligt war. Dre mixte und produzierte die Stücke Truck Volume, Holla sowie die Single Break Ya Neck. Weitere Produktionen erfolgten durch The Neptunes (As I Come Back und What It Is), Pete Rock (Shut 'Em Down 2002), Yogi (Betta Stay Up In Your House), Melman (Bounce (Let Me See Ya Throw It)), Diamond D (Wife In Law), Battlecat (Ass On Your Shoulders) und Michaelangelo (There's Only One und You Ain't Fuckin' Wit Me). Die Audionachbearbeitung, das sogenannte Mastering wurde von Tom Coyne durchgeführt.[1]

Titelliste[Bearbeiten]

  1. Intro – 2:48
  2. Everybody Rise Again – 4:13
  3. As I Come Back – 3:19
  4. Shut 'Em Down 2002 – 2:55
  5. Genesis – 3:56
  6. Betta Stay Up In Your House (feat. Rah Digga) – 3:18
  7. We Got What You Want – 3:51
  8. Truck Volume – 3:35
  9. Pass the Courvoisier (feat. P. Diddy) – 4:36
  10. Break Ya Neck – 3:51
  11. Bounce (Let Me See Ya Throw It) – 3:19
  12. Holla – 4:34
  13. Wife in Law (feat. Jaheim) – 4:03
  14. Ass on Your Shoulders (feat. Kokane) – 4:42
  15. Make It Hurt – 3:23
  16. What It Is (feat. Kelis) – 3:38
  17. There's Only One (feat. Mary J. Blige) – 4:23
  18. You Ain't Fuckin' Wit Me – 3:27
  19. Match the Name With the Voice (feat. Flipmode Squad) – 5:59
  20. Bad Dreams – 3:17

Rezeption[Bearbeiten]

Charts[Bearbeiten]

Busta Rhymes konnte mit Genesis Platz 7 der Billboard 200 erreichen. Insgesamt war das Album 32 Wochen in den Album-Charts vertreten.[2] In den deutschen Album-Charts platzierte sich das Album 27 Wochen lang. Als Spitzenposition erreichte Genesis Rang 27, was nach The Big Bang die zweithöchste Platzierung des Rappers in den deutschen Album-Charts ist.[3] Weitere internationale Hitparaden, in denen Rhymes Album einsteigen konnte, waren in der Schweiz (Platz 44), Österreich (Platz 56), Frankreich (Platz 42) und den Niederlanden (Platz 47).[4]

Kritik[Bearbeiten]

Entertainment Weekly vergab die Note „B“ an Genesis. Trotz einiger monotoner Teile des Albums, sei Genesis ein großartiger Start für Rhymes bei seinem neuen Label J Records.[5]

Bradley Torreano verfasste eine Rezension für All Music Guide, in der er Genesis lobte. Die Beats des Albums wirken „dunkler“ und „synthesizerorientierter“ als bei Rhymes früheren Alben. Dadurch erinnere Genesis an den Stil des G-Funks („This time around the beats seem darker and more synth-oriented, giving it an edge reminiscent of the bass-heavy G-funk sound.“). Der einzige fragwürdige Titel des Albums sei ein Remake des Public Enemy Lieds Shut 'Em Down.[6]

Referenzen[Bearbeiten]

  1. Discogs: „Genesis“. Abgerufen am 30. Juli 2010.
  2. Billboard.com: „Genesis“. Abgerufen am 30. Juli 2010.
  3. Musicline.de: Chartverfolgung von „Genesis“. Abgerufen am 30. Juli 2010.
  4. Hitparade.ch: Internationale Chartplatzierungen. Abgerufen am 30. Juli 2010.
  5. EW.com: „Genesis“. Abgerufen am 30. Juli 2010.
  6. Allmusic: „Genesis“. Abgerufen am 30. Juli 2010.